ADMIN

2023

10

2023-09-28T12:00:00

Proaktive IT-Sicherheit

RUBRIKEN

097

Fachartikel online

Fachartikel online

Besser informiert

Redaktion IT-Administrator

Veröffentlicht in Ausgabe 10/2023 - RUBRIKEN

Unser Internetauftritt versorgt Sie jede Woche mit neuen interessanten Fachartikeln. Als Archivleser können Sie mit einem Klick auf den Link-Code schon jetzt exklusiv auf alle Online-Beiträge zugreifen.

Sichere E2E-Verschlüsselung im Unternehmen
Hybrid Work ist gekommen, um zu bleiben und die Arbeitsplätze sind mittlerweile entsprechend ausgestattet. Für jede Funktion und Branchenanforderung gibt es eine eigene Software. Doch Securityupdates kommen nicht selten erst als Fix und werden durch kontinuierliche Aktualisierungen aufrechterhalten. Nicht zuletzt deshalb fühlen sich Sicherheitsvorkehrungen für viele Nutzer nach einer Hürde für produktives Arbeiten an. Ein Ausweg daraus kann konsequente Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nach dem Zero-Knowledge-Prinzip sein. Link-Code: n0w51
EDR und NDR für eine präventive Cyberabwehr
Advanced Persistent Threats beginnen oft unscheinbar, bevor sie ihr Schadenspotenzial entwickeln. IT-Sicherheitsverantwortliche stehen daher vor der Aufgabe, schon zu einem frühen Zeitpunkt richtig auf die ersten Hinweise eines möglichen Angriffs zu reagieren. Eine Prävention ermöglicht eine KI-basierte Sichtbarkeit aller Vorgänge am Endpunkt und im Netzwerk. Durch den Abgleich legitimer und anomaler Prozesse lassen sich dann in der Folge weitere Maßnahmen in der IT-Abwehr starten. Link-Code: n0w52
Site Reliability Engineering im KMU-Einsatz
Wie können IT-Teams sowohl die Softwareentwicklung als auch die Systemwartung vorantreiben? Ein Ansatz ist hier das Site Reliability Engineering, das ursprünglich von Google geprägt wurde und nun in zahlreichen großen Tech-Unternehmen zum Einsatz kommt. Doch was sind die Kernpfeiler von SRE, wie unterscheidet es sich von DevOps, und was können sich auch kleine Unternehmen davon abgucken? All diese Fragen beantwortet der Onlinebeitrag auf unserer Homepage. Link-Code: n0w53
Sichere E2E-Verschlüsselung im Unternehmen
Hybrid Work ist gekommen, um zu bleiben und die Arbeitsplätze sind mittlerweile entsprechend ausgestattet. Für jede Funktion und Branchenanforderung gibt es eine eigene Software. Doch Securityupdates kommen nicht selten erst als Fix und werden durch kontinuierliche Aktualisierungen aufrechterhalten. Nicht zuletzt deshalb fühlen sich Sicherheitsvorkehrungen für viele Nutzer nach einer Hürde für produktives Arbeiten an. Ein Ausweg daraus kann konsequente Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nach dem Zero-Knowledge-Prinzip sein. Link-Code: n0w51
EDR und NDR für eine präventive Cyberabwehr
Advanced Persistent Threats beginnen oft unscheinbar, bevor sie ihr Schadenspotenzial entwickeln. IT-Sicherheitsverantwortliche stehen daher vor der Aufgabe, schon zu einem frühen Zeitpunkt richtig auf die ersten Hinweise eines möglichen Angriffs zu reagieren. Eine Prävention ermöglicht eine KI-basierte Sichtbarkeit aller Vorgänge am Endpunkt und im Netzwerk. Durch den Abgleich legitimer und anomaler Prozesse lassen sich dann in der Folge weitere Maßnahmen in der IT-Abwehr starten. Link-Code: n0w52
Site Reliability Engineering im KMU-Einsatz
Wie können IT-Teams sowohl die Softwareentwicklung als auch die Systemwartung vorantreiben? Ein Ansatz ist hier das Site Reliability Engineering, das ursprünglich von Google geprägt wurde und nun in zahlreichen großen Tech-Unternehmen zum Einsatz kommt. Doch was sind die Kernpfeiler von SRE, wie unterscheidet es sich von DevOps, und was können sich auch kleine Unternehmen davon abgucken? All diese Fragen beantwortet der Onlinebeitrag auf unserer Homepage. Link-Code: n0w53
Threat Intelligence für den Mittelstand
Threat Intelligence eignet sich auch für den Mittelstand, um sich vor Cyberangriffen zu schützen. Die vorhandenen Daten und Services sind vielfältig – und lassen sich recht einfach in die Sicherheitsstrategie integrieren. Mittelständische Firmen, die Threat Intelligence in Zukunft einsetzen wollen, sollten darauf achten, dass die Software beziehungsweise der Service für die eigenen Spezifikationen des Unternehmens auch passend ist. Worauf es ankommt, erklärt der Fachartikel auf unserer Webseite. Link-Code: n0w54
Ansible für Gruppen
Wer einmal auf den Geschmack gekommen ist, Abläufe mit Ansible zu automatisieren, wird in kürzester Zeit einen großen Haufen an Playbooks in einem – mehr oder weniger – sortierten Verzeichnisbaum anhäufen. Darunter finden sich dann auch Login-Informationen, Passwörter und private Schlüssel, die die Playbooks zur Authentisierung mit Zielsystemen benötigen. Kein Administrator wird dieses Verzeichnis also mit anderen teilen. Doch eine der Stärken von Ansible ist die Möglichkeit, Automatisierungen von verschiedenen Teams und Autoren zu leistungsstarken Workflows zusammenzuführen. Wer jedoch die Automatisierung in Gruppen nutzen will und Arbeitsabläufe delegieren möchte, braucht außer der Kommandozeile mehr Ordnung und eine WebUI, wie sie AWX und andere Managementtools liefern. Link-Code: n0w55