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Highspeed auf dem Schreibtisch
QNAP hat einen neuen kompakten Netzwerkswitch mit sechs Multi-GBit-Ports vorgestellt, der sich besonders für Umgebungen mit hohem Datenaufkommen eignen soll. Der QSW-2104-2T-R2 kombiniert vier 2,5-GbE- mit zwei 10-GbE-Ports und unterstützt damit verschiedene Übertragungsgeschwindigkeiten nach dem NBASE-T-Standard. Laut Hersteller eignet sich das Gerät für datenintensive Anwendungen wie hochauflösendes Streaming, große Dateiübertragungen oder auch moderne Heimnetzwerke mit Wi-Fi 6/6E/7. Die integrierte Unterstützung für Jumbo Frames und Flow Control soll dabei helfen, Daten effizienter zu übertragen und Paketverluste zu vermeiden.
Besonders betont der Hersteller das einfache Handling: Der Switch ist unmanaged, kommt also ohne Konfigurationsaufwand aus, und unterstützt Auto Negotiation, um sich automatisch an angeschlossene Geräte anzupassen. Auch bei der Hardware setzt der Hersteller auf Komfort – das lüfterlose Design sorgt für lautlosen Betrieb, während das Gehäuse laut QNAP eine gute Wärmeableitung ermöglicht. Dank seiner Kompaktheit und der Nutzung gängiger Netzwerkkabel soll sich der Switch flexibel im Büro oder zu Hause einsetzen lassen.
Gemeinsam mit Nvidia hat Lenovo eine neue Generation an hybriden KI-Plattformen vorgestellt, die für leistungsintensive und skalierbare Anwendungen in Unternehmen entwickelt wurden. Im Zentrum stehen dabei die neuen Nvidia-Blackwell-Ultra-GPUs sowie die RTX-PRO-6000-Blackwell-Server-Edition, die für KI-Training, Inferenz und grafikintensive Workloads ausgelegt sind. Ergänzt wird das System durch moderne Netzwerktechnologien, die eine optimierte Datenverarbeitung zwischen Edge und Cloud ermöglichen. Lenovo setzt auf modulare Hardwarekomponenten wie die ThinkSystem-Server SR675, 680 und 685 mit Nvidia-Hopper-GPUs und Grace-CPUs sowie auf leistungsstarke Workstations wie die ThinkStation PX – unter anderem für den Einsatz in Entwicklung und Forschung.
Ein weiterer Aspekt ist die Flüssigkühlungstechnologie Lenovo Neptune, die eine hohe Rechenleistung bei gleichzeitig effizientem Energieverbrauch ermöglicht. Die Plattformen unterstützen sowohl On-Premises- als auch cloudbasierte Szenarien und lassen sich flexibel in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren. Ziel ist es, Unternehmen eine robuste Basis für KI-gestützte Datenanalysen, automatisierte Entscheidungsfindung und generative KI-Anwendungen zu bieten. Die präsentierten Systeme sind nicht nur für agentische KI gedacht, sondern decken ein breites Spektrum datenintensiver Anwendungsfälle ab – von der Echtzeitanalyse bis zur automatisierten Prozessunterstützung.
Cloudflare hat mit Cloudflare for AI eine neue Tool-Suite vorgestellt, die Unternehmen helfen soll, KI-Anwendungen sicherer und kontrollierter zu betreiben. Die Suite soll zentrale Herausforderungen im Umgang mit generativer KI adressieren – etwa den Schutz sensibler Daten, die Verhinderung toxischer Prompts und die Übersicht über eingesetzte Modelle. Unternehmen erhalten damit laut Cloudflare erstmals durchgängige Funktionen, um sowohl autorisierte als auch nicht autorisierte KI-Nutzung im eigenen Netzwerk zu erkennen und gezielt abzusichern. Im Fokus steht dabei, wie Mitarbeiter KI-Tools nutzen – zum Beispiel bei der Eingabe vertraulicher Daten in externe Chatbots oder bei der Verwendung von KI-Anwendungen ohne zentrale Freigabe.
Mit Funktionen wie dem AI-Gateway und der Firewall for AI will Cloudflare ermöglichen, Prompts zu analysieren, Missbrauch zu verhindern und kritische Informationen zu schützen. Integriert ist auch eine toxizitätsbasierte Filterung mithilfe von Llama Guard, mit der problematische Eingaben automatisch erkannt und geblockt werden können. Zusätzlich bietet Cloudflare for AI eine Infrastruktur für den sicheren und skalierbaren Betrieb eigener KI-Modelle. Durch den Einsatz von GPUs in über 190 Städten soll eine schnelle Bereitstellung in Nutzernähe möglich sein – inklusive Schutz vor Angriffen, Datenlecks und Ausfällen. Die Toolsammlung ist ab sofort verfügbar.
QNAP hat einen neuen kompakten Netzwerkswitch mit sechs Multi-GBit-Ports vorgestellt, der sich besonders für Umgebungen mit hohem Datenaufkommen eignen soll. Der QSW-2104-2T-R2 kombiniert vier 2,5-GbE- mit zwei 10-GbE-Ports und unterstützt damit verschiedene Übertragungsgeschwindigkeiten nach dem NBASE-T-Standard. Laut Hersteller eignet sich das Gerät für datenintensive Anwendungen wie hochauflösendes Streaming, große Dateiübertragungen oder auch moderne Heimnetzwerke mit Wi-Fi 6/6E/7. Die integrierte Unterstützung für Jumbo Frames und Flow Control soll dabei helfen, Daten effizienter zu übertragen und Paketverluste zu vermeiden.
Besonders betont der Hersteller das einfache Handling: Der Switch ist unmanaged, kommt also ohne Konfigurationsaufwand aus, und unterstützt Auto Negotiation, um sich automatisch an angeschlossene Geräte anzupassen. Auch bei der Hardware setzt der Hersteller auf Komfort – das lüfterlose Design sorgt für lautlosen Betrieb, während das Gehäuse laut QNAP eine gute Wärmeableitung ermöglicht. Dank seiner Kompaktheit und der Nutzung gängiger Netzwerkkabel soll sich der Switch flexibel im Büro oder zu Hause einsetzen lassen.
Gemeinsam mit Nvidia hat Lenovo eine neue Generation an hybriden KI-Plattformen vorgestellt, die für leistungsintensive und skalierbare Anwendungen in Unternehmen entwickelt wurden. Im Zentrum stehen dabei die neuen Nvidia-Blackwell-Ultra-GPUs sowie die RTX-PRO-6000-Blackwell-Server-Edition, die für KI-Training, Inferenz und grafikintensive Workloads ausgelegt sind. Ergänzt wird das System durch moderne Netzwerktechnologien, die eine optimierte Datenverarbeitung zwischen Edge und Cloud ermöglichen. Lenovo setzt auf modulare Hardwarekomponenten wie die ThinkSystem-Server SR675, 680 und 685 mit Nvidia-Hopper-GPUs und Grace-CPUs sowie auf leistungsstarke Workstations wie die ThinkStation PX – unter anderem für den Einsatz in Entwicklung und Forschung.
Ein weiterer Aspekt ist die Flüssigkühlungstechnologie Lenovo Neptune, die eine hohe Rechenleistung bei gleichzeitig effizientem Energieverbrauch ermöglicht. Die Plattformen unterstützen sowohl On-Premises- als auch cloudbasierte Szenarien und lassen sich flexibel in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren. Ziel ist es, Unternehmen eine robuste Basis für KI-gestützte Datenanalysen, automatisierte Entscheidungsfindung und generative KI-Anwendungen zu bieten. Die präsentierten Systeme sind nicht nur für agentische KI gedacht, sondern decken ein breites Spektrum datenintensiver Anwendungsfälle ab – von der Echtzeitanalyse bis zur automatisierten Prozessunterstützung.
Cloudflare hat mit Cloudflare for AI eine neue Tool-Suite vorgestellt, die Unternehmen helfen soll, KI-Anwendungen sicherer und kontrollierter zu betreiben. Die Suite soll zentrale Herausforderungen im Umgang mit generativer KI adressieren – etwa den Schutz sensibler Daten, die Verhinderung toxischer Prompts und die Übersicht über eingesetzte Modelle. Unternehmen erhalten damit laut Cloudflare erstmals durchgängige Funktionen, um sowohl autorisierte als auch nicht autorisierte KI-Nutzung im eigenen Netzwerk zu erkennen und gezielt abzusichern. Im Fokus steht dabei, wie Mitarbeiter KI-Tools nutzen – zum Beispiel bei der Eingabe vertraulicher Daten in externe Chatbots oder bei der Verwendung von KI-Anwendungen ohne zentrale Freigabe.
