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März

Redaktion IT-Administrator

Veröffentlicht in Ausgabe 03/2025 - AKTUELL

In den News finden Sie monatlich von unseren Redakteuren ausgewählte Nachrichten, aktuelle Meldungen und Produktneuheiten zu Themen des professionellen IT-Betriebs.

Spezialagenten unterwegs
Ab sofort verspricht ServiceNow , dass sich über neue KI-Agenten komplexe Geschäftsprobleme autonom lösen lassen. Der AI Agent Orchestrator soll dafür sorgen, dass Teams aus spezialisierten KI-Agenten bereichsübergreifend – über Aufgaben, Systeme und Abteilungen hinweg – zur Zielerreichung zusammenarbeiten. Zusätzlich stehen Tausende von vorgefertigten Agenten für IT, Kundenservice, Personalwesen und andere Bereiche sowie das neue AI Agent Studio für das Erstellen benutzerdefinierter Agenten zur Verfügung. ServiceNow integriert die agentenbasierte KI direkt in seine Now Platform und ermöglicht den Agenten so Zugriff auf eine Vielzahl von Informationen in den Anwendungen. Dadurch können sie das Unternehmenswissen schnell erfassen und sofort nutzen. Die AI-Agenten verstehen laut Herstellerangaben die Geschäftsanforderungen, passen sich an und führen eigenständig Aktionen aus, um anstehende Aufgaben zu erledigen. Mit jeweils einer Architektur, Datenmodell und Plattform soll der agentenbasierte KI-Ansatz schnellere und intelligentere Ergebnisse erzielen können.
Dabei fungiert die Now Platform als Kontrollzentrum für die Agenten. Sie bietet eine verbindende Ebene, die alle Bereiche eines Unternehmens abdeckt und ermöglicht es dem AI Agent Orchestrator, die Arbeitsweisen zu optimieren, indem er Gruppen von Agenten koordiniert, die auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten. Im Gegensatz zu KI-Chatbots für einfache Konversationsaufgaben, sorgt der AI Agent Orchestrator für eine reibungslose Kommunikation zwischen den Agenten und eine zentrale Koordination. Dadurch will der Hersteller gewährleisten, dass Informationen effizient ausgetauscht und Aufgaben unabhängig vom Ausgangspunkt des Prozesses weitergeleitet werden, was ihn besonders für das Management komplexer Workflows in den Fokus rückt.
(jp)
Schlüsselmeister
Entrust gibt den Startschuss für den PKI Hub, eine containerbasierte, virtuelle Appliance für das Management kryptografischer Assets. Die Neuvorstellung bietet laut Hersteller umfassende Transparenz, Automatisierung und Skalierbarkeit für unternehmensweite Public Key Infrastructures. Sie unterstützt sowohl lokale als auch Cloudumgebungen und ist gemäß Entrust auf "post-quantum-ready Sicherheit" ausgelegt.
Zu den zentralen Komponenten zählen eine performante Zertifizierungsstelle, ein Certificate Lifecycle Management (CLM), eine Registrierungsstelle für automatisierte Zertifikatsprozesse sowie ein OCSP-Dienst für Echtzeit-Validierungen. Ein RFC3161-konformer Timestamping-Dienst soll für zusätzliche Sicherheit und Nachvollziehbarkeit bei Transaktionen sorgen. Die Management-Konsole ermöglicht eine zentrale Verwaltung aller PKI-Elemente, während die RESTful-API Integrationen mit Drittanbieter-CAs und automatisiertes CLM unterstützt. Der PKI Hub schließlich soll die Skalierung erleichtern und die kryptografische Sicherheit moderner Infrastrukturen stärken.
(ln)
Massenspeicher
Seagate hat mit der Auslieferung von Exos-M-Festplattenmustern mit einer Kapazität von bis zu 36 TByte begonnen. Die auf der Mozaic 3+-Plattform basierenden Laufwerke nutzen die Heat-Assisted Magnetic Recording (HAMR)-Technologie und erreichen damit eine Flächendichte von 3,6 TByte pro Scheibe. Dies soll dem Hersteller zufolge eine höhere Speicherkapazität bei gleichzeitig reduziertem Stromverbrauch sowie geringeren Kosten ermöglichen. Die Exos-M-Festplatten sind insbesondere für den Einsatz in Rechenzentren und Cloudumgebungen optimiert.
(ln)
Spezialagenten unterwegs
Ab sofort verspricht ServiceNow , dass sich über neue KI-Agenten komplexe Geschäftsprobleme autonom lösen lassen. Der AI Agent Orchestrator soll dafür sorgen, dass Teams aus spezialisierten KI-Agenten bereichsübergreifend – über Aufgaben, Systeme und Abteilungen hinweg – zur Zielerreichung zusammenarbeiten. Zusätzlich stehen Tausende von vorgefertigten Agenten für IT, Kundenservice, Personalwesen und andere Bereiche sowie das neue AI Agent Studio für das Erstellen benutzerdefinierter Agenten zur Verfügung. ServiceNow integriert die agentenbasierte KI direkt in seine Now Platform und ermöglicht den Agenten so Zugriff auf eine Vielzahl von Informationen in den Anwendungen. Dadurch können sie das Unternehmenswissen schnell erfassen und sofort nutzen. Die AI-Agenten verstehen laut Herstellerangaben die Geschäftsanforderungen, passen sich an und führen eigenständig Aktionen aus, um anstehende Aufgaben zu erledigen. Mit jeweils einer Architektur, Datenmodell und Plattform soll der agentenbasierte KI-Ansatz schnellere und intelligentere Ergebnisse erzielen können.
Dabei fungiert die Now Platform als Kontrollzentrum für die Agenten. Sie bietet eine verbindende Ebene, die alle Bereiche eines Unternehmens abdeckt und ermöglicht es dem AI Agent Orchestrator, die Arbeitsweisen zu optimieren, indem er Gruppen von Agenten koordiniert, die auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten. Im Gegensatz zu KI-Chatbots für einfache Konversationsaufgaben, sorgt der AI Agent Orchestrator für eine reibungslose Kommunikation zwischen den Agenten und eine zentrale Koordination. Dadurch will der Hersteller gewährleisten, dass Informationen effizient ausgetauscht und Aufgaben unabhängig vom Ausgangspunkt des Prozesses weitergeleitet werden, was ihn besonders für das Management komplexer Workflows in den Fokus rückt.
(jp)
ServiceNow: www.servicenow.com/de
Schlüsselmeister
Entrust gibt den Startschuss für den PKI Hub, eine containerbasierte, virtuelle Appliance für das Management kryptografischer Assets. Die Neuvorstellung bietet laut Hersteller umfassende Transparenz, Automatisierung und Skalierbarkeit für unternehmensweite Public Key Infrastructures. Sie unterstützt sowohl lokale als auch Cloudumgebungen und ist gemäß Entrust auf "post-quantum-ready Sicherheit" ausgelegt.
Zu den zentralen Komponenten zählen eine performante Zertifizierungsstelle, ein Certificate Lifecycle Management (CLM), eine Registrierungsstelle für automatisierte Zertifikatsprozesse sowie ein OCSP-Dienst für Echtzeit-Validierungen. Ein RFC3161-konformer Timestamping-Dienst soll für zusätzliche Sicherheit und Nachvollziehbarkeit bei Transaktionen sorgen. Die Management-Konsole ermöglicht eine zentrale Verwaltung aller PKI-Elemente, während die RESTful-API Integrationen mit Drittanbieter-CAs und automatisiertes CLM unterstützt. Der PKI Hub schließlich soll die Skalierung erleichtern und die kryptografische Sicherheit moderner Infrastrukturen stärken.
(ln)
Entrust PKI Hub: www.entrust.com/products/pki/pki-hub
Massenspeicher
Seagate hat mit der Auslieferung von Exos-M-Festplattenmustern mit einer Kapazität von bis zu 36 TByte begonnen. Die auf der Mozaic 3+-Plattform basierenden Laufwerke nutzen die Heat-Assisted Magnetic Recording (HAMR)-Technologie und erreichen damit eine Flächendichte von 3,6 TByte pro Scheibe. Dies soll dem Hersteller zufolge eine höhere Speicherkapazität bei gleichzeitig reduziertem Stromverbrauch sowie geringeren Kosten ermöglichen. Die Exos-M-Festplatten sind insbesondere für den Einsatz in Rechenzentren und Cloudumgebungen optimiert.
