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2025

09

2025-08-28T12:00:00

Storage-Management

TESTS

020

CloudStorage

Datensicherheit

Backup

Arctera Backup Exec Version 25.0

Traditionell gelagert

von Thomas Bär

Frank-Michael Schlede

Veröffentlicht in Ausgabe 09/2025 - TESTS

Zur Datensicherung im eigenen Netzwerk dient neben Cloud- und KI-zentrierter nach wie vor auch lokale Software, die einen eher traditionellen, lokalen Ansatz verfolgt. In diese Kategorie fällt das Urgestein Backup Exec. Die mittlerweile in Version 25 verfügbare Plattform unterstützt durchaus moderne Formen der Sicherung für virtuelle und Cloudsysteme. Aber auch das On-Premises-Backup vermag zu überzeugen, trotz Mehrarbeit auf Linux-Rechnern.

Backup Exec ist ein Produkt mit langer Entwicklungsgeschichte. Sein Vorläufer wurde in den 80er-Jahren von einer Firma mit dem Namen Maynard Electronics aus der Taufe gehoben, auch wenn sie damals noch einen anderen Namen trug. Über verschiedene An- und Verkäufe (unter anderem durch Seagate Technologies und Veritas) landet die Software im Jahr 2005 bei Symantec.
Symantec gründet dann den Bereich "Information Management Business" samt Backup Exec als Veritas Technologies aus. Als Cohesty Veritas 2024 übernahm, veröffentlichte das in diesem Zusammenhang neu gegründete Unternehmen Arctera die Produkte rund um Backup Exec. Den meisten IT-Profis dürfte die Software allerdings noch als Marke von Symantec oder Veritas bekannt sein, und so ziert das Veritas-Logo auch noch viele Informationen und Datenblätter.
Grundsätzlich existieren immer noch die gleichen Editionen, die schon Veritas anbot. Damit gehört Backup Exec zu den am längsten existierenden Werkzeugen zur Sicherung und Wiederherstellung von virtuellen, physischen und auch Cloudumgebungen.
Backup Exec ist ein Produkt mit langer Entwicklungsgeschichte. Sein Vorläufer wurde in den 80er-Jahren von einer Firma mit dem Namen Maynard Electronics aus der Taufe gehoben, auch wenn sie damals noch einen anderen Namen trug. Über verschiedene An- und Verkäufe (unter anderem durch Seagate Technologies und Veritas) landet die Software im Jahr 2005 bei Symantec.
Symantec gründet dann den Bereich "Information Management Business" samt Backup Exec als Veritas Technologies aus. Als Cohesty Veritas 2024 übernahm, veröffentlichte das in diesem Zusammenhang neu gegründete Unternehmen Arctera die Produkte rund um Backup Exec. Den meisten IT-Profis dürfte die Software allerdings noch als Marke von Symantec oder Veritas bekannt sein, und so ziert das Veritas-Logo auch noch viele Informationen und Datenblätter.
Grundsätzlich existieren immer noch die gleichen Editionen, die schon Veritas anbot. Damit gehört Backup Exec zu den am längsten existierenden Werkzeugen zur Sicherung und Wiederherstellung von virtuellen, physischen und auch Cloudumgebungen.
Arctera Backup Exec
Produkt
Software zur Sicherung und Wiederherstellung.
Hersteller
Arctera
Preis
Die Software steht ausschließlich als Subskription zur Verfügung, die jeweils ein Jahr gültig ist und dann verlängert werden muss. Der Preis des "Simple Core Pack" beginnt bei 780 Euro. Dieses Paket umfasst fünf Instanzen und Backup für zehn Microsoft-365-Nutzer. Ebenfalls als Subskription bietet Arctera das Zusatzpaket "Backup Exec Simple Add-on" an. Es beinhaltet eine Instanz oder zehn Microsoft-365-Nutzer und kostet zwischen 130 und 165 Euro. Für jede Unternehmens-Site, in der ein Backup durchgeführt erfolgen soll, ist ein Core-Paket notwendig.
Systemanforderungen
Windows-Server ab 2012 (R2) in einer 64-Bit-Ausprägung (nicht auf Server-Core-Versionen). Dazu SQL Express 2017 in der 64-Bit-Version, die durch das Installationsprogramm auf das System gelangt.
RAM mindestens 8 GByte, empfohlen sind 16 GByte. Auf der Festplatte 2 bis 3 GByte Platz für die Software selbst.
Technische Daten
Komfortable Installation über ISO-File
Unsere Testversion ließ sich 60 Tage ohne funktionelle Einschränkungen einsetzen. Nach dem Herunterladen einer etwa 2 GByte großen ISO-Datei banden wir diese als Laufwerk unter Windows ein. Auf diesem Medium fanden sich alle Teile, die zur Installation notwendig sind. Was uns gut gefallen hat: Nach dem Start des sogenannten DVD-Browsers gehörte zu den drei angebotenen Aktionen auch die Möglichkeit, unter dem Menüpunkt "Vor der Installation" eine Prüfung der vorhandenen IT-Umgebung durchzuführen. Dieser Test ist sowohl auf dem lokalen System als auch remote verfügbar und prüft unter anderem die Mindestanforderungen für die Installation. Zudem checkt das Programm, ob sich eventuell vorherige Versionen oder entsprechende Optionen auf dem System befinden.
Da Backup Exec auf jeden Fall einen Win-dows-Server als zentrales Gerät benötigt, setzten wir Windows Server 2022 als Testplattform ein. Findet die Software beispielsweise keine aktiven Serverdienste, verweigert es die Installation. Zwar meldete es auch das Nichtvorhandensein einer Windows-Domäne als ein Problem (mit gelber Farbmarkierung), eine Installation war aber trotzdem möglich, da Backup Exec auch in einer reinen Arbeitsgruppen-Umgebung arbeiten kann.
Der DVD-Browser erlaubt es dem Administrator zudem, sich wichtige Hinweise und Informationen zur aktuellen Version der Software durchzulesen oder entsprechende Videos anzuschauen. Positiv ist dabei zu bewerten, dass sowohl die Anwendung als auch die Hilfedateien in deutscher Sprache bereitstehen. Grundsätzlich ist es möglich, mithilfe der DVD die Serverkomponente der Software auf dem aktuellen Server oder die Remotekonsole für den Administrator auf einem Windows-Rechner zu installieren. Dabei konnten wir zwischen Windows 10 und 11 (Enterprise und Pro) auswählen, während das Spektrum der unterstützten Servervarianten von der Version 2012 (auch R2) bis hin zur neuesten Version 2025 reicht. Die verschiedenen Agenten (auch für die unterstützten Linux-Systeme) stehen ebenfalls auf der DVD bereit.
Ein Problem, das uns bei der Installation zunächst beschäftigte, war die Tatsache, dass das Installationsprogramm zwar startete, dann aber einfach die Arbeit einstellte. Die Sicherheitsrichtlinien des Win-dows-Servers blockierten dabei den Fortschritt des Vorgangs. Mit der angegebenen Fehlernummer fanden wir jedoch auf den Supportseiten des Herstellers die Lösung: Nachdem wir "per Hand" die Sicherheitsberechtigungen in den Eigenschaften der ZIP-Datei vor der Installation so geändert hatten, dass sie vom Win-dows-Server akzeptiert wurden, verlief die Installation ohne Probleme. Diese Lösung stand allerdings nur in englischer Sprache auf den Originalseiten von Veritas bereit – unverständlich, warum der Anbieter das Installationsprogramm nicht entsprechend ändert.
Flexible Erstkonfiguration über die Konsole
Nach der Installation meldete sich die Software mit der Bezeichnung "BE Simple", hinter der sich das sogenannte "Backup Exec Simple Core Pack" verbirgt. Die Konsole, die sich uns dann auf dem Bildschirm präsentierte, lässt deutliche Rückschlüsse auf das Alter dieser Komponente zu. Zwar bietet die Konsole sehr viele wichtige Informationen direkt an, doch deren Fülle in Kombination mit dem recht altbackenen Design erschwerte die Orientierung und dürfte gerade wenig erfahrenen Administratoren die Arbeit erschweren. Allerdings ist es möglich, das Layout zu verändern und damit die Anzahl der dargestellten Spalten zu reduzieren, was der Übersicht zuträglich ist.
Die Übersicht, die sich nach dem Start der Konsole bot, liefert unter der Überschrift "Systemzustand" eine ganze Reihe von Einstellungen und Konfigurationen des Backup-Exec-Servers. Dabei bekamen wir auch die wichtige Nachricht, dass wir zunächst einen Speicher für unsere Sicherungsvorhaben konfigurieren müssen, falls dies bisher nicht geschehen ist. Wählten wir diesen Menüpunkt aus, boten sich uns die Optionen, sowohl plattenbasierten lokalen Speicher als auch Cloud-, Netzwerk- oder Bandspeicher sowie einen vorhandenen Speicherpool auszuwählen.
Dabei legte uns die Software beispielsweise bei der Auswahl von Netzwerkspeicher nahe, von dessen Einsatz abzusehen. Als Begründung gab der Hilfetext an, dass ein "für Netzwerkfreigaben konfigurierter Datenträgerspeicher nicht vollständig gegen Änderungen abgesichert ist, die von anderen Anwendungen als Backup Exec vorgenommen werden". Als Lösung hierfür erfolgte der Vorschlag, einen lokalen Datenträger zu verwenden. So lassen sich dann auch NAS-Systeme, die über ein SCSI-Target bereitstehen, einfach über den Laufwerksbuchstaben als Speicherziel benennen.
Cloudspeicher unterstützt Backup Exec in Form von Azure oder Amazon S3. Dabei stellt die Software unter anderem auch die entsprechenden Servereinträge für Deutschland oder die jeweilige öffentliche Cloud bereit. Merkwürdigerweise fanden wir Google Cloud ebenfalls unter dem Eintrag "S3". Ausgezeichnet gefallen hat uns an dieser Stelle, dass bei fast allen Anfragen, die von der Software zu einer Cloudverbindung gestellt werden, entsprechende Hilfestellungen existieren. Wenn diese jeweils kurze Erklärung nicht ausreicht, steht zumeist auch ein Link zu Hintergrundinformationen bereit. Diese sind dann aber häufig in den Supportdokumenten von Veritas in englischer Sprache zu finden.
In der Konsole kann und sollte dann auch ein sogenannter SDR-Datenträger (Simplified Disaster Recovery) erstellt werden. Mit seiner Hilfe ist die Wiederherstellung eines physischen Windows-Servers möglich. Ein Assistent leitet den Administrator hier durch das Erstellen eines ISO-Images, das er dann später beispielsweise auf einen Datenträger ablegt. Dazu muss allerdings das "Assessment and Deployment Kit 1809" (ADK) ebenso auf dem System installiert sein wie das "Windows Preinstallation Environment" – sonst ist das Anlegen eines SDR-Image nicht möglich.
Bild 1: Die vielfältigen Informationen auf der Startseite der Konsole sind zumindest für Einsteiger zunächst schwer zu überblicken.
Tadelloses Backup und Recovery
Am oberen Rand der Konsole fanden wir eine Menüleiste, die uns zur eigentlichen Arbeit der Software leitete: Backup und Wiederherstellung. Der Wechsel dort hinein präsentierte ein neues Menü, in dem es im Abschnitt "Server und virtuelle Hosts" möglich war, Systeme als Quelle für ein Backup hinzuzufügen. Unter dem Eintrag "Server" standen dann verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Dabei ist es für Anwender, die bisher nicht mit Backup Exec gearbeitet haben, zunächst sicher etwas gewöhnungsbedürftig, dass sich in dieser "Server-Kategorie" auch alle Windows- und Linux-Computer finden, die wir eigentlich als Clients bezeichnen würden.