Mit Funktionen wie dem AI-Gateway und der Firewall for AI will Cloudflare ermöglichen, Prompts zu analysieren, Missbrauch zu verhindern und kritische Informationen zu schützen. Integriert ist auch eine toxizitätsbasierte Filterung mithilfe von Llama Guard, mit der problematische Eingaben automatisch erkannt und geblockt werden können. Zusätzlich bietet Cloudflare for AI eine Infrastruktur für den sicheren und skalierbaren Betrieb eigener KI-Modelle. Durch den Einsatz von GPUs in über 190 Städten soll eine schnelle Bereitstellung in Nutzernähe möglich sein – inklusive Schutz vor Angriffen, Datenlecks und Ausfällen. Die Toolsammlung ist ab sofort verfügbar.
Mit dem Allegro 510 bietet Allegro Packets ein neues Einstiegsmodell für die Netzwerkdiagnose an, das gegenüber seinem Vorgänger, dem Allegro 500, spürbar aufgerüstet wurde. Der kompakte Analyzer bietet nun doppelt so viel Speicher und einen um 25 Prozent höheren Datendurchsatz. Mit Capture-Ports für bis zu 2,5 GBit/s und einer Paketerfassungsrate von bis zu 4 GBit/s richtet sich das Gerät an kleinere bis mittelgroße Netzwerke – etwa in Zweigstellen oder für den mobilen Einsatz beim Debugging. Neben einer leistungsfähigen In-Memory-Datenbank für schnelle Analysen stehen je nach Ausführung bis zu 15,36 TByte Speicher zur Verfügung. Bestehende Nutzer des Allegro 500 können ihr Gerät laut Anbieter kostengünstig upgraden.
Nach der Übernahme von Fend Incorporated erweitert Opswat seine Advanced-Threat-Prevention-Plattform MetaDefender um die neu akquirierten Technologien. Das Produkt basiert auf dem Zero-Trust-Prinzip und will jede Ebene der Infrastruktur schützen – Netzwerke, Daten und Geräte. Zentral ist dabei das patentierte Multiscanning zur gleichzeitigen Dateianalyse durch über 30 Anti-Malware-Engines. Darüber hinaus nutzt MetaDefender die Deep-CDR-Technologie (Content Disarm and Reconstruction), um potenziell bösartige Inhalte und Skripte aus Dateien zu entfernen. Zusätzlichen Schutz vor Bedrohungen sollen Data Loss Prevention, eine Next-Gen-Sandbox und Datendioden bereitstellen. Dabei sorgen Letztere dafür, dass Informationen zwischen zwei Netzwerken nur in eine Richtung übertragen werden können. Zudem soll eine Herkunftslanderkennung dafür sorgen, dass der Ursprung von Dateien und Anwendungen bekannt ist und somit das Einhalten von Compliance-Anforderungen gewährleistet. Die Plattform ist für Air-Gapped-Systeme, on premises oder die Cloud erhältlich.
QNAP hat Version c5.2 seines Cloud-NAS-Betriebssystems QuTScloud veröffentlicht. Das Update führt mit dem Security Center eine neue Sicherheitsfunktion ein, die Dateiaktivitäten überwacht und proaktiv vor Ransomware schützt. Ergänzt wird dies durch Verbesserungen in der Verwaltung, darunter flexible Backupoptionen für Systemeinstellungen, AD-Domänenintegration ohne manuelle Eingabe sowie eine neue App-Installationsliste zur schnellen Wiederherstellung. Die neue OS-Version nutzt OpenSSL LTS 3.0.9 für sichere Kommunikation und beschleunigt SMB-Transfers mit einem Kernel-Modus-Daemon. Es lässt sich auf virtuellen Maschinen in Cloud- oder lokalen Umgebungen betreiben und bietet QNAP-typische Funktionen wie Snapshots, Dateifreigabeprotokolle und App Center – bei Lizenzkosten ab 4,99 US-Dollar monatlich.
