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2025-11-27T12:00:00

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Redaktion IT-Administrator

Veröffentlicht in Ausgabe 12/2025 - AKTUELL

In den News finden Sie monatlich von unseren Redakteuren ausgewählte Nachrichten, aktuelle Meldungen und Produktneuheiten zu Themen des professionellen IT-Betriebs.

USV mit Überblick
Mit der Volta-Serie bringt LevelOne drei Online-USV-Systeme auf den Markt, die speziell für den Schutz kritischer IT-Infrastrukturen entwickelt wurden. Die Modelle mit 1, 2 und 3 kVA Leistung arbeiten nach dem True-Online-Double-Conversion-Prinzip und gewährleisten eine stabile Stromversorgung ohne Unterbrechungen – selbst bei Spannungsschwankungen oder Netzausfällen. Neben präziser Spannungsregelung und erhöhter Batterielebensdauer bieten die Geräte eine IoT-gestützte Überwachung per App, die Administratoren über den aktuellen Betriebsstatus, Lastwerte und Batteriezustand informiert.
Über integriertes LAN und den Kommunikationsstandard Modbus TCP lassen sich Statusmeldungen zudem direkt in bestehende Managementsysteme einbinden. Das rackfähige 19-Zoll-Design erleichtert die Integration in Serverschränke, während Funktionen wie Hot-Swap-Batteriewechsel, programmierbare Steckdosen und externe Batterieanschlüsse die Einsatzflexibilität erhöhen. Die Volta-Serie ist ab sofort im Fachhandel erhältlich, die Preise beginnen bei 795 Euro.
(dr)
LevelOne: www.level1.com
Grenzen für Bots
Den Risiken agentenbasierter KI wie Halluzinationen oder Kompromittierung durch Bedrohungsakteure will Rubrik mit seiner neuen Agent Cloud entgegentreten. Sie soll die Aktionen von Agenten überwachen und prüfen, Leitplanken in Echtzeit für Änderungen einziehen, die Genauigkeit von Agenten optimieren und letztlich Fehler der Agenten rückgängig machen können. Das Werkzeