In den News finden Sie monatlich von unseren Redakteuren ausgewählte Nachrichten, aktuelle Meldungen und Produktneuheiten zu Themen des professionellen IT-Betriebs.
KI-Turbo
QNAP Systems hat die neuen Edge-KI-Beschleuniger QAI-M100 und QAI-U100 für QNAP NAS veröffentlicht. Mit Plug-and-Play-Installation und flexibler Konfiguration sollen diese kleinen und mittelständischen Unternehmen einen budgetschonenden Weg anbieten, um KI-Anwendungen wie Gesichtserkennung und Objekterkennung auf einem NAS zu verbessern.
Bei KI-Berechnungen mit QAI-M100 beziehungsweise QAI-U100 arbeitet das System laut Hersteller mit geringerem Stromverbrauch und höherer Effizienz. IT-Verantwortliche können zwei QAI-Beschleuniger auf einem einzigen NAS oder einer einzigen Anwendung installieren, um die Rechenleistung noch weiter zu verbessern. Wie QNAP-Tests ergaben, sollen die Platinen ein QNAP-NAS bei der Objekterkennung um bis zu 36 Prozent und die Gesichtserkennung um bis zu 22 Prozent beschleunigen.
Der TÜV SÜD hat ein neues Prüfzeichen für KI-Systeme mit geringem Risiko entworfen, das Transparenz und Qualität auch jenseits gesetzlicher Vorgaben sichtbar machen soll. Es richtet sich an Hersteller und Betreiber von Anwendungen, die zwar nicht unter die Prüfpflichten des EU AI Acts fallen, aber dennoch auf freiwilliger Basis Verantwortung übernehmen möchten – etwa im Gebäudemanagement oder in der Logistik. Bewertet werden unter anderem Kriterien wie Energieeffizienz, Robustheit und funktionale Sicherheit. Ziel ist es, sowohl Fachleuten als auch Endnutzern eine nachvollziehbare Einschätzung zur Vertrauenswürdigkeit solcher KI-Systeme zu ermöglichen. Das Prüfzeichen kann optional mit Verbraucherinformationen ergänzt werden und ist Teil eines modularen Konzepts, das auch künftige Anforderungen abbilden soll.
Wie eine aktuelle Umfrage von Splunk unter 500 IT-Verantwortlichen zeigt, sind viele deutsche Unternehmen mit ihrer Datenlandschaft überfordert. Zwar messen nahezu alle Befragten (99 Prozent) datengestützten Entscheidungen eine hohe bis sehr hohe Priorität bei, doch die Umsetzung hält damit nicht Schritt. Laut der Studie geben 33 Prozent an, dass datengestütztes Handeln für die Innovationskraft ihrer Organisation entscheidend ist. Trotz dieser klaren Anforderungen fehlt es häufig an einem strategischen Fundament: 39 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass ihr Unternehmen über keine effektive Datenstrategie verfügt. Insgesamt zeichnen sich dabei vier zentrale Problemfelder ab, die dringend ein Umdenken erfordern: unkontrolliertes Datenwachstum, zunehmender regulatorischer Druck, Herausforderungen beim Einsatz von künstlicher Intelligenz und fehlende Datenstrategien.
Ein weiteres zentrales Ergebnis der Umfrage: Das Datenvolumen in deutschen Unternehmen wächst rasant. Knapp die Hälfte der Befragten (47 Prozent) schätzt, dass sich die Informationsmenge in den vergangenen drei Jahren um 50 Prozent erhöht hat. Jeder vierte IT-Verantwortliche (24 Prozent) geht sogar von einer Verdopplung aus. Zahlreiche Organisationen kämpfen mit den Auswirkungen des Datenwachstums. Datensilos, Sicherheitsbedenken und zunehmende Compliancean-forderungen machen es zunehmend schwieriger, die passenden Erkenntnisse zum richtigen Zeitpunkt zu gewinnen. Ein Drittel der Befragten empfindet das wachsende Datenvolumen als Belastung und 66 Prozent geben an, dass die Datenflut ihr Cybersicherheitsrisiko in den letzten drei Jahren erhöht hat.
