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Textanalyse
CodeSecure hat Version 9 seines statischen Code-Analysewerkzeugs CodeSonar vorgestellt. Das neue Release bietet gemäß Anbieter eine bis zu 20-fach schnellere Durchführung von MISRA-Analysen im Vergleich zur Vorgängerversion. Möglich wird dies laut CodeSecure durch optimierte Parallelisierung und effizientere Hardwareausnutzung, wodurch sich selbst komplexe Analysen auf unter 30 Minuten verkürzen.
Zudem wurde die Regelabdeckung auf 97 Prozent für MISRA C 2023 und AUTOSAR 14 erweitert. Neu ist auch die Unterstützung von Android 14 und 15 sowie die Möglichkeit zur sicheren Bereitstellung via Docker-Registry oder dem sicherheitsgehärteten Ironbank-Repository. Der überarbeitete DISA-STIG-Report im CodeSonar-Hub bietet nun zusammenfassende Bewertungen und erläuternde Warntexte.
CodeSonar 9 zeigt Sicherheitsprobleme wie Speicherlecks, Use-After-Free und uninitialisierte Variablen nun übersichtlich und deutlich schneller.
Zentrale Steuerung für Edge-Geräte
Mit dem neuen Edge Manager bietet Red Hat ein zentrales Werkzeug für die Verwaltung und Überwachung großer, verteilter Geräteinfrastrukturen an. Die als Technology Preview verfügbare Plattform richtet sich an Unternehmen, die Edge-Systeme wie PoS-Terminals im Einzelhandel oder Maschinen in Industrieumgebungen betreiben. Mit Funktionen wie Richtlinien-basiertem Rollout, automatisiertem Lifecycle-Management und sicherer Kommunikation per mTLS will Red Hat vor allem Skalierbarkeit, Kontrolle und Sicherheit verbessern.Der Edge Manager erlaubt es, Anwendungen und Konfigurationen über einzelne Geräte oder ganze Flotten hinweg zu verwalten, unabhängig davon, ob die Systeme in der Cloud oder on-premises betrieben werden. Dank einer resilienten Agentenarchitektur bleibt die Verwaltung auch bei instabiler Netzwerkverbindung möglich. Red Hat zielt damit auf den steigenden Bedarf an konsistentem und effizientem Gerätemanagement in containerisierten, dezentralen IT-Umgebungen.
63 Prozent der deutschen Sicherheits- und IT-Entscheider berichten, dass sie im Laufe der vergangenen zwölf Monate Opfer mindestens eines Cyberangriffs geworden sind – ein Anstieg von 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies ergab die diesjährige Hybrid-Cloud-Security-Studie von Gigamon mit mehr als 1000 Sicherheits- und IT-Experten. Demnach ist dieser Anstieg vor allem auf die weitverbreitete Nutzung von KI durch Cyberangreifer zurückzuführen. Zudem beeinflusst die Technologie Sicherheit und Management von hybriden Cloudinfrastrukturen.
Die Umfrageergebnisse machen deutlich, welchen Einfluss KI auf Hybrid-Cloud-Security-Strategien hat: So nehmen Netzwerkkomplexität und Bedrohungspotenziale zu. KI-basierte Bedrohungen gehören für 47 Prozent der deutschen Sicherheits- und IT-Entscheider zu den Top-Sicherheitsthemen. 28 Prozent berichten, dass sich das Netzwerkdatenvolumen in den vergangenen zwei Jahren mehr als verdoppelt hat aufgrund von KI-Workloads. Gleichzeitig verzeichnet fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) einen Anstieg der Attacken, die es gezielt auf ihre Large-Language-Modelle abgesehen haben.
Eine beeindruckende Mehrheit von 95 Prozent der deutschen Sicherheits- und IT-Entscheider gibt zu, dass sie Abstriche hinsichtlich des Managements sowie der Absicherung ihrer hybriden Cloudinfrastruktur machen muss. Dabei ist bei 53 Prozent ein Mangel an bereinigten, qualitativ hochwertigen Daten entstanden, die zum Schutz von KI-Workloads dienen sollten. 43 Prozent fehlt es an vollständiger Einsicht in all ihre Umgebungen – einschließlich des East-West-Traffics.
CodeSecure hat Version 9 seines statischen Code-Analysewerkzeugs CodeSonar vorgestellt. Das neue Release bietet gemäß Anbieter eine bis zu 20-fach schnellere Durchführung von MISRA-Analysen im Vergleich zur Vorgängerversion. Möglich wird dies laut CodeSecure durch optimierte Parallelisierung und effizientere Hardwareausnutzung, wodurch sich selbst komplexe Analysen auf unter 30 Minuten verkürzen.
Zudem wurde die Regelabdeckung auf 97 Prozent für MISRA C 2023 und AUTOSAR 14 erweitert. Neu ist auch die Unterstützung von Android 14 und 15 sowie die Möglichkeit zur sicheren Bereitstellung via Docker-Registry oder dem sicherheitsgehärteten Ironbank-Repository. Der überarbeitete DISA-STIG-Report im CodeSonar-Hub bietet nun zusammenfassende Bewertungen und erläuternde Warntexte.
CodeSonar 9 zeigt Sicherheitsprobleme wie Speicherlecks, Use-After-Free und uninitialisierte Variablen nun übersichtlich und deutlich schneller.
Zentrale Steuerung für Edge-Geräte
Mit dem neuen Edge Manager bietet Red Hat ein zentrales Werkzeug für die Verwaltung und Überwachung großer, verteilter Geräteinfrastrukturen an. Die als Technology Preview verfügbare Plattform richtet sich an Unternehmen, die Edge-Systeme wie PoS-Terminals im Einzelhandel oder Maschinen in Industrieumgebungen betreiben. Mit Funktionen wie Richtlinien-basiertem Rollout, automatisiertem Lifecycle-Management und sicherer Kommunikation per mTLS will Red Hat vor allem Skalierbarkeit, Kontrolle und Sicherheit verbessern.Der Edge Manager erlaubt es, Anwendungen und Konfigurationen über einzelne Geräte oder ganze Flotten hinweg zu verwalten, unabhängig davon, ob die Systeme in der Cloud oder on-premises betrieben werden. Dank einer resilienten Agentenarchitektur bleibt die Verwaltung auch bei instabiler Netzwerkverbindung möglich. Red Hat zielt damit auf den steigenden Bedarf an konsistentem und effizientem Gerätemanagement in containerisierten, dezentralen IT-Umgebungen.
63 Prozent der deutschen Sicherheits- und IT-Entscheider berichten, dass sie im Laufe der vergangenen zwölf Monate Opfer mindestens eines Cyberangriffs geworden sind – ein Anstieg von 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies ergab die diesjährige Hybrid-Cloud-Security-Studie von Gigamon mit mehr als 1000 Sicherheits- und IT-Experten. Demnach ist dieser Anstieg vor allem auf die weitverbreitete Nutzung von KI durch Cyberangreifer zurückzuführen. Zudem beeinflusst die Technologie Sicherheit und Management von hybriden Cloudinfrastrukturen.
Die Umfrageergebnisse machen deutlich, welchen Einfluss KI auf Hybrid-Cloud-Security-Strategien hat: So nehmen Netzwerkkomplexität und Bedrohungspotenziale zu. KI-basierte Bedrohungen gehören für 47 Prozent der deutschen Sicherheits- und IT-Entscheider zu den Top-Sicherheitsthemen. 28 Prozent berichten, dass sich das Netzwerkdatenvolumen in den vergangenen zwei Jahren mehr als verdoppelt hat aufgrund von KI-Workloads. Gleichzeitig verzeichnet fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) einen Anstieg der Attacken, die es gezielt auf ihre Large-Language-Modelle abgesehen haben.
Eine beeindruckende Mehrheit von 95 Prozent der deutschen Sicherheits- und IT-Entscheider gibt zu, dass sie Abstriche hinsichtlich des Managements sowie der Absicherung ihrer hybriden Cloudinfrastruktur machen muss. Dabei ist bei 53 Prozent ein Mangel an bereinigten, qualitativ hochwertigen Daten entstanden, die zum Schutz von KI-Workloads dienen sollten. 43 Prozent fehlt es an vollständiger Einsicht in all ihre Umgebungen – einschließlich des East-West-Traffics.
In seiner neuen OmniBook-5-Serie stellt HP eine Reihe KI-gestützter Notebooks vor. Die Devices wollen mit hoher Akkulaufzeit, Always-on-Effizienz sowie der Leistung eines modernen KI-PCs glänzen. Die neuen 14- und 16-Zoll-Modelle werden von einer 45 TOPS Neural Processing Unit (NPU) in den Snapdragon-X- und X-Plus-Prozessoren angetrieben. Sie sind mit einem 2K-OLED-Display sowie einer 1080p-FHD-IR-Kamera ausgestattet. Sie unterstützen außerdem entweder ein einzelnes externes 5K- oder zwei 4K-Displays. Daneben soll HP Audio Boost 2.0 mit zwei Lautsprechern, zwei diskreten Verstärkern und KI-gestützter Rauschunterdrückung für einen klaren Klang sorgen. Beide Vertreter der neuen HP-Serie sind für rund 900 Euro zu haben.
Checkmk ergänzt seine Plattform in Version 2.4 um Funktionen, die das durchgängige Überwachen vom Backend bis zur Nutzerinteraktion ermöglichen. Dazu setzt der Anbieter auf den OpenTelemetry-Standard und synthetisches Monitoring. Diese beiden Neuerungen sollen zu einer vollständigen Ende-zu-Ende-Sicht auf Applikationen führen. Dies erlaubt es, Fehler und ihre Ursachen trotz der komplexen Abhängigkeiten moderner IT-Stacks früher zu erkennen und gezielt zu beheben. Eine zentrale Rolle spielt dabei der OpenTelemetry-Collector, der laut Hersteller sowohl direkt als auch über Prometheus-Endpunkte Telemetriedaten aus Applikationen aufnimmt. Diese Metriken geben Aufschluss über Performance, Verfügbarkeit und Fehlerquellen – unmittelbar aus dem Anwendungscode heraus.
Ergänzen will Checkmk zudem die Anwendungssicht durch ein überarbeitetes System für synthetische Tests. Bereits in Version 2.3 standen sogenannte Testroboter zur Verfügung, die Anwenderaktionen simulieren. Diese sollen sich nun zentral über die Weboberfläche verwalten, hochladen und konfigurieren lassen. Die Testroboter können geklont, angepasst und automatisiert auf Linux- oder Windows-Testknoten ausgerollt werden. Neu ist die Möglichkeit, Tests in abgeschotteten Offlineumgebungen durchzuführen. Weitere neue Features umfassen das "Quick Setup" als geführte Konfiguration für Cloudumgebungen wie AWS, Azure oder Google Cloud. Als letzte Erweiterung seines Monitoringsystems nennt der Hersteller das automatische Erfassen in Kubernetes-Umgebungen.
Open-Source-Spezialist Red Hat präsentiert mit Enterprise Linux 10 die Weiterentwicklung seiner Linux-Plattform. Durch die direkte Integration von generativer KI in Form von Lightspeed sollen IT-Verantwortliche in der Lage sein, kontextbezogene Anleitungen und umsetzbare Empfehlungen über eine natürliche Sprachschnittstelle zu erhalten. Dieses Know-how stammt nach Aussagen von Red Hat aus jahrzehntelanger Erfahrung rund um Linux sowie aus Best Practices für die Verwaltung komplexer IT-Umgebungen. Die KI-gestützte Hilfe ist direkt in die Befehlszeile integriert.
Den langfristigen Sicherheitsauswirkungen des Quantencomputings will Red Hat in Version 10 mit den Federal Information Processing Standards (FIPS) für Post-Quantum-Kryptografie begegnen. Dieser Ansatz soll Unternehmen in die Lage versetzen, sich besser gegen sogenannte "Harvest now, decrypt later"-Angriffe zu schützen und auch sich ändernde regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Dies beinhaltet quantenresistente Algorithmen sowie ein Post-Quantum-Signaturschemata zur Validierung der Integrität und Authentizität von Softwarepaketen und TLS-Zertifikaten.
Die Bereitstellung von RHEL 10 vereinfachen soll der Image Mode, ein Container-basierter Ansatz. Dieser tritt an, es Administratoren zu erleichtern, den Stand ihrer Systeme zu synchronisieren. Updates auf Image-Ebene erlauben demnach, Änderungen einfach zu verteilen – oder auch bei Problemen zurückzurollen. Dieser Modus schreibt sich zudem auf die Fahnen, auch containerbasierte Anwendungen, wie die darunterliegenden Systeme, mit denselben Tools und Techniken verwalten zu können.
Mit dem neuen TeamViewer ONE stellt TeamViewer eine neue Plattform für das Management von digitalen Arbeitsplätzen vor. Unterstützt von KI kombiniert sie Remotezugriffe, Endpoint-Management und Digital Employee Experience (DEX) und soll so Unternehmen helfen, Ausfallzeiten digitaler Arbeitsplätze zu senken und den IT-Support zu optimieren. Die skalierbare Plattform will Echtzeitmonitoring von IT-Geräten, intelligente Automatisierung, sicheren Fernzugriff und kontextbezogene Diagnosen vereinen. Das neue Produkt deckt neben Standard-IT-Hardware wie Laptops und Smartphones auch eine breite Palette weiterer Geräte aus der Operational Technology wie beispielsweise vernetzte Maschinen und Anlagen ab.
KI wertet den Inhalt einer TeamViewer-Session aus und erstellt daraus Schritt-für-Schritt-Anleitungen des Lösungswegs.
Unter Strom
Eine sichere Stromversorgung ist Grundlage unseres gesellschaftlichen Lebens – das zeigt nicht erst das knapp eintägige Blackout auf der iberischen Halbinsel. Energiesicherheit ist eine zentrale Säule in der deutschen Sicherheitsarchitektur. Gleichzeitig stuft das BSI die Bedrohung für Kritische Infrastrukturen aus dem Cyberraum als hoch ein und sieht dringenden und konsequenten Handlungsbedarf. Nun veröffentlicht das BSI ein Positionspapier, das zentrale Herausforderungen und Handlungsfelder für eine robuste Cybersicherheitsstrategie im Energiesektor formuliert.
Neben der geopolitischen Lage nennt das Positionspapier die zunehmend dezentralisierte Energieversorgung, intelligente Netze und digitale Steuerungssysteme sowie die stark steigende Komplexität der vernetzten Systeme als Herausforderung. Aus Sicht des BSI sind daher einheitliche Anforderungen in allen KRITIS-Sektoren und darauf aufbauend für alle Akteure im Energiesystem notwendig. Auch für kleinere Energieversorger, Netzbetreiber und dezentrale Anlagen sollten einheitliche, sektorspezifische Sicherheitsstandards entwickelt und durchgesetzt werden.
Panduit bringt mit den Modellen DP4300H/E und DP4600H/E zwei neue Thermotransfer-Desktopdrucker auf den Markt, die speziell für den industriellen Etikettendruck in Umgebungen wie Rechenzentren, Fertigung oder Unternehmensinfrastruktur konzipiert sind. Die Geräte liefern hochauflösende Ausdrucke mit bis zu 600 dpi und unterstützen Etikettenbreiten von bis zu 105,7 mm sowie Längen bis zu zwei Metern – geeignet für selbstlaminierende Etiketten, Schrumpfschläuche und Schilder zur Kennzeichnung von Kabeln, Komponenten und Schaltschränken. Beide Modelle verfügen über einen großen Farbtouchscreen, automatische Schneidevorrichtung, USB-, serielle und Ethernet-Schnittstellen sowie eine integrierte Stromversorgung. Die beiliegende Easy-Mark-Plus-Software ermöglicht den direkten Etikettendruck ohne Zusatzsoftware und vereinfacht so den Einstieg in den professionellen Kennzeichnungsdruck.
