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Außenstellen-Switch
Mit dem QSW-L3208-2C6T stellt QNAP Systems seinen ersten 10-GbE-Multi-Gig/Fiber-Lite-Managed-Switch vor. Das Netzwerkgerät verfügt über sechs 10-GBit-Ethernet-Multi-Gig-RJ45-Ports und zwei 10-GBit-Ethernet-SFP+/RJ45-Kombi-Ports und bietet Funktionen wie LACP, QoS und VLAN. Zielumgebungen des Switches sind laut Hersteller kleine Büros und KMU, die leistungsstarke und zuverlässige Netzwerke mit flexibler Verwaltung zu einem günstigen Preis aufbauen möchten. Der QSW-L3208-2C6T stellt acht 10-Gbit-Ethernet-Ports mit 160 GBit/s Switching-Kapazität bereit, inklusive sechs Multi-GBit-NBASE-T-Anschlüssen und zwei SFP+/RJ45-Kombi-Ports. Features wie LACP, QoS, VLAN, Jumbo Frames bis 12K und IGMP Snooping sollen Leistung und Sicherheit optimieren. Das Gerät ist ab sofort zu einem UVP von 429 Euro verfügbar.
Amazon Web Services hat mit Amazon Elastic VMware Service (Amazon EVS) einen neuen Dienst gestartet, der es Unternehmen ermöglicht, VMware Cloud Foundation (VCF) direkt in der Amazon Virtual Private Cloud zu betreiben. Damit können VMware-Workloads schneller in die AWS-Cloud migriert werden, ohne bestehende Anwendungen oder Workflows anpassen zu müssen. Als externe Speicheroption wird Amazon FSx für NetApp ONTAP unterstützt, was die bekannten Verwaltungsfunktionen von ONTAP mit der Skalierbarkeit und Performance von AWS verbindet. Diese Kombination erleichtert die Planung von Migrationen, erhöht die Ausfallsicherheit und soll gleichzeitig die Betriebskosten senken.Für die Praxis bietet die Integration mehrere Neuerungen: Ein "Migration Advisor" in NetApps BlueXP Workload Factory erkennt On-Premises-VMs automatisch und erleichtert die Bereitstellung von Datastores in EVS. BlueXP Disaster Recovery erweitert zudem die VMware-Notfallwiederherstellung um EVS-Integration mit Unterstützung für NFS- und VMFS-Datastores. Ergänzt wird das Angebot durch erweiterten Ransomware-Schutz in FSx für ONTAP, der Angriffe in Echtzeit erkennt und Abwehrmaßnahmen orchestriert. Unternehmen erhalten so zusätzliche Funktionen für den sicheren Betrieb virtualisierter Workloads in hybriden Cloudumgebungen.
Der Ausbau von Rechenzentren ist komplex, da Komponenten wie Rack, Stromversorgung, Kühlung, Monitoring und Sicherheit exakt aufeinander abgestimmt werden müssen. Um diesen Planungsaufwand zu reduzieren, stellt Rittal mit dem neuen RiMatrix Data Center Konfigurator nun ein Onlinetool zur Verfügung, das Nutzern rund um die Uhr erste plausible Entwürfe ermöglicht. Mit wenigen Klicks lassen sich individuelle Konfigurationen erzeugen, die durch intelligente Algorithmen auf ihre Plausibilität geprüft und per 3D-Visualisierung dargestellt werden. Neben einer vollständigen Stückliste können Anwender außerdem direkt eine Angebotsanfrage stellen oder auf Basis der generierten Eckdaten eine gezielte Fachberatung anfordern.