QNAP Systems hat die neuen Edge-KI-Beschleuniger QAI-M100 und QAI-U100 für QNAP NAS veröffentlicht. Mit Plug-and-Play-Installation und flexibler Konfiguration sollen diese kleinen und mittelständischen Unternehmen einen budgetschonenden Weg anbieten, um KI-Anwendungen wie Gesichtserkennung und Objekterkennung auf einem NAS zu verbessern.
Bei KI-Berechnungen mit QAI-M100 beziehungsweise QAI-U100 arbeitet das System laut Hersteller mit geringerem Stromverbrauch und höherer Effizienz. IT-Verantwortliche können zwei QAI-Beschleuniger auf einem einzigen NAS oder einer einzigen Anwendung installieren, um die Rechenleistung noch weiter zu verbessern. Wie QNAP-Tests ergaben, sollen die Platinen ein QNAP-NAS bei der Objekterkennung um bis zu 36 Prozent und die Gesichtserkennung um bis zu 22 Prozent beschleunigen.
Der TÜV SÜD hat ein neues Prüfzeichen für KI-Systeme mit geringem Risiko entworfen, das Transparenz und Qualität auch jenseits gesetzlicher Vorgaben sichtbar machen soll. Es richtet sich an Hersteller und Betreiber von Anwendungen, die zwar nicht unter die Prüfpflichten des EU AI Acts fallen, aber dennoch auf freiwilliger Basis Verantwortung übernehmen möchten – etwa im Gebäudemanagement oder in der Logistik. Bewertet werden unter anderem Kriterien wie Energieeffizienz, Robustheit und funktionale Sicherheit. Ziel ist es, sowohl Fachleuten als auch Endnutzern eine nachvollziehbare Einschätzung zur Vertrauenswürdigkeit solcher KI-Systeme zu ermöglichen. Das Prüfzeichen kann optional mit Verbraucherinformationen ergänzt werden und ist Teil eines modularen Konzepts, das auch künftige Anforderungen abbilden soll.
Wie eine aktuelle Umfrage von Splunk unter 500 IT-Verantwortlichen zeigt, sind viele deutsche Unternehmen mit ihrer Datenlandschaft überfordert. Zwar messen nahezu alle Befragten (99 Prozent) datengestützten Entscheidungen eine hohe bis sehr hohe Priorität bei, doch die Umsetzung hält damit nicht Schritt. Laut der Studie geben 33 Prozent an, dass datengestütztes Handeln für die Innovationskraft ihrer Organisation entscheidend ist. Trotz dieser klaren Anforderungen fehlt es häufig an einem strategischen Fundament: 39 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass ihr Unternehmen über keine effektive Datenstrategie verfügt. Insgesamt zeichnen sich dabei vier zentrale Problemfelder ab, die dringend ein Umdenken erfordern: unkontrolliertes Datenwachstum, zunehmender regulatorischer Druck, Herausforderungen beim Einsatz von künstlicher Intelligenz und fehlende Datenstrategien.
Ein weiteres zentrales Ergebnis der Umfrage: Das Datenvolumen in deutschen Unternehmen wächst rasant. Knapp die Hälfte der Befragten (47 Prozent) schätzt, dass sich die Informationsmenge in den vergangenen drei Jahren um 50 Prozent erhöht hat. Jeder vierte IT-Verantwortliche (24 Prozent) geht sogar von einer Verdopplung aus. Zahlreiche Organisationen kämpfen mit den Auswirkungen des Datenwachstums. Datensilos, Sicherheitsbedenken und zunehmende Compliancean-forderungen machen es zunehmend schwieriger, die passenden Erkenntnisse zum richtigen Zeitpunkt zu gewinnen. Ein Drittel der Befragten empfindet das wachsende Datenvolumen als Belastung und 66 Prozent geben an, dass die Datenflut ihr Cybersicherheitsrisiko in den letzten drei Jahren erhöht hat.
TUXEDO stellt mit dem InfinityBook Pro 15 – Gen10 ein neues Modell der Ultrabook-Reihe vor. Das Linux-Gerät im Aluminiumgehäuse kombiniert ein 15,3-Zoll-Display mit AMDs aktuellen Ryzen-AI-300-Prozessoren. Je nach Ausführung sind bis zu 128 GByte DDR5-RAM und 8 TByte PCIe-SSD möglich. Eine integrierte NPU übernimmt lokale KI-Berechnungen mit bis zu 80 TOPS. Die TDP (Thermal Design Power) lässt sich flexibel zwischen 10 und 90 W anpassen, etwa zur Steuerung von Leistung und Energieverbrauch.