(ln)
Seagate: www.seagate.com/de/de/
WLAN in einfach
Mit dem neuen Wi-Fi-6-Router G530 5G NR AX3000 erweitert D-Link sein Programm. Das Device verbindet sich über eine SIM-Karte mit dem 5G-Netz und soll WLAN-Geschwindigkeiten von bis zu 3000 MBit/s ermöglichen. Dank der Unterstützung für bis zu 128 Geräte gleichzeitig und Wi-Fi-6-Technologie soll der Router für zuverlässiges Internet mit hoher Geschwindigkeit sorgen.
Das Setup gestaltet sich laut D-Link unkompliziert über Plug and Play – das Einsetzen der SIM-Karte aktiviert direkt 5G. Mit der zugehörigen Falcon App lässt sich das Gerät von überall verwalten und beispielsweise ein Gäste-WLAN oder der Ruhemodus einstellen. Über Wi-Fi 6 erweitert der Router die Wi-Fi-Bandbreite auf 160 MHz und integriert bidirektionale MU-MIMO- und OFDMA-Technologien. Dies hat zum Ziel, die Datenraten zu verbessern und die Latenz zu reduzieren. Daneben bietet das Gerät einen integrierten SIM-Karten-Steckplatz für mobiles Internet sowie WPA3-Verschlüsselung. Der G530-Router ist zum Preis von rund 420 Euro zu haben.
(jp)
D-Link: www.dlink.com
Industriearbeiter
QNAP hat sein Portfolio mit dem QSW-IM3216-8S8T um einen neuen Full-10GbE-L2-Managed-Switch mit 16 Ports erweitert. Das Gerät bietet acht 10GbE-SFP+-Glasfaser- und acht 10GbE-RJ45-Multi-Gigabit-Anschlüsse und erlaubt flexible Installationen im Rack, auf dem Desktop oder an der Wand. Der Neuzugang eignet sich laut Hersteller für Anwendungen wie Fabrikautomatisierung, intelligente Fertigung und Smart Cities.
Der Switch erfüllt den IP20-Standard, arbeitet geräuschlos dank seines lüfterlosen Designs und hält gemäß QNAP Temperaturen von -30 bis 65 Grad stand. Mit einer Backplane-Bandbreite von 320 GBit/s, einem DC-Spannungsbereich von 9 bis 54 V und einem automatischen Abschaltschutz soll das Gerät zuverlässige Leistung selbst in schwierigen Umgebungen garantieren. Der QSW-IM3216-8S8T ist ab sofort für 1299 Euro erhältlich.
(ln)
QNAP: www.qnap.com/de-de/product/qsw-im3216-8s8t
Sicherheit mitgedacht
Das cyberintelligence.institute und die European Expert Group for IT-Security (EICAR) haben den neuen Product Cybersecurity Standard (PCS) vorgestellt, eine Weiterentwicklung des bisherigen "EICAR Minimum Standards". Ziel des PCS ist es, grundlegende Sicherheitsanforderungen für IT-Produkte zu definieren, um "Security by Design" flächendeckend zu fördern. Besonders im IoT-Bereich, der häufig durch Sicherheitsmängel gekennzeichnet ist, soll der Standard Abhilfe schaffen. Damit sollen nicht nur Sicherheitslücken in Produkten reduziert, sondern auch das Vertrauen in vernetzte Systeme gestärkt werden.
Der PCS definiert produktübergreifende Anforderungen, wie die Absicherung der digitalen Lieferkette, ein effektives Patchmanagement, den Schutz vor Backdoors und transparente Produktdokumentationen. Der Standard unterstützt Unternehmen zudem bei der Vorbereitung auf künftige gesetzliche Vorgaben wie den Cyber Resilience Act (CRA) der EU, der höhere Sicherheitsanforderungen für IT-Produkte mit digitalen Elementen vorsieht.
(dr)
cyberintelligence.institute: www.cyberintelligence.institute/pcs
KI in der Wolke
Auf seinem Developer Summit hat Alibaba Cloud neue Tools und Modelle für die KI-Entwicklung vorgestellt. Im Fokus stehen erweiterte Large Language Models, darunter Qwen2.5 mit 7 bis 72 Milliarden Parametern sowie multimodale Modelle wie Qwen-VL (Sehverständnis), Wanx2.1 (visuelle Generierung) und Qwen-Audio (Sprache). Diese Modelle sind über das Model Studio verfügbar und sollen die Entwicklung innovativer Anwendungen erleichtern.
Zudem wurden Tools wie Tongyi Lingma, ein KI-Codierassistent, und neue Features wie RAG (Retrieval-Augmented Generation) und Batch Reasoning eingeführt, die Effizienz und Genauigkeit in der Entwicklung steigern sollen. Seit Januar 2025 ist zudem der Container Compute Service (ACS) weltweit verfügbar, um KI-Workloads mittels Container-Technologie effizienter zu gestalten. Im April folgt die neunte Generation des Elastic Compute Service (ECS), die Rechenleistung und Netzwerkgeschwindigkeit noch einmal deutlich verbessern soll.
(ln)
Alibaba Cloud: www.alibabacloud.com/de
Schlanke Virtualisierung
Red Hat hat mit der OpenShift Virtualization Engine eine neue Software vorgestellt, die auf Virtualisierungs-Workloads ausgerichtet ist. Die Plattform bietet eine abgespeckte Version von OpenShift, die sich auf die Verwaltung und Skalierung von Virtual Machines konzentriert. Der Einsatz des KVM-Hypervisors ermöglicht es, sowohl lokale Hardware mit Red Hat Enterprise Linux als auch Bare-Metal-Clouddienste wie AWS zu nutzen.
Laut Red Hat soll dies Unternehmen eine kosteneffiziente Möglichkeit bieten, ihre Virtualisierungsinfrastruktur an individuelle Anforderungen anzupassen. Für den Wechsel von bestehenden Virtualisierungsplattformen bietet Red Hat das Migration Toolkit for Virtualization sowie die Integration mit der Ansible Automation Platform, um Migrationsprozesse zu automatisieren und alltägliche Verwaltungsaufgaben zu erleichtern. Zudem soll das neue Advanced Cluster Management for Virtualization die zentrale Verwaltung von VMs und Compliance-Anforderungen unterstützen.
(dr)
Red Hat: www.redhat.com/en/technologies/cloud-computing/openshift/virtualization-engine
Robuste Begleiter
WEROCK Technologies hat mit den Rockbook X540 G3 und Rockbook X550 G3 zwei neue robuste Hochleistungs-Notebooks für den professionellen und industriellen Einsatz vorgestellt. Beide Modelle setzen auf die aktuellen Intel-Core-Ultra-Prozessoren der Meteor-Lake-Generation mit bis zu 16 Kernen, einer Taktfrequenz von 4,8 GHz und bis zu 64 GByte DDR5-Arbeitsspeicher. Die integrierte Intel-AI-Boost-Technologie sowie Arc Graphics sollen vielseitige Anwendungsmöglichkeiten in daten- und grafikintensiven Szenarien wie KI-gestützter Qualitätskontrolle, Predictive Maintenance und Prozessoptimierung ermöglichen. Ergänzt werden diese Leistungsmerkmale durch zahlreiche moderne Schnittstellen, darunter Thunderbolt 4, Wi-Fi 6, 5G und ein dedizierter GPS/GNSS-Sensor, wodurch die Notebooks flexibel einsetzbar sind.
Mit einem Fokus auf Zuverlässigkeit und Robustheit sind die Geräte nach IP65 staub- und wasserdicht sowie nach dem Militärstandard MIL-STD-810H gegen Stöße, Vibrationen und extreme Temperaturen (-20 °C bis +60 °C) geschützt. Die Full-HD-Displays mit bis zu 1000 Nits Helligkeit sind auch bei Sonnenlicht lesbar sowie mit dünnen Handschuhen bedienbar. Weitere Sicherheitsmerkmale sind ein TPM-2.0-Modul, ein Fingerabdrucksensor und physische Schutzmechanismen wie ein Kensington-Schloss. Die Geräte bieten zudem einen Hot-Swap-fähigen Akku für unterbrechungsfreies Arbeiten.