Mit dem QSW-L3208-2C6T stellt QNAP Systems seinen ersten 10-GbE-Multi-Gig/Fiber-Lite-Managed-Switch vor. Das Netzwerkgerät verfügt über sechs 10-GBit-Ethernet-Multi-Gig-RJ45-Ports und zwei 10-GBit-Ethernet-SFP+/RJ45-Kombi-Ports und bietet Funktionen wie LACP, QoS und VLAN. Zielumgebungen des Switches sind laut Hersteller kleine Büros und KMU, die leistungsstarke und zuverlässige Netzwerke mit flexibler Verwaltung zu einem günstigen Preis aufbauen möchten. Der QSW-L3208-2C6T stellt acht 10-Gbit-Ethernet-Ports mit 160 GBit/s Switching-Kapazität bereit, inklusive sechs Multi-GBit-NBASE-T-Anschlüssen und zwei SFP+/RJ45-Kombi-Ports. Features wie LACP, QoS, VLAN, Jumbo Frames bis 12K und IGMP Snooping sollen Leistung und Sicherheit optimieren. Das Gerät ist ab sofort zu einem UVP von 429 Euro verfügbar.
Amazon Web Services hat mit Amazon Elastic VMware Service (Amazon EVS) einen neuen Dienst gestartet, der es Unternehmen ermöglicht, VMware Cloud Foundation (VCF) direkt in der Amazon Virtual Private Cloud zu betreiben. Damit können VMware-Workloads schneller in die AWS-Cloud migriert werden, ohne bestehende Anwendungen oder Workflows anpassen zu müssen. Als externe Speicheroption wird Amazon FSx für NetApp ONTAP unterstützt, was die bekannten Verwaltungsfunktionen von ONTAP mit der Skalierbarkeit und Performance von AWS verbindet. Diese Kombination erleichtert die Planung von Migrationen, erhöht die Ausfallsicherheit und soll gleichzeitig die Betriebskosten senken.Für die Praxis bietet die Integration mehrere Neuerungen: Ein "Migration Advisor" in NetApps BlueXP Workload Factory erkennt On-Premises-VMs automatisch und erleichtert die Bereitstellung von Datastores in EVS. BlueXP Disaster Recovery erweitert zudem die VMware-Notfallwiederherstellung um EVS-Integration mit Unterstützung für NFS- und VMFS-Datastores. Ergänzt wird das Angebot durch erweiterten Ransomware-Schutz in FSx für ONTAP, der Angriffe in Echtzeit erkennt und Abwehrmaßnahmen orchestriert. Unternehmen erhalten so zusätzliche Funktionen für den sicheren Betrieb virtualisierter Workloads in hybriden Cloudumgebungen.
Der Ausbau von Rechenzentren ist komplex, da Komponenten wie Rack, Stromversorgung, Kühlung, Monitoring und Sicherheit exakt aufeinander abgestimmt werden müssen. Um diesen Planungsaufwand zu reduzieren, stellt Rittal mit dem neuen RiMatrix Data Center Konfigurator nun ein Onlinetool zur Verfügung, das Nutzern rund um die Uhr erste plausible Entwürfe ermöglicht. Mit wenigen Klicks lassen sich individuelle Konfigurationen erzeugen, die durch intelligente Algorithmen auf ihre Plausibilität geprüft und per 3D-Visualisierung dargestellt werden. Neben einer vollständigen Stückliste können Anwender außerdem direkt eine Angebotsanfrage stellen oder auf Basis der generierten Eckdaten eine gezielte Fachberatung anfordern.
Dell präsentiert die vierte Generation seiner Objektspeicherplattform ObjectScale, bestehend aus dem All-Flash-System ObjectScale XF960 und der aktualisierten Softwareversion 4.1. Der neue Objektspeicher ist auf KI-Workloads zugeschnitten und bietet durch den Einsatz von TLC-, SED-TLC- und QLC-SSDs, Dual-32-Core-Prozessoren sowie 100-GbE-Schnittstellen eine bis zu doppelt so hohe Leistung wie vergleichbare Wettbewerbsprodukte. Unternehmen sollen von einem bis zu 300 Prozent schnelleren Lesedurchsatz profitieren, was insbesondere beim Finetuning von KI-Modellen und beim Checkpointing während des Trainings relevant ist. Die Hardware unterstützt Konfigurationen mit bis zu 24 Laufwerken pro Node und ermöglicht damit eine Skalierung auf bis zu 23,6 PByte pro Rack. Parallel dazu bringt ObjectScale 4.1 neue Funktionen wie fünf konfigurierbare Kompressionsalgorithmen, eine optimierte Speicherplatzrückgewinnung und ein verbessertes Dashboard, das in Echtzeit Informationen zu Kapazitäten und Schwellenwerten liefert.
Die Storage-Appliance ObjectScale fasst bis zu 24 Laufwerke pro Node.
Datenschutz am Rand
Commvault erweitert sein HyperScale-Portfolio um HyperScale Edge und HyperScale Flex. Beide Angebote basieren auf der Architektur der Scale-Out-Appliance HyperScale X und werden als Software-Images bereitgestellt, die sich auf validierter Hardware installieren lassen. HyperScale Edge richtet sich an Remote- und Edge-Standorte sowie kleinere Unternehmen mit begrenzten IT-Ressourcen, während HyperScale Flex für große, datenintensive Umgebungen und KI-Workloads konzipiert ist.HyperScale Edge kann mit Hardware von Dell, HPE und Lenovo kombiniert werden und ermöglicht kompakten Datenschutz direkt vor Ort. HyperScale Flex unterstützt den Anschluss externer Flash-Speicherpools und ist unter anderem mit Pure Storage und VAST Data kompatibel, HPE soll folgen. So lassen sich auch Multi-Petabyte-Umgebungen und rechenintensive Anwendungen absichern. HyperScale Edge ist ab sofort verfügbar, HyperScale Flex startet zunächst im Early-Adopter-Programm.
Mit dem neuen Agent Rewind will Rubrik Unternehmen dabei helfen, agentenbasierte KI vertrauensvoll einzusetzen, indem es KI-Aktionen sichtbar, überprüfbar und reversibel macht. Es zeichnet jede Aktion auf, erstellt einen Prüfpfad zurück zur Quellaufforderung und soll es Benutzern erlauben, zurückzuspulen, wenn etwas schiefgeht. Agent Rewind hilft bei der Identifizierung der Agentensitzung bis hin zur Rückgängigmachung der Änderungen, wobei das Produkt Kontext und Kontrolle bereitstellen soll. Es lässt sich in Agentforce, Microsoft Copilot Studio und Amazon Bedrock Agents integrieren und ist laut Hersteller mit jedem benutzerdefinierten KI-Agenten kompatibel.
Mit Infinigraph stellt Neo4j eine neue verteilte Graph-Architektur vor, die transaktionale (OLTP) und analytische (OLAP) Workloads in einem einzigen System unterstützt. Dies soll eine horizontale Skalierung über 100 TByte hinaus erlauben, ohne dass die Graph-Struktur fragmentiert oder Performanceverluste auftreten. Laut Hersteller führt die somit mögliche Auflösung von Datensilos zwischen operativen und analytischen Systemen für Unternehmen zu Workloads, die sich konsistent in einem Graph abbilden lassen, ohne separate Datenbanken synchronisieren oder ETL-Pipelines betreiben zu müssen. Sharding verteilt die Attributsdaten des Graphen auf verschiedene Cluster, wobei der Graph logisch vollständig bleibt und Anwendungen ohne Codeänderungen skalieren.Infinigraph ist nach eigenen Angaben vollständig ACID-konform und soll auch bei Milliarden von Knoten und Beziehungen konsistente, zuverlässige Transaktionen sicherstellen. Gleichzeitig will die Architektur Echtzeitanalysen und hohe Verfügbarkeit über mehrere Rechenzentren hinweg ermöglichen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der KI-Integration: Millionen Dokumente lassen sich als Vektoren in den Graph einbetten für kontextbezogene Assistenten, semantische Suchen und autonome Agenten.
Synology aktualisiert seine Office Suite und integriert KI-Funktionen in MailPlus und Office. Zudem steht nun die neue AI Console zur Verfügung. Das Update bietet in MailPlus automatisches Zusammenfassen von E-Mail-Verläufen und intelligente, kontextbezogene Antworten per Klick. Mit Office AI sollen zudem schnelles Verfassen, Korrigieren und Übersetzen von Texten sowie die Nutzung von unternehmensspezifischen Dateien aus Synology Drive möglich werden. Über die AI Console sollen die zentrale Verwaltung von KI-Modellen, Zugriffskontrollen und automatischer Datenschutz durch Anonymisierung sensibler Daten realisiert werden.