Das 2560×1600-Display im 16:10-Format leuchtet mit bis zu 500 cd/m² und deckt 100 Prozent des RGB-Farbraums ab. Zur Ausstattung zählen USB4, HDMI 2.1, USB-C-Ladung bis 150 Watt sowie eine 99-Wh-Batterie. Die Radeon-Grafik liefert laut Tuxedo bis zu 30 Prozent mehr Leistung als im Gen9-Vorgänger. Vorinstalliert ist wahlweise TUXEDO OS oder Ubuntu 24.04. Die Einstiegskonfiguration beginnt bei rund 1100 Euro netto.
Schlankes Linux-Ultrabook mit Ryzen-AI-Prozessor: das InfinityBook Pro 15 – Gen10 von TUXEDO.
Dev und Ops auf eine Linie
Red Hat bringt mit Red Hat Enterprise Linux for Business Developers ein neues Angebot an den Start, das speziell auf Entwickler von Geschäftsanwendungen zugeschnitten ist. Über das Red Hat Developer Program bekommen sie kostenlosen Zugriff auf bis zu 25 Instanzen der Enterprise-Linux-Plattform – egal ob physisch, virtuell oder in der Cloud. Entwickelt und getestet wird damit direkt auf der gleichen Plattform, die später auch in der Produktion läuft. Das soll nicht nur die Abstimmung mit dem Betrieb vereinfachen, sondern auch Zeit und Aufwand beim Programmieren sparen. Laut dem aktuellen Red Hat Security Report nehmen zudem Angriffe auf Software-Lieferketten spürbar zu. Umso wichtiger sei eine stabile und konsistente Umgebung – nicht nur in der Produktion, sondern bereits in der Entwicklungsphase.
Hier setzt Red Hat mit seinem Angebot an: Es liefert unter anderem kuratierte Inhalte, moderne Open-Source-Sprachen und mit Podman Desktop ein leistungsfähiges Container-Werkzeug für Entwickler. Neben der kostenlosen Nutzung haben Teams die Möglichkeit, optionalen Support dazuzubuchen und so auf Red Hats langjährige Linux-Erfahrung zurückzugreifen. Auch Fachabteilungen, die außerhalb der klassischen IT arbeiten, sollen so leichter erste Projekte umsetzen können – auf einer Plattform, die direkt für den Produktivbetrieb taugt. Das neue Angebot ergänzt bestehende Developer-Abos von Red Hat und richtet sich vor allem an kleinere Teams, die ohne Umwege produktionsnahe Umgebungen nutzen wollen.
TierPoint und Pure Storage haben gemeinsam ein neues Storage-Modell für medizinische Bilddaten vorgestellt, das speziell auf die Anforderungen im Gesundheitswesen ausgelegt ist. Der Dienst kombiniert die All-Flash-Technologie von Pure Storage mit den Managed Services und sicheren Rechenzentren von TierPoint, die den HIPAA-Vorgaben entsprechen. Gesundheitseinrichtungen können damit große Mengen an Bilddaten schneller abrufen, sicher speichern und besser kalkulieren – dank eines nutzungsbasierten Abrechnungsmodells pro Untersuchung. Darüber hinaus unterstützt das Angebot auch KI-gestützte Bildanalysen sowie die langfristige Datenarchivierung, was die Diagnosezeiten verkürzen und die betriebliche Effizienz erhöhen soll.
In seiner IT-Management-Plattform VSA 10 hat Kaseya eine neue KI-Funktion integriert, die das Erstellen von Workflows deutlich vereinfachen und beschleunigen soll. Mit dem sogenannten "Cooper Copilot" können IT-Fachkräfte nun in natürlicher Sprache beschreiben, welches Ergebnis sie erzielen möchten – den Rest übernimmt die generative KI. Sie erstellt automatisch komplette Automatisierungsabläufe, ohne dass tiefergehendes Produktwissen oder Programmierkenntnisse notwendig sind.