Weiterhin ließen sich hier VMware vCenter- oder ESX-Server, Microsoft Hyper-V-Hosts, Dateiserver und -Freigaben (auch unter Azure oder AWS) sowie SharePoint-Serverfarmen, SQL-Server- oder Exchange-Datenbank-Verfügbarkeitsgruppen sichern. Dabei konnten wir jeweils entscheiden, ob ein Vertrauensverhältnis hergestellt werden sollte oder der Backup-Exec-Agent für Windows auf dem virtuellen Computer eingespielt wurde. Ist dieser Agent auf dem virtuellen Computer vorhanden, ermöglicht er den Einsatz der "Granular Recovery Technology" für Exchange-, SQL-, Active Directory und SharePoint-Dateien. Diese Funktionalität erlaubt es unter anderem, einzelne Dateien wie Datenbankeinträge oder E-Mail-Nachrichten wiederherzustellen. Werden virtuelle Computer über den virtuellen Host gesichert, so ist der Agent nicht notwendig und wird von Backup Exec nicht eingesetzt.
Bei der Aufnahme eines physischen Win-dows-11-Systems, die wir im Rahmen der Teststellung mehrfach durchführten, hatten wir jeweils die Option auszuwählen, ob der Backup-Exec-Server den Win-dows-Agenten direkt mit auf das System übertragen soll. Das funktionierte innerhalb einer Domäne problemlos. Wenn es das nicht tut, lässt sich der Agent auch direkt von der Installations-DVD auf den jeweiligen Systemen installieren.
Mit einem Rechtsklick auf eine Backupquelle konnten wir anschließend eine sofortige Sicherung anstoßen oder regelmäßige Backups konfigurieren. Als sehr praktisch empfanden wir es, dass wir dabei nach der Auswahl der zu sichernden Teile des ausgewählten Systems auch direkt einen Test der Identifikationsdaten durchführen konnten. So verhindert der Admin, dass ein Backuplauf mit Fehlern endet, weil die Software für bestimmte Bereiche (unter anderem die EFI-Partition eines Windows-11-Systems) oder Daten nicht die richtigen Zugriffsberechtigungen besitzt. Die Software ermöglicht es an dieser Stelle auch, aus dem Kontextmenü des gewählten Systems heraus dieses in einen virtuellen Computer zu konvertieren. Hierfür stehen ESX/vCenter oder Hyper-V für die VM zur Wahl. Auf diesem Weg stellen Admins beispielsweise beschädigte Server rasch auch auf neuer Hardware wieder her.
Bild 2: Die einzelnen Sicherungsläufe werden in der Konsole dargestellt und lassen sich hier auch überwachen.
Linux-Systeme erfordern größeren Aufwand
Da die Software nicht zuletzt durch den zwingenden Einsatz eines Windows-Serstark auf Windows-Umgebungen ausgerichtet ist, hat es uns im Rahmen des Tests auch interessiert, wie eine Linux-Workstation in das System einzubinden ist. Auf der DVD fanden wir die entsprechenden Dateien für die Einrichtung eines Agenten unter Linux. Wir haben für diesen Zweck eine Ubuntu-Installation der Version 25.04 verwendet, die in einer virtuellen Maschine unter VMware in unser Netz integriert war. Da heutige Linux-Versionen grundsätzlich sehr flexibel sind, war es problemlos möglich, die DVD dort als Laufwerk einzubinden.
Bild 3: Wer die Daten seiner Linux-Systeme mit Backup Exec sichern will, muss sich bei der Installation des Agenten gut im Linux-Betriebssystem auskennen.
Auf den Supportseiten von Veritas findet sich dann auch eine Beschreibung, wie die als RALUS (Remote Agent for Linux and UNIX Servers) bezeichnete Komponente zu installieren ist. Diese Erläuterungen sind zwar auf Deutsch, allerdings scheinen die Anweisungen in der Form "Hinweis: Tun Sie nicht extrahieren Sie die RALUS-Installationsprogrammdateien auf einem Windows-System…" noch aus einer Zeit zu stammen, als KI-Übersetzungen noch nicht zur Verfügung standen. Die gezippte TAR-Datei konnten wir aber dann trotzdem ohne Probleme auf unserem Linux-System entpacken. Nach einem Aufruf des nach dem Entpacken vorhandenen Shell-Skripts lief auch die anschließende Installation ohne Fehler durch.
Anschließend teilte uns das Installationsskript mit, dass wir nun noch eine spezielle Nutzergruppe auf dem Linux-System mit dem Namen "beoper" und Root-Rechten benötigen, damit Backups dieses Systems möglich sind. Weiterhin erhielten wir die Information, dass sich diese Gruppe nicht auf Systemen erstellen lässt, die als NIS-Server (Network Information Service) fungieren. Das Skript konnte dies dann auch überprüfen und die entsprechende Gruppe anlegen. Allerdings fügte es den Nutzer, mit dessen Anmeldeinformationen das Backup starten sollte, nicht der beoper-Gruppe hinzu, sodass wir diesen Schritt noch nachholen mussten. Obwohl die von Arctera zur Verfügung gestellten Linux-Skripte die Installation relativ leicht machten, zeigte es sich hier wieder einmal, dass solche Aufgaben unter Linux im Gegensatz zu Windows-Systemen doch mehr spezielles Linux-Wissen von der IT-Mannschaft erfordern. Nachdem all diese Hürden überwunden waren, konnten wir dann auch unsere Linux-Workstation in die Konsole aufnehmen und Sicherungen der darauf befindlichen Dateisysteme durchführen.
Bild 4: Nach der Installation des Agenten stehen auch die Daten des Linux-Systems (in diesem Fall ein Ubuntu-Release) für eine recht einfache Sicherung zur Verfügung.
Fazit
Die Backup-Exec-Installation verlief Dank des ISO-Images ohne größere Probleme. Positiv ist dabei unbedingt hervorzuheben, dass die gesamte Oberfläche und auch ein großer Teil der umfangreichen Hilfedateien komplett in deutscher Sprache zur Verfügung stehen. Auch die 60 Tage währende Testphase, bei der die Features der Software verwendet und in allen eigenen Umgebungen ausprobiert werden können, ist ein großer Pluspunkt. Die Bedienung ist zwar grundsätzlich logisch aufgebaut, erfordert doch in allen Fällen eine größere Menge an Fachwissen rund um die Themen Sicherung, Backup und Systemverwaltung. Das Konzept der Software verlangt nach einer ordentlichen Einarbeitung.
Die Anzahl der unterschiedlichen Agenten ist beeindruckend und umfasst nicht nur Windows-Releases, sondern auch eine große Anzahl von Linux-Derivaten, Exchange-Servern und verschiedene Clouds wie AWS und Azure. Die Möglichkeit, eine Sicherung in eine virtuelle Maschine zu konvertieren, erlaubt dem Administrator eine schnellere Reaktion bei der Notfallwiederherstellung, da die ausgefallene Hardware dazu nicht mehr 1-zu-1 vorhanden sein muss. Ein weiterer Vorteil der Software ist sicherlich die breite Unterstützung aller Endgeräte sowie Cloudumgebungen, Datenbanken, virtueller Instanzen und auch Mailserver wie Exchange.
Arctera zielt mit Backup Exec, wie schon Veritas zuvor, auf größere IT-Umgebungen im professionellen Umfeld ab. Für kleinere und mittlere Unternehmen, insbesondere dann, wenn sie keine, nur eine kleine oder eine semiprofessionelle IT-Mannschaft besitzen, ist die Software durch ihren Umfang und die Komplexität eher weniger geeignet.
(jp)
So urteilt IT-Administrator
Backup-Administration
7
Recovery
7
Unterstützte Plattformen und Clients
9
Hilfefunktionen/Lokalisierung
6
Linux-Support
5