Für mehr Kostentransparenz bei der Nutzung von Clouddiensten will Flexera mit seinem neuen Produkt Flexera One SaaS Management sorgen. Ziel der Software ist laut Anbieter das Schaffen von Transparenz für SaaS-Anwendungen und KI-Tools, Kostensenkungen und Risikominimierung. Dazu führt das Werkzeug Informationen über Nutzung und Kosten von SaaS- und KI-Anwendungen in einer zentralen, integrierten Plattform zusammen. Auf dieser Basis sollen sich unnötige Ausgaben reduzieren, redundante Tools entfernen und Trends hinsichtlich der Nutzung in Echtzeit beobachten lassen.
Der SUSE Multi-Linux Manager 5.1 (ehemals SUSE Manager) ist allgemein verfügbar. Die neue Software will das Linux-Management über komplexe, heterogene IT-Landschaften hinweg vereinfachen, sichern und skalieren – ob im Rechenzentrum, an Außenstandorten, in der Cloud oder am Edge. Der Multi-Linux Manager 5.1 bietet dafür eine einheitliche Verwaltungsoberfläche und die neue Version bringt Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit, Skalierbarkeit, Automatisierung und Bereitstellung. Dazu zählt ein komplett überarbeitetes Rollen- und Rechtemanagement (RBAC) und die Erweiterungen für Ansible.
Flexera One zeigt, wer in Clouddiensten welche Kosten verursacht.
Scanner im Mini-Format
Epson bringt zwei neue Flachbett-Dokumentenscanner auf den Markt: WorkForce DS-1730 und DS-1760WN. Beide Modelle richten sich an kleine und mittelständische Unternehmen sowie Behörden und bieten neben einem automatischen Duplex-Einzug auch die Möglichkeit, empfindliche oder ungewöhnlich formatierte Dokumente über das Flachbett zu erfassen. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 30 Seiten pro Minute beziehungsweise 60 Bildern pro Minute und einer Auflösung von bis zu 1.200 dpi (Flachbett) beziehungsweise 600 dpi (ADF) liefern die Geräte Scanergebnisse in professioneller Qualität. Durch ihr kompakteres Design sind sie zudem auch für beengte Arbeitsumgebungen geeignet.Besonders der DS-1760WN hebt sich durch seine erweiterten Anschlussmöglichkeiten hervor: Neben LAN und WLAN unterstützt er auch Standalone-Scans direkt ins Netzwerk, in die Cloud, per E-Mail oder auf USB-Speicher – ohne zusätzlichen Computer. Das Modell verfügt zudem über ein LCD-Touchpanel zur intuitiven Bedienung und unterstützt mobile Standards wie Apple AirPrint und Mopria. Beide Geräte werden mit TWAIN-Treibern für Windows und Mac ausgeliefert sowie mit der Scansoftware Document Capture Pro. Der DS-1760WN ist außerdem mit der Epson Smart Panel App für iOS und Android kompatibel.
Die Flachbettscanner WorkForce DS-1760WN und DS-1730 (Bild) wurden für die Scanaufgaben in KMU entwickelt.
Alles auf Mac
Parallels tritt mit Parallels Desktop 26 an, macOS 26 Tahoe und Windows 11 25H2 in virtualisierter Form zum Nutzer zu bringen. Zentral in der neuen Version ist laut Hersteller die Kompatibilität mit Apples neuestem mac-OS und verspricht, während des gesamten Lebenszyklus von macOS 26 Tahoe und Windows 11 25H2 regelmäßig Updates bereitzustellen. Zudem sollen Windows-VMs jetzt den tatsächlich verfügbaren Speicherplatz des Mac-Rechners anzeigen und so Engpässe bei großen Installationen oder datenintensiven Aufgaben vermeiden.Neu ist auch die granulare Richtlinienkontrolle für sichere VM-Umgebungen. Dies soll es Admins ermöglichen, über das Managementportal festzulegen, wie VMs genutzt werden – etwa bei geteilten Ordnern, USB-Zugriff, Zwischenablage oder Netzwerkeinstellungen. So lassen sich Sicherheitsvorgaben zuverlässig durchsetzen. Daneben will eine neue Schritt-für-Schritt-Anleitung IT-Teams helfen, einzelne Windows-Apps auf Mac-Geräten zu installieren und zu verwalten – ohne dass die komplette Windows- oder Parallels Desktop-Oberfläche sichtbar ist.
Windows 11 25H2 läuft dank Parallels Desktop 26 virtualisiert auf Mac-Rechnern.
Sparsam sichern
Der Hamburger Softwarehersteller NovaStor bringt mit DataCenter Evolve eine in Deutschland entwickelte und betriebene SaaS-Backup-Plattform an den Start und will gleichzeitig der Aktion Welcome Back(up) ein Zeichen für digitale Souveränität sowie rechtssichere Datensicherung setzen. In diesem Rahmen ködert der Anbieter IT-Verantwortliche mit einem Umstiegsangebot: Unternehmen, die ihre Datensicherung von US-Produkten auf NovaStor DataCenter umstellen, schenkt NovaStor die Restlaufzeit ihrer bisherigen US-Lizenz und garantiert mindestens 15 Prozent geringere Lizenzkosten als beim bisherigen Anbieter sowie eine Preisgarantie für bis zu fünf Jahre.Das neue SaaS-Backup DataCenter Evolve läuft vollständig in C5-zertifizierten IONOS-Rechenzentren in Deutschland. Mit dem Werkzeug sollen sich Cloud- sowie lokale Backups und auch Microsoft-365-Sicherungen einheitlich aus einem GUI verwalten lassen. Wie gewohnt unterstützt das Produkt heterogene Umgebungen mit Windows, Linux und Unix sowie alle gängigen Hypervisoren. Auch soll die Sicherungssoftware den herstellerunabhängigen Einsatz von Speichermedien aller Art ermöglichen – egal ob SSD/HDD, NAS, SAN, Single Tape, Tape Libraries oder Cloud (über S3 oder Azure).
Proxmox Server Solutions gibt die Veröffentlichung von Proxmox Backup Server 4.0 bekannt. Das Update baut auf Debian 13 "Trixie" und will so sicherstellen, dass die neueste Debian-Version mit aktuellen Paketen, verbesserter Hardwareunterstützung und erhöhter Sicherheit zum Einsatz kommt. Proxmox Backup Server verwendet standardmäßig einen neueren Linux-Kernel 6.14, der die Hardwarekompatibilität und Leistung verbessert und zudem ZFS 2.3.3 enthält.Die Software unterstützt nun nativ S3-kompatiblen Objektspeicher. Hierbei nutzt Proxmox Backup Server einen lokalen Cache, der die API-Aufrufe an das S3-Backend minimieren soll, indem er häufig verwendete Backup-Metadaten und Daten-Chunks intern speichert. Obwohl jeder S3-Datastore exklusiv von einer einzigen Backup-Serverinstanz verwaltet wird, bleiben die Inhalte des zugrunde liegenden Objektspeichers wiederverwendbar, selbst wenn der ursprüngliche Server ausfällt. Dies gewährleistet eine solide Grundlage für Disaster-Recovery-Funktionen.Die Sicherungssoftware enthält die neueste ZFS-Version 2.3.3, die nun die Erweiterung bestehender RAIDZ-Pools mit minimaler Ausfallzeit ermöglicht. So sollen Unternehmen ZFS-Speicher bei Bedarf skalieren und Kapazitäten hinzufügen können, ohne bereits im Voraus überdimensionieren zu müssen. Die Möglichkeit, neue Laufwerke schrittweise direkt zu einem bestehenden RAIDZ Virtual Device hinzuzufügen, kann dazu beitragen, Kosten zu senken und für kontinuierliche Datenverfügbarkeit zu sorgen.