Mit dem neuen Geschäftskundentarif O2 Business Match führt O2 Telefónica ein flexibles Mobilfunkmodell ein, das sich automatisch an den tatsächlichen Datenverbrauch einzelner Mitarbeiter anpasst. Statt fester Tarife für unterschiedliche Nutzungsprofile greift ein gestaffeltes Preismodell mit sieben Datenstufen – von 0,2 GByte bis hin zu unbegrenztem Datenvolumen. Die Abrechnung erfolgt automatisch anhand des verbrauchten Datenvolumens, ohne dass Nutzer aktiv eingreifen müssen. Damit sollen Unternehmen nicht nur Verwaltungsaufwand sparen, sondern auch Über- oder Unterversorgung vermeiden. Der Tarif bietet Zugang zum 5G-Netz, Telefon- und SMS-Flat sowie Multicard-Optionen und lässt sich mit bestehenden Geschäftskundentarifen kombinieren.
TXOne Networks gibt den Startschuss für Version 3.2 seiner OT-Endpunktschutzlösung Stellar. Die aktualisierte Software soll die Sichtbarkeit von Gerätezuständen verbessern und insbesondere Unternehmen mit begrenzten Ressourcen dabei helfen, Sicherheitsvorfälle gezielter zu bewerten. Durch kontextbasierte Analysen lassen sich harmlose Anomalien laut Anbieter besser von echten Bedrohungen unterscheiden, was die Alarmflut reduziert und Reaktionsprozesse effizienter macht.
Stellar nutzt maschinelles Lernen zur Erstellung von Asset-Basislinien, bewertet Risiken potenziell gefährdeter Anlagen und stellt umfassende Verhaltensdaten bereit. Die Plattform wurde speziell für industrielle OT-Umgebungen entwickelt und schützt laut Angaben von TXOne Networks über 40.000 OT-Anwendungen sowie ältere und moderne Windows-Systeme vor unbefugten Eingriffen.
Die Bedrohung durch manipulierte Smartphones nimmt weiter zu – das zeigt eine aktuelle Analyse des Sicherheitsunternehmens Zimperium. Demnach sind insbesondere Geräte, bei denen Root- oder Jailbreak-Methoden angewendet wurden, deutlich anfälliger für Angriffe. Laut den Auswertungen sind gerootete Android-Geräte im Schnitt 3,5-mal häufiger von Malware betroffen, bei sicherheitsrelevanten Vorfällen ist die Zahl sogar um das 250-Fache höher als bei nicht modifizierten Geräten. Cyberkriminelle nutzen solche Eingriffe zunehmend, um gezielt über mobile Endgeräte in Unternehmensnetze einzudringen.
Dabei geraten vor allem Unternehmen ins Visier, deren Mitarbeitende Schutzfunktionen auf Smartphones bewusst umgehen – etwa um mehr Kontrolle über das Gerät oder Zugriff auf zusätzliche Funktionen zu erhalten. Diese vermeintliche Freiheit öffnet Angreifern Tür und Tor. Trotz fortschrittlicher Sicherheitsfunktionen in iOS und Android bieten Rooting-Tools wie Magisk oder Checkra1n immer neue Wege, Schutzmechanismen auszuhebeln. Sicherheitsexperten warnen deshalb: Schon ein einziges kompromittiertes Gerät kann reichen, um sensible Daten abzugreifen oder ganze IT-Strukturen lahmzulegen.
Die neuen InRack DLC-Systeme bringen ein Kühlsystem für direkt wassergekühlte IT-Komponenten aus dem Hause SCHÄFER IT-Systems in das Rechenzentrum. Neben den integrierten Sicherheitssystemen und dem kontinuierlichen Monitoring aller relevanten Parameter rückt der Hersteller insbesondere die platzsparende Konstruktion in den Fokus, die sich in 19-Zoll-Racks einfach einbauen lassen soll.
Die Kühlsysteme kommen in Sachen thermischer Leistung mit 50 kW (Standard) oder 150 kW (Extreme) daher. Die laut Hersteller geringe Energieaufnahme und die effektive Wärmerückgewinnung führen zu einem niedrigen PuE-Wert. Somit lassen sich die Vorgaben des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) einhalten. Zudem erfasst ein Sensor kontinuierlich Temperatur, Luftfeuchtigkeit und den entsprechenden Taupunkt.