Laut Hersteller steigert das nicht nur die Benutzerfreundlichkeit, sondern auch die Erfolgsquote von Automatisierungen – von bisher 86 auf 96 Prozent. Besonders alltägliche Aufgaben wie Softwareverteilung, Patchmanagement oder Systemwartung sollen sich so schneller und zuverlässiger umsetzen lassen, was die Abläufe im Service-Desk deutlich entlastet und Fehlerquellen reduziert. Die neue Funktion richtet sich ausdrücklich auch an IT-Teams mit wenig Automatisierungserfahrung.
Mit den Modellen FWS-2291 und FWS-2292 bringt AAEON neue Desktopsysteme auf den Markt, die sich als Firewalls, Gateways oder für Edge-Computing eignen. Beide Geräte basieren auf Intel-Prozessoren der N-Serie (etwa N97, N150, Atom x7000RE/C) und setzen auf DDR5-Speicher mit bis zu 32 GByte Kapazität.
Die FWS-2291 kombiniert vier 2,5-GbE-RJ45-Ports mit zwei 1-GbE-SFP-Schnittstellen und eignet sich für hybride Netzwerkumgebungen mit Glasfaseranbindung. Die FWS-2292 bietet sechs 2,5-GbE-RJ45-Ports und adressiert primär Edge-Firewall- und SD-Branch-Anwendungen. Beide Systeme verfügen über LAN-Bypass und unterstützen dank M.2-Slots drahtlose Module für 4G, 5G und Wi-Fi.
Als Datenspeicher stehen ein 2,5-Zoll-HDD-Schacht, ein Steckplatz für M.2 2242 M-Key sowie optional bis zu 128 GByte eMMC bereit. Die Geräte messen 220 x 105 x 44 mm, bieten redundante, verriegelbare 12V-Stromanschlüsse und sind für den Dauerbetrieb ausgelegt.
Einen intelligenten Zugriff auf Backupdaten will Cohesity mit der Integration seines Werkzeugs Gaia in Microsoft 365 Copilot ermöglichen. So sollen nicht nur IT-Verantwortliche, sondern auch die Fachabteilungen im Unternehmen direkt über die Copilot-GUI auf die Sicherungsdaten zugreifen können, um Erkenntnisse zu gewinnen und bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen. Denn dort vermutet der Anbieter wichtige Informationen, deren Auswertung bislang nicht ohne weiteres möglich ist.
Gaia will mit generativer KI, großen Sprachmodellen und Techniken für Retrieval Augmented Generation das Potenzial von Backupdaten erschließen. Dies soll dank Copilot über Anfragen in natürlicher Sprache gelingen. Laut Anbieter durchsucht das Werkzeug mühelos riesige Mengen von Sicherungsdaten, findet schnell kritische Informationen und liefert jeder Abteilung oder Rolle umsetzbare Informationen. Granulare, rollenbasierte Zugriffskontrollen haben dabei die Aufgabe, die Antworten auf die jeweiligen Benutzerrechte zuzuschneiden und damit sensible Daten zu schützen.
Zwei kostenlose Tools für PostgreSQL-Umgebungen hat Redgate vorgestellt: pgNow Community und pgCompare Community. pgNow richtet sich an Datenbankadministratoren und Entwickler, die Leistungsprobleme schnell erkennen und beheben möchten. Das Tool bietet unter anderem Live-Einblicke in Sessions, Wartezustände und blockierende Prozesse, ergänzt durch konkrete Optimierungsvorschläge – und das ohne Agenten oder komplexe Einrichtung.
pgCompare auf der anderen Seite erleichtert den Vergleich und die Synchronisation von PostgreSQL-Datenbanken über verschiedene Umgebungen hinweg. Es erkennt Schema-Unterschiede bis auf Codezeilenebene, erstellt automatisch passende Deployment-Skripte und berücksichtigt dabei Abhängigkeiten, um fehlerfreie Updates zu ermöglichen. Beide Anwendungen sind als leichtgewichtige Desktop-Tools für Windows, macOS und Linux erhältlich und richten sich insbesondere an kleine Unternehmen, Open-Source-Projekte sowie Bildungseinrichtungen.
Silent Bricks von FAST LTAA unterstützen dank Samba 4.22 jetzt Reflink-Kopien über SMB. Die Technik wurde vom Samba-Team bei SerNet erweitert, damit Veeam Fast Clone auch auf Linux-basierten Speichersystemen funktioniert. Statt vollständiger Kopien werden Dateiverweise angelegt – das soll Speicherplatz sparen, und Backups beschleunigen.
Mit der Keor FLEX stellt Legrand eine modulare dreiphasige USV vor, die gezielt auf die Anforderungen energieintensiver KI- und Cloudrechenzentren zugeschnitten ist. Dank Siliziumkarbid-(SiC-)Halbleitern erreicht das System im Online-Doppelwandlerbetrieb einen Wirkungsgrad von bis zu 98,4 Prozent und reduziert laut Hersteller gleichzeitig den Kühlaufwand sowie die Betriebskosten.
Die Ausgangsleistung lässt sich innerhalb einer Einheit von 100 kW auf bis zu 1,2 MW skalieren, durch Parallelschaltung sogar auf 4,8 MW. Hot-Swap-fähige Module erlauben Wartung im laufenden Betrieb. Durch Smart-Grid-Fähigkeit kann die USV sowohl Energie aus erneuerbaren Quellen einspeisen als auch in Netzwerke mit intelligenter Lastverteilung eingebunden werden.
Die USV "Keor FLEX USV" skaliert auf 1,2 MW und setzt dabei auf energieeffiziente SiC-Technik
Mehr Durchsatz, weniger Limit
Mit dem Core Update 196 präsentiert IPFire zahlreiche technische Neuerungen, die vor allem die Performance und Kompatibilität der Open-Source-Firewall verbessern sollen. Der Linux-Kernel wurde auf Version 6.12.34 aktualisiert, die Compiler-Toolchain auf GCC 15 angehoben. Besonders im Fokus steht WireGuard: Verbesserungen aus dem Kernel 6.13 wurden zurückportiert, wodurch der VPN-Durchsatz steigt – unter anderem durch die Nutzung mehrerer CPU-Kerne. Die Textkonsole nutzt nun den Linux Direct Rendering Manager (DRM) für höhere Auflösungen und bessere Hardwareunterstützung, allerdings nur bei Neuinstallationen. Auch IPsec- und OpenVPN-Funktionen wurden überarbeitet, Firewallregeln lassen sich leichter verwalten, und zahlreiche System- und Add-on-Pakete – darunter cURL, Samba und Tor – wurden aktualisiert. Neu dabei ist das FORT-Validator-Paket.
Mit Smart Voicemail, Call Screening und Anrufanalyse bietet der Clouddienst COMuniq ONE von Auerswald ab sofort weitere KI-gestützte Funktionen. Die enthaltene, persönliche digitale Assistenz "shomi" nimmt Anrufe entgegen, erfasst Sprachmitteilungen und sichert die Informationen, um sie zusammengefasst zur Verfügung zu stellen. Die Funktion beschränkt sich laut Anbieter nicht nur auf Anrufe von Partnern oder Kunden, sondern kann auch dazu dienen, Vor-Ort-Termine zeitsparend zu dokumentieren: In dem Fall wird shomi im Anschluss an den Termin angerufen, um die besprochenen Inhalte zu diktieren.
Für kleinere Standorte oder Heimarbeitsplätze stellt Synology das neue 2-Bay-System DS225+ vor. Die Rohspeicherkapazität beträgt bis zu 40 TByte bei Verwendung von 20-TByte-Laufwerken. Für schnelle Netzwerkverbindungen ist das Gerät mit einem 2,5-GbE- und einem 1-GbE-RJ-45-Port ausgestattet. Die DS225+ nutzt das Betriebssystem DiskStation Manager des Anbieters, das zahlreiche Funktionen mitbringt, die speziell auf die Anforderungen der Datenverwaltung zugeschnitten sind. Darüber hinaus soll dank Synology Drive eine private Cloud mit plattformübergreifendem Zugriff und Synchronisation zwischen mehreren Standorten möglich sein. Die ebenfalls enthaltene Active-Backup-Suite sichert Windows-, Linux- und macOS-Geräte, virtuelle Maschinen sowie Cloudkonten flexibel auch außerhalb des Standorts.