Digitale Dienste stehen und fallen mit ihrer Verfügbarkeit und Performance. Unternehmen müssen deshalb sicherstellen, dass ihre Websites, APIs und Server stabil und zuverlässig laufen. Genau hier setzt ITRS Uptrends an. Wir haben uns das Werkzeug genauer angeschaut und werfen in diesem Artikel einen genaueren Blick auf seine Möglichkeiten.
Der Monitoringdienst von Uptrends bietet bereits seit dem Jahr 2007 die Möglichkeit zur Überwachung von Webseiten. Los ging es mit einem Verfügbarkeitsmonitoring, das der Anbieter stetig um weitere Funktionen wie die Performanceüberwachung oder Real User Monitoring (RUM) erweitert hat. Seit 2020 gehört Uptrends zur ITRS Group [1], einem Unternehmen, das sich auf die Überwachung von kompletten Umgebungen spezialisiert hat.
Die Lizenzierung gestaltet sich etwas komplexer und richtet sich nach dem Einsatzszenario. Starre Subskriptionsmodelle mit einem festen Funktionsumfang gibt es nicht. Als Grundlage gilt, dass nur das abgerechnet wird, was auch genutzt wird. Um dies umzusetzen, greift der Anbieter auf Credits zurück. Jeder Monitor, wie der Uptime- oder Transaktionsmonitor, hat einen eigenen Credit-Typ, sodass Uptrends von Uptime-Credits, Browser-Credits, API-Credits oder Transaction-Credits spricht. Diese haben unterschiedliche Preise. So startet etwa ein Credit für das Verfügbarkeitsmonitoring bei rund 8 US-Dollar pro Monat, während die Brow–serüberwachung bei knapp 14 US-Dollar beginnt. Je nach Interaktion mit einer Website, wie einem Klick, und mithilfe eines speziellen Berichts werden die Transaktionen gezählt und über Credits abgerechnet. Das Modell ist also nicht ganz einfach, und um die Kosten besser kalkulieren zu können, bietet der Hersteller direkt im Menü des Diensts einen Kalkulator an.
Wer die Funktionen von Uptrends ausprobieren möchte, kann sich für einen 30-tägigen kostenlosen Testaccount registrieren. Dieser umfasst alle Features ohne Einschränkungen. Eine Kreditkarte ist für die Testphase nicht erforderlich. Nach Ablauf der 30 Tage wird der Account automatisch deaktiviert.
Der Monitoringdienst von Uptrends bietet bereits seit dem Jahr 2007 die Möglichkeit zur Überwachung von Webseiten. Los ging es mit einem Verfügbarkeitsmonitoring, das der Anbieter stetig um weitere Funktionen wie die Performanceüberwachung oder Real User Monitoring (RUM) erweitert hat. Seit 2020 gehört Uptrends zur ITRS Group [1], einem Unternehmen, das sich auf die Überwachung von kompletten Umgebungen spezialisiert hat.
Die Lizenzierung gestaltet sich etwas komplexer und richtet sich nach dem Einsatzszenario. Starre Subskriptionsmodelle mit einem festen Funktionsumfang gibt es nicht. Als Grundlage gilt, dass nur das abgerechnet wird, was auch genutzt wird. Um dies umzusetzen, greift der Anbieter auf Credits zurück. Jeder Monitor, wie der Uptime- oder Transaktionsmonitor, hat einen eigenen Credit-Typ, sodass Uptrends von Uptime-Credits, Browser-Credits, API-Credits oder Transaction-Credits spricht. Diese haben unterschiedliche Preise. So startet etwa ein Credit für das Verfügbarkeitsmonitoring bei rund 8 US-Dollar pro Monat, während die Brow–serüberwachung bei knapp 14 US-Dollar beginnt. Je nach Interaktion mit einer Website, wie einem Klick, und mithilfe eines speziellen Berichts werden die Transaktionen gezählt und über Credits abgerechnet. Das Modell ist also nicht ganz einfach, und um die Kosten besser kalkulieren zu können, bietet der Hersteller direkt im Menü des Diensts einen Kalkulator an.