QNAP bringt mit dem TDS-h2489FU R2 ein leistungsstarkes All-Flash-NAS für rechenintensive Anwendungen auf den Markt. Das 2U-Rackmount-System bietet 24 U.2-NVMe-Steckplätze, bis zu zwei Intel-Xeon-Silver-CPUs mit 32 Kernen, 1 TByte RAM und vier PCIe-Gen4-Slots für flexible Erweiterungen.Für hohe Bandbreiten sollen zwei vorinstallierte 25-GbE-SFP28-Ports und vier 2,5-GbE-Ports mit iSER- und SR-IOV-Unterstützung sorgen. Das Betriebssystem QuTS hero OS auf ZFS-Basis bietet unter anderem Deduplizierung, SSD-Optimierung und Snapshots. Die Neuvorstellung eignet sich laut Hersteller für Virtualisierung, HPC, KI-Workloads und 3D-Rendering. Erhältlich ist die Appliance in mehreren Ausstattungsvarianten ab 15.000 Euro.
Extreme Networks hat neue Funktionen seiner Extreme Platform ONE vorgestellt, die ab dem dritten Quartal 2025 verfügbar sein sollen. Diese kombiniert Netzwerkmanagement mit integrierter Sicherheit und setzt auf den Einsatz von künstlicher Intelligenz – darunter konversationelle, multimodale und agentenbasierte Ansätze. Ziel ist es, Netzwerkbetrieb und Fehlersuche weitgehend zu automatisieren. So kann etwa ein KI-gesteuerter Serviceagent Logdaten analysieren, Fehler in drahtlosen oder Fabric-Umgebungen eigenständig diagnostizieren und in manchen Fällen auch automatisch beheben. Darüber hinaus sollen interaktive Dashboards und KI-gestützte Workflows den Aufwand für klassische Administrationsaufgaben wie Dokumentation, Auswertung oder Fehleranalyse deutlich senken.Ein zentrales Element der Plattform ist ein rollenbasierter Workspace, der laut Hersteller unterschiedliche Nutzergruppen – von Netzwerk-Admins bis zu Führungskräften – mit individuell relevanten Informationen versorgt. Über ein zentrales Login erhalten Teams Einblick in verschiedene Netzwerkebenen, inklusive Visualisierungen wie Geo-Maps oder Topologie-Overlays. Auch die Zugriffssteuerung wurde in die Plattform integriert: Auf Basis von Zero Trust Network Access (ZTNA) können KI-Agenten Zugriffsanfragen prüfen und Richtlinienvorschläge machen. Hinzu kommt ein vereinfachtes Lizenzmodell, das transparente Upgrades und Verlängerungen verspricht. Die Plattform richtet sich unter anderem an Managed Service Provider und größere Organisationen mit verteilten Standorten.
Mit der WD_BLACK SN8100 lüftet Sandisk den Vorhang für eine PCIe-Gen-5.0-NVMe-SSD, die neue Leistungsmaßstäbe setzen soll. Die interne M.2-SSD erreicht laut Hersteller Lesegeschwindigkeiten von bis zu 14.900 MByte/s und liefert über 2,3 Millionen IOPS bei gesteigerter Energieeffizienz – doppelt so hoch wie beim Vorgängermodell auf Gen 4.0-Basis. Unterstützt wird dies durch BiCS8 TLC 3D NAND und ein optimiertes thermisches Profil.Die SSD ist in Kapazitäten von 1 bis 4 TByte erhältlich, Varianten mit bis zu 8 TByte folgen Ende 2025. Eine optionale Heatsink-Version mit passiver Kühlung und RGB-Beleuchtung erscheint im Herbst. Die Preise starten bei 174,99 Euro für die 1 TB-Variante ohne Kühlkörper. Zielgruppe sind High-Performance-Workstations und KI-Umgebungen.