(dr)
WEROCK Technologies: www.werocktools.com
Logfiles sortiert
Mit der neuen PRTG-Erweiterung Data Hub will Paessler IT-Fachleuten ermöglichen, Kosten zu reduzieren, Netzwerkverkehr zu optimieren und das Compliance-Management zu vereinfachen. Auf Basis einer intelligenten Filterung und Weiterleitung von Logdaten soll Data Hub die Zusammenarbeit zwischen ITOps-, DevOps-, SRE- und SecOps-Teams sicherstellen und gleichzeitig die Erfüllung regulatorischer Anforderungen adressieren.
Die PRTG-Erweiterung erlaubt, Logdaten nach Protokoll, Schweregrad und Relevanz zu filtern und sie dann an Endpunkte wie SIEM-Plattformen, PRTG oder andere Analysetools zu verteilen. Durch die Vereinfachung von Audits und die Unterstützung von Vorschriften wie NIS2, NIST und TISAX verspricht Data Hub die Lücke zwischen IT- und Sicherheitsteams zu schließen und die Einhaltung von Branchenstandards sicherzustellen.
(jp)
Paessler: www.paessler.com/de
Datendieben auf der Spur
Avast hat die Verfügbarkeit des Identitätsschutzdienstes Avast Secure Identity auf 15 weitere Länder ausgeweitet, darunter Deutschland, Großbritannien und Australien. Ziel ist es, Menschen weltweit besser vor Identitätsdiebstahl und den Folgen großflächiger Datenlecks zu schützen. Avast Secure Identity kombiniert Funktionen wie Dark-Web- und Social-Media-Monitoring, finanzielle Überwachung und persönliche Beratung, um Nutzern Schutz und Unterstützung im Fall eines Identitätsdiebstahls zu bieten. Der Security-Anbieter überwacht hierfür kontinuierlich das Dark Web sowie soziale Medien und benachrichtigt Nutzer, wenn persönliche Daten wie Kreditkarteninformationen kompromittiert wurden.
(dr)
Avast Secure Identity: www.avast.com/en-gb/secure-identity
Freier OpenStack-Helfer
Mirantis will mit Open-Source-Projekt Rockoon das OpenStack-Management auf Kubernetes vereinfachen. Das Tool soll komplexe Vorgänge mit einer einheitlichen Programmierschnittstelle (API) erleichtern. Diese API lässt sich in Kubernetes integrieren und hilft, das Management von OpenStack-Clustern zu optimieren. Die Software steht aktuell für Mirantis OpenStack for Kubernetes (MOSK) zur Verfügung.
Rockoon dient als zentraler Controller in MOSK und vereinfacht das OpenStack-Management durch Konsolidierung in einem einzigen, kohärenten System. Zudem soll die Anwendung durch eine stabile, versionierte Abstraktionsschicht über OpenStack-Helm-APIs Benutzer vor Änderungen im Upstream schützen und produktionsreife Stabilität bieten. Ein optimiertes Lifecycle-Management nutzt die Kubernetes-Orchestrierungsfunktionen für Upgrades, Self-Healing-Prozesse und Skalierbarkeit.
(jp)
Mirantis Rockoon: https://github.com/Mirantis/rockoon
AllesKInner
Betrieb und Verwaltung von Netzwerk, Sicherheit und KI will Extreme Networks in seiner neuen Platform ONE vereinen. Die KI-gestützte Automatisierung des Produkts umfasst dialogfähige, interaktive und autonome KI-Agenten, die Netzwerk- und Sicherheitsteams sowie Fachabteilungen unterstützen sollen. Im Detail greift die Plattform dafür auf teamübergreifende Workflows in einem konfigurierbaren Arbeitsbereich zurück. So sollen Netzwerk- und Netzwerksicherheitsteams, aber auch Finanz- und Beschaffungsabteilungen in der Lage sein, Workflows, Services und Daten über alle Bereiche hinweg zusammenzuführen. Platform One will dazu individuell konfigurierbare Echtzeitinformationen liefern, die auf den jeweiligen Personenkreis zugeschnitten sind.
Die KI des Produkts kommt in Gestalt des "AI Expert" daher, der laut Hersteller weit über einfache Chatbots hinausgeht und Automatisierung und Flexibilität ermöglichen soll. Dieser KI-Kern passt sich an das jeweilige Vertrauensniveau einer Organisation an und kommt mit interaktiven, dialogfähigen sowie autonomen Agenten daher. Diese wollen in den Bereichen Lernen, Planung, Bereitstellung, Management, Analyse und Steuerung unterstützen. Daneben hebt der Anbieter seine unkomplizierte Lizenzierung bei Kauf und Lizenzverlängerung hervor. Im Abonnement enthalten sind Netzwerk- und Bestandsmanagement sowie KI- und Support-Services. Kunden sollen die Möglichkeit haben, Sicherheitsfunktionen zu erwerben oder zu bündeln. Laut Anbieter verringert dies den Aufwand für die Beteiligten und die Beschaffungsteams erheblich und vereinfacht den Erwerb und die Verlängerung von Abonnements.
(jp)
Extreme Networks: https://de.extremenetworks.com
Effizienter Zugriff
Oracle hat die neue Generation seiner Datenbankplattform Exadata X11M vorgestellt, die gegenüber dem Vorgängermodell deutliche Leistungssteigerungen bei gleich bleibenden Kosten verspricht. Die Plattform nutzt die aktuellen AMD-EPYC-Prozessoren und bietet verbesserte Performance für KI, Analysen und Online-Transaktionsverarbeitung (OLTP). Mit an Bord sind schnellere Vektorsuchen für KI-Anwendungen, eine reduzierte Latenz bei Transaktionsverarbeitung sowie ein deutlich gesteigerter Datendurchsatz für Analysen.
Exadata X11M soll zudem eine effizientere Nutzung von Flash-Speichern und Exadata RDMA Memory (XRMEM) ermöglichen, wodurch Unternehmen ihre Datenbanken schneller und auf weniger Systemen betreiben können. Zusätzlich sorgt die höhere Leistung von Exadata X11M für eine effizientere Konsolidierung von Workloads, sodass weniger Systeme benötigt werden und Unternehmen Infrastruktur-, Strom- und Kühlungskosten einsparen können.
Die Plattform unterstützt Bereitstellungsoptionen in On-Premises-, Public- und Multicloud-Umgebungen und ist kompatibel mit bestehenden Oracle-Database-Installationen. Nutzer können ihre Workloads ohne Anpassungen der Anwendungen zwischen verschiedenen Umgebungen verschieben. Exadata X11M ist für den Betrieb in Oracle Cloud Infrastructure (OCI) sowie in AWS-, Google- und Microsoft-Azure-Rechenzentren ausgelegt. Funktionen wie Oracle Real Application Clusters sollen zudem eine hohe Verfügbarkeit und Skalierbarkeit gewährleisten.
(dr)
Oracle: www.oracle.com/de/engineered-systems/exadata/
Schneller Paketschubser
TRENDnet will mit seinem neuen 28-Port-SFP-Switch TL2-F70284 Hochgeschwindigkeit in die Netzwerke von KMU bringen. Mit 24 1G-SFP-Ports und vier dedizierten 10G-SFP+-Ports erlaubt das Gerät nach Herstelleraussagen, hohe Bandbreiten und große Reichweiten im Netz aufzubauen. Die Unterstützung von Jumbo Frames mit bis zu 12 KByte sollen für eine maximale Übertragungsleistung sorgen – selbst bei datenintensiven Anwendungen wie 4K/8K-Videos oder großen Datenbanken.
Die Verwaltung des TL2-F70284 erfolgt über Webinterface oder CLI und steht so als Konfigurationsschnittstelle für Features wie VLAN-Management, QoS, Link-Aggregation und Voice-VLAN zur Verfügung. Das integrierte L2+-Routing tritt an, um den Datenverkehr direkt auf Switch-Ebene zu beschleunigen und Router zu entlasten, was besonders in Netzwerken mit mehreren Subnetzen Vorteile bringen soll.
(jp)
TRENDnet: www.trendnet.com