Wer die Funktionen von Uptrends ausprobieren möchte, kann sich für einen 30-tägigen kostenlosen Testaccount registrieren. Dieser umfasst alle Features ohne Einschränkungen. Eine Kreditkarte ist für die Testphase nicht erforderlich. Nach Ablauf der 30 Tage wird der Account automatisch deaktiviert.
Zentrales Dashboard verschafft Überblick
Während der Registrierung sind auch gleich Angaben zum geplanten Monitoring fällig. So fragt der Dienst ab, ob Sie mit einer Webseiten-Überwachung oder dem API-Monitoring starten möchten. Entscheiden Sie sich hier zunächst für die Webseiten-Überwachung und wählen Sie im nächsten Schritt das Prüfobjekt aus. Hier sind die URL, der Name des Prüfobjekts sowie der Startpunkt der Prüfung zu hinterlegen. Auf Grundlage dieser Eingabe richtet das System dann gleich einen Browser-, eine Uptime- sowie einen Certificate-Monitor ein.
Nach der Registrierung gelangen Sie direkt ins klar strukturierte Dashboard. In unserer Demo startet das Menü mit dem Punkt "Erste Schritte". Hier stellt die Plattform zunächst die verschiedenen Prüfobjekte dar und bietet direkt die Erstellung neuer Objekte an. Eine umfassende Knowledge Base steht unter dem Menüpunkt "Support" zur Verfügung. Weiterhin besteht die Möglichkeit, Kontakt zu einem Produktspezialisten aufzunehmen, was in unserem Workshop-Szenario sehr gut funktioniert hat.
Im Weiteren gibt es im Menü noch die Punkte "Überwachung", "Alarmierung" und "Dashboards". Hier lassen sich bestehende Monitore verwalten und neue anlegen, Alarmierungen konfigurieren sowie die verschiedensten vorkonfigurierten Dashboards anzeigen. Zusätzliche Menüpunkte sind "Synthetics" sowie "RUM", auf die wir im weiteren Verlauf noch detaillierter eingehen.
Im unteren Bereich sind noch die "Accounteinstellungen", "Tools & Apps" sowie der bereits erwähnte "Support" zu finden. Bei der Kontoverwaltung Accounteinstellungen lassen sich erwartungsgemäß Nutzer, bei Uptrends Organisatoren genannt, das Abonnement und einige weitere Settings verwalten. So können Sie hier neben der Auswahl der Sprache noch eine Zweifaktor-Authentifizierung aktivieren. Unter dem Menüpunkt gelangen Sie auch zu einer Berichtsübersicht. Ebenso lässt sich hier eine öffentliche Statuspage einrichten.
Der Menüpunkt, auf den wir noch etwas genauer eingehen möchten, ist der Eintrag "Tools & Apps". Im Bereich "Diagnose-Tools" sind einige nützliche Onlinewerkzeuge zusammengefasst, mit denen sich unterschiedliche Tests für Webseiten, Domains und IP-Adressen durchführen lassen. Diese Werkzeuge [2] stehen zudem kostenlos auf der Webseite des Anbieters zur Verfügung. Neben einer Verfügbarkeitsüberwachung können Sie hier unter anderem auf Ping-Tests, einen DNS-Report sowie SLA- und Uptime-Rechner zurückgreifen.
Bild 1: Alle vorliegenden Monitoringdaten zeigt ITRS Uptrends übersichtlich im Dashboard an – mögliche Fehler sind direkt ersichtlich.
Von verschiedenen Orten testen
Uptrends bietet diverse Prüfobjekte, die bei verschiedenen Anforderungen zum Tragen kommen. Die Plattform stellt zunächst synthetische Monitore zur Verfügung. Dies bezieht sich auf die Methode des Performancemonitorings von Anwendungen, bei der synthetische (künstliche) Tests durchgeführt werden, um die Verfügbarkeit, Reaktionszeit und Funktionsfähigkeit zu überprüfen.
Die Basisüberwachung erfolgt mithilfe von Verfügbarkeitsmonitoren. Diese prüfen die Erreichbarkeit einer Website und erwartet eine Antwort mit Statuscode 200. Dieses Prüfobjekt erfasst lediglich die erste Antwort einer Website und achtet nicht auf bestimmte Komponenten einer Webseite. Die Prüfungen laufen bei diesem Typ häufig, aber nicht wirklich intensiv ab – das Überwachungsintervall können Sie auf bis zu eine Minute setzen. Mit der Verfügbarkeitsprüfung lassen sich verschiedene Objekte ansprechen. Neben dem Webseitentest über HTTPS sind hier noch DNS-, SSL-Zertifikats-, SFTP- und FTP-Prüfobjekte möglich. Darüber hinaus können Sie Mailserver über die Protokolle SMTP, POP3 und IMAP im Auge behalten. Last but not least gibt es noch Datenbankserver- und Netzwerk-Checks.
Für diesen Workshop richten Sie als Beispiel über das Menü zunächst ein neues Prüfobjekt ein und wählen HTTPS als Typ aus. Das zu prüfende Objekt lässt sich dabei von bis zu 233 Standorten überwachen. Diese sind über die ganze Welt verteilt – Lokationen in China und Russland gehören ebenfalls dazu. Tests sind sequenziell oder parallel durchführbar, sodass von den verschiedenen Orten nicht nacheinander, sondern parallel getestet wird. Bei Bedarf lassen sich auch private Locations einrichten.
Beim Erzeugen eines Objekts stehen die Reiter "Allgemein", "Fehlerbedingungen", "Erweitert", "Checkpoints", "Wartungszeiträume" und "Mitglied von" zur Auswahl – wichtig sind hier vor allem das Ziel und das Überwachungsintervall. Objekte können Sie zunächst im Modus "Development" erstellen, wodurch keine Kosten entstehen. Nachdem Sie im Bereich "Checkpoints" mehrere Lokationen ausgewählt haben, von wo die Tests durchzuführen sind, füllt sich nach dem Speichern das Dashboard mit Daten.
Webseitencheck aus Nutzersicht
Browser-Prüfobjekte gehen über die Verfügbarkeitschecks weit hinaus. Diese Tests heißen auch Full Pagecheck (FPC) oder Real-Browser-Prüfobjekt. Dabei wird die Ladeperformance einer Webseite für jedes einzelne Webseitenelement gemessen und festgehalten. Der Test läuft in einem realen Browser ab, wodurch sich simulieren lässt, was ein Nutzer beim Besuch der Webseite sieht.
Dargestellt werden die Ergebnisse unter anderem in einen Wasserfalldiagramm. Die Wasserfallgrafik ist eine visuelle Repräsentation der Testergebnisse der Prüfung in Bezug auf das Laden von Seitenobjekten. Sie schlüsselt die Ladezeit für jedes Seitenobjekt auf, wodurch sich mögliche Fehlkonfigurationen schnell ausfindig machen lassen.
Die Prüfung durch einen Full Pagecheck findet in der Regel seltener statt – bis zu alle fünf Minuten. Sie ergänzt den Verfügbarkeitscheck um viele informative Details. Ein Default-Objekt zur Browserprüfung bereitet die Plattform bereits mit der Einrichtung vor, das schnelle Erzeugen eigener Prüfobjekte stellt aber kein Problem dar. Die Einrichtung entspricht weitgehend dem Vorgehen bei der Verfügbarkeitsüberwachung. So lässt sich nun ein Clientbrowser oder der Zugriff über ein mobiles Device simulieren. Auch können Sie eine Bandbreitendrosselung aktivieren, um die Ladegeschwindigkeit mit ADSL oder 2G zu testen.
Transaktionen überwachen
Neben den reinen Zahlen zum Laden einer Website können Sie mit dem Transaktionsmonitoring Nutzeraktionen auf einer Website simulieren und die Funktionalität genauer prüfen. So lassen sich etwa Anmeldungen oder Kaufvorgänge in einem Webshop wiederkehrend abklopfen.
Zur Aufzeichnung findet der Transaktionsrekorder in Form einer Chrome-Erweiterung Verwendung. Für eine beispielhafte Prüfung können Sie etwa die Seite von Amazon aufrufen, ein Produkt suchen und im Anschluss den Warenkorb aufrufen. Als Ergebnis dieser Aufzeichnung steht dann ein Transaktionsprüfobjekt, das Sie im Bedarfsfall auch weiterbearbeiten können. Im Reiter "Schritte" sind die einzelnen Elemente sehr gut nachvollziehbar. Für jeden Schritt können Sie einen Wasserfallbericht und einen Filmstreifen aktivieren. Beim Filmstreifen handelt es sich um eine Reihe von Screenshots des Browsers, die exakt zeigen, wie die Seite zu diesem Zeitpunkt im Testverlauf aussah.
Nach der Aktivierung des Prüfobjekte füllte sich das Dashboard und alle Tests sind gut dokumentiert. Ein Klick auf einen Test bringt die einzelnen Schritte auf den Bildschirm. Die Filmstreifen und Wasserfalldiagramme sind hier ebenfalls einsehbar.
Bild 2: Transaktionsobjekte imitieren das Nutzerverhalten. Dabei lassen sich genaue Schritte zur Prüfung definieren, die Sie im eigenen Reiter einrichten.
Schnittstellen im Fokus
Neben den bisher vorgestellten Prüfungsobjekten wollen wir noch näher auf den API-Monitor und RUM eingehen. Der API-Monitor kümmert sich um Schnittstellen, die beim Datenaustausch im Internet wichtig sind. Um nicht erst bei fehlenden Daten oder Problemen auf einen Fehler hingewiesen zu werden, bietet Uptrends die Überwachung dieser Schnittstellen an. Dabei checkt das Basis-API-Prüfobjekt rein die Verfügbarkeit, indem eine Anfrage gestartet und die Zeit bis zur Antwort gemessen wird. Die Antwort muss dabei einen definierten Erfolgscode oder eine spezifische Zeichenfolge enthalten. Der Multi-Step-Monitor hingegen durchleuchtet die Interaktion in der Tiefe und arbeitet mit den Rückmeldungen weiter, sodass sich auch hier einzelne Anwendungsfälle simulieren lassen.
Die bisher aufgezeigten Prüfobjekte zeichnen die Performance und Verfügbarkeit von definierten Standorten und imitieren das Nutzerverhalten. RUM hingegen misst im Gegensatz zu einem synthetischen Test die Performance beim Aufruf einer Website durch einen User nahezu in Echtzeit. Hierfür ist es allerdings nötig, ein kleines Skript in die Seite einzubinden. Dieses zeichnet im Hintergrund die Performance der Seite aus Sicht des Nutzers auf und sendet die Ergebnisse zu Uptrends. In den RUM-Dashboards laufen dann alle Informationen zusammen und eine Kartenübersicht verbildlicht Seitenaufrufe und Ladezeiten auf Grundlage des Standorts, Geräts, Betriebssystems und Browsers. Da hier personenbezogene Daten in den Fokus geraten können, widmet sich ein eigener Knowledge-Base-Beitrag der Plattform dem Thema Datenschutz.
Alarmierungen einrichten
Kein Monitoring nützt etwas ohne eine gute Alarmierung. Uptrends bietet hier ein sehr flexibles Benachrichtigungssystem. Definieren Sie dazu in den Prüfobjekten zunächst die Fehlerbedingungen. Kommt es zu Fehlern, werden diese in den Objektdashboards dargestellt. Weiter können Sie die angezeigten Daten sehr schnell auf Fehler filtern. Darüber hinaus laufen in dem vorbereiteten Dashboard "Fehlerübersicht" alle Meldungen zusammen. Geht ein Standardcheck daneben oder wird eine Fehlerbedingung erfüllt, kommt es zu einem Alarm.
Hier greifen die Meldedefinitionen, die Alarme über drei Eskalationsebenen auslösen. Je nach Ebene können Sie verschiedene Alarmierungswege und Empfänger festlegen. Innerhalb einer Eskalationsebene lassen sich zudem Erinnerungen für einen Alarm definieren. Eine OK-Meldung, nachdem ein Fehler behoben ist, lässt sich ebenfalls einrichten.
Eine Meldedefinition wirkt auf definierte Prüfobjekte. Die Konfiguration erfolgt im Menü "Alarmierung" unter dem Eintrag "Meldedefinition". Auch hier gibt es von Anfang an eine Standard-Meldedefinition, die direkt auf alle Objekte Anwendung findet. Neue Definitionen lassen sich problemlos konfigurieren.
Zur Alarmierung stehen verschiedene Benachrichtigungsmöglichkeiten zur Verfügung. Neben der klassischen E-Mail kommen SMS-Mitteilungen oder Sprachnachrichten zur Anwendung. Darüber hinaus lassen sich sehr umfangreich Drittanbieter einbinden. Neben Klassikern wie Slack und Microsoft Teams werden auch PagerDuty, ServiceNow oder Zapier unterstützt. Zudem sind individuelle Integrationen über anpassbare Webhooks für eigene Systeme möglich.
Eine Zusammenfassung aller ausgelösten Alarme ist in der Übersicht "Alarmierungshistorie" einsehbar. Bei der Einrichtung der Operatoren gibt es Dienstpläne, über die Sie steuern, wann ein Operator eine Benachrichtigung erhält. Dabei ist Abwesenheit und nicht Verfügbarkeit einzutragen. Die Einrichtung ist bisweilen etwas umständlich und die Abwesenheit ist immer einzeln je Tag zu definieren. Eine Wochenübersicht fehlt.
In den Meldewegen selbst wählen Sie nur Operatoren aus, die Verfügbarkeit ist somit rein über die Operatoren ersichtlich. Eine Übersicht der Verfügbarkeit über alle Operatoren gibt es nicht, sodass hier ein Risiko für eine fehlende Benachrichtigungsverfügbarkeit existiert.
Bild 3: Die Alarmierung an Operatoren richten Sie über die Meldedefinitionen ein. Hierbei stehen verschiedene Eskalationsebenen zur Verfügung.
Analyse in Dashboards
Wie eingangs beschrieben, stellen verschiedene Dashboards detaillierte Informationen zu Ladezeit, Erreichbarkeit und Serverantworten geordnet da. Diese Visualisierung hilft dabei, Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Die Übersichten enthalten Kacheln, die Daten als Liste oder Diagramm zeigen. Alle Ansichten lassen sich über das Dashboards-Menü aufrufen. Darüber hinaus können Sie bestimmte Screens auch aus anderen Menüs öffnen.
Uptrends bietet mehrere vordefinierte Dashboards, wie die "Fehlerübersicht" oder die "Accountübersicht". Außerdem können Sie benutzerdefinierte Dashboards komplett neu erstellen oder vorhandene duplizieren. Hier lassen sich dann zusätzliche Kacheln mit sehr umfangreichen Möglichkeiten hinzufügen. Ferner ist es möglich, Daten über ein Menü oben rechts sehr einfach als PDF oder XLS-Bericht zu exportieren oder regelmäßig per E-Mail zu versenden. Alle geplanten Berichte sind dann im Menüpunkt "Accounteinstellungen" unter "Geplante Berichte" gesammelt.
Eine besondere Art von Dashboards sind "Public Status Pages" zur allgemeinen Veröffentlichung von Daten. Auf diese Weise können Sie einem breiten Publikum aktuelle Informationen zur Verfügbarkeit der überwachten Websites und Services verfügbar machen. Dabei lassen sich verschiedene Pages mit verschiedenen Prüfobjekten einrichten. Hier können Sie etwa für den Support auch ein Logo hinterlegen und das Erscheinungsbild anpassen.
Fazit
ITRS Uptrends bietet eine vielseitige Plattform zur Überwachung von Webseiten, APIs und digitalen Diensten. Die Lösung kombiniert verschiedene Monitoring-Arten wie Verfügbarkeitsprüfungen, Transaktions- und API-Checks sowie Real User Monitoring. Ergänzt wird das Angebot durch umfangreiche Dashboards, flexible Alarmierungsfunktionen und die Möglichkeit zur Integration externer Dienste. Damit eignet sich Uptrends insbesondere für Unternehmen, die ihre Onlinepräsenzen umfassend analysieren und zuverlässig betreiben möchten.