Unser Internetauftritt versorgt Sie jede Woche mit neuen interessanten Fachartikeln. Als Archivleser können Sie mit einem Klick auf den Link-Code schon jetzt exklusiv auf alle Online-Beiträge zugreifen.
Langzeitarchivierung: Vom Band in die dezentrale Cloud
Bandspeicher sind nach wie vor für die Langzeitarchivierung im Einsatz, stoßen jedoch angesichts wachsender Datenmengen an ihre Grenzen. Dezentraler Cloudspeicher bietet eine zeitgemäße und ausfallsichere Alternative. Im Vergleich zu zentralisierten Cloud-Setups der Hyperscaler verspricht der dezentrale Ansatz mehr Flexibilität und verringert die Abhängigkeit von großen Anbietern. Der Fachartikel erklärt die technischen Herausforderungen und den Übergang zur dezentralen Infrastruktur.
Die Auswahl der Backupmethode – zum Beispiel ob die Sicherung dateibasiert oder Bit für Bit erfolgt – richtet sich nach dem Ziel der Datenwiederherstellung. Dies kann der Schutz vor Datenverlust, die Minimierung von Ausfallzeiten, das Absichern gegen Cyberangriffe, die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, menschliches Versagen oder die Sicherstellung von Datenintegrität sein. Eine klare Vorstellung, welche Informationen wie gesichert werden müssen, gewährleistet somit deren Verfügbarkeit und Sicherheit.
Zahlreiche Unternehmen stellen ihre auf generativer KI basierenden Pilotprojekte wegen unbefriedigender Ergebnisse wieder ein. Ist der Hype vorbei? Nein, wie der Fachartikel auf unserer Homepage verdeutlicht, denn die Ursache der Fehlschläge liegt vielmehr oft in schlechter Datenqualität und mangelhafter Data Governance. Wer also mithilfe von KI-Anwendungen echten Mehrwert schaffen möchte, muss vorher für eine saubere Datengrundlage sorgen – dann klappt's auch mit der generativen KI.
Langzeitarchivierung: Vom Band in die dezentrale Cloud
Bandspeicher sind nach wie vor für die Langzeitarchivierung im Einsatz, stoßen jedoch angesichts wachsender Datenmengen an ihre Grenzen. Dezentraler Cloudspeicher bietet eine zeitgemäße und ausfallsichere Alternative. Im Vergleich zu zentralisierten Cloud-Setups der Hyperscaler verspricht der dezentrale Ansatz mehr Flexibilität und verringert die Abhängigkeit von großen Anbietern. Der Fachartikel erklärt die technischen Herausforderungen und den Übergang zur dezentralen Infrastruktur.
Die Auswahl der Backupmethode – zum Beispiel ob die Sicherung dateibasiert oder Bit für Bit erfolgt – richtet sich nach dem Ziel der Datenwiederherstellung. Dies kann der Schutz vor Datenverlust, die Minimierung von Ausfallzeiten, das Absichern gegen Cyberangriffe, die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, menschliches Versagen oder die Sicherstellung von Datenintegrität sein. Eine klare Vorstellung, welche Informationen wie gesichert werden müssen, gewährleistet somit deren Verfügbarkeit und Sicherheit.
Zahlreiche Unternehmen stellen ihre auf generativer KI basierenden Pilotprojekte wegen unbefriedigender Ergebnisse wieder ein. Ist der Hype vorbei? Nein, wie der Fachartikel auf unserer Homepage verdeutlicht, denn die Ursache der Fehlschläge liegt vielmehr oft in schlechter Datenqualität und mangelhafter Data Governance. Wer also mithilfe von KI-Anwendungen echten Mehrwert schaffen möchte, muss vorher für eine saubere Datengrundlage sorgen – dann klappt's auch mit der generativen KI.
Die Rolle der E-Mail-Archivierung bei der E-Rechnung
Die E-Rechnungspflicht rückt näher, doch viele Organisationen übersehen einen wichtigen Punkt: die E-Mail-Archivierung. Ab Januar 2025 müssen B2B-Unternehmen nicht nur E-Rechnungen empfangen, sondern zusätzlich sicherstellen, dass die Daten korrekt archiviert werden. Doch was bedeutet das für die Praxis und wie können Unternehmen gewährleisten, dass ihre Rechnungsdaten gesetzeskonform archiviert sind? Unser Onlinebeitrag erklärt, worauf es jetzt ankommt.
Digitale Zwillinge (DZ) sind virtuelle Modelle von Maschinen, Systemen oder Prozessen, die die Funktionen des Originals exakt reproduzieren. Ein digitaler Zwilling verschmilzt Design-CAD-, Simulations- und Sensordaten, um eine digitale Nachbildung in 3D des Verhaltens einer Anlage, eines Systems oder eines Teils davon zu erhalten. Mithilfe dieses DZs lassen sich dann beliebig viele Szenarien für unternehmerische Entscheidungen durchspielen. Dies spart nicht nur viel Zeit und Geld, sondern vermeidet auch Schäden an Mensch und Umwelt. Wir zeigen zentrale Anwendungsgebiete, zum Beispiel in der Produktion oder wenn es darum geht, durch die Bereitstellung von Echtzeitdaten und -analysen die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams zu verbessern.