Die Aufgabe, neu angelieferte Racks über oftmals lange Strecken im Rechenzentrum zu transportieren und dann millimetergenau in den Gängen zu positionieren, will Daxten mit dem Movexx Rack-Transporter TT1500-M-SR adressieren. Der batteriebetriebene Lastenheber verfügt über eine Tragkraft von bis zu 1500 Kilogramm und ist dennoch so kompakt, dass er laut Hersteller auch für den Einsatz in kleineren Räumen und schmalen Rack-Gängen geeignet ist. Nur ein Bediener ist demnach erforderlich, um IT-Racks über kurze und lange Strecken sicher zu bewegen und exakt zu positionieren. Der Gleichstrom-Antriebsmotor soll innerhalb von circa vier Stunden komplett geladen sein und bis zu acht Betriebsstunden ermöglichen.
Um die Sicherheit während des gesamten KI-Lebenszyklus zu erhöhen, tritt Google Cloud nun mit AI Protection mit dem Ziel an, KI-Workloads und deren Daten über Clouds und hinweg zu schützen – unabhängig davon, welche Plattformen IT-Verantwortliche nutzen. Das Produkt soll es Sicherheitsteams ermöglichen, den KI-Bestand zu identifizieren, KI-Ressourcen abzusichern und KI-Bedrohungen zu managen. Die Funktionen richten sich gegen Bedrohungen wie Prompt-Injection-Angriffe, Jailbreak, Datenverlust, bösartige URLs und unseriöse Inhalte. AI Protection ist auch in das Google Security Command Center integriert, was Unternehmen einen zentralen Überblick über die Lage in Bezug auf KI und deren Risiken gewähren soll.
Mithilfe eines Updates seiner UTM-Software möchte Securepoint das Einrichten und Verwalten von VPN-Verbindungen sowie Firewalls deutlich vereinfachen und beschleunigen. Über die neue Funktion "Adaptive Secure Connect" lässt sich demnach eine VPN-Verbindung nahezu vollständig automatisiert und nach Anbieterangaben bis zu 100-mal schneller einrichten als bisher – die manuelle Konfigurationsarbeit entfalle dabei weitgehend. Gleichzeitig soll das neue Zero-Touch-Enrollment ermöglichen, Securepoint-Firewalls auch komplett remote in Betrieb zu nehmen.
Die neue Version 14 "Luna" bringt zudem Funktionen für spezifische Branchen mit: Im Gesundheitswesen soll ein neuer TI-Proxy die sichere und performante Anbindung an die Telematik-Infrastruktur erleichtern. Auch die Einrichtung von Cluster-Installationen wurde überarbeitet – ein neuer Assistent soll das Cluster-Management vereinfachen und beschleunigen. Mit dem Update will Securepoint die Automatisierung und Remote-Verwaltung weiter vorantreiben und die tägliche Arbeit von IT-Fachkräften spürbar entlasten.
Pure Storage hat mit FlashBlade//EXA eine neue Datenspeicherplattform für GPU-intensive Workloads in KI- und HPC-Umgebungen angekündigt. Die Plattform zielt auf Unternehmen mit extrem datenintensiven Anwendungen und soll dabei typische Engpässe herkömmlicher Speichersysteme adressieren, etwa limitierte Metadatenverarbeitung und geringe Parallelität. Die Neuvorstellung fußt auf einer disaggregierten, massiv parallelen Architektur, die Daten und Metadaten unabhängig skaliert.
Die Plattform erreicht laut Hersteller über 10 TByte/s pro Sekunde in einem einzigen Namespace und unterstützt asynchrones Checkpointing, niedrige Latenzen und hohe Metadaten-IOPS. Damit sollen sich auch multimodale KI-Modelle effizient trainieren und inferieren lassen. FlashBlade//EXA basiert auf dem Purity-Betriebssystem von Pure Storage, verfügt über optimierte Metadaten-Engines und will damit die gestiegenen Anforderungen moderner KI- und HPC-Workloads adressieren. Die Markteinführung ist für Sommer 2025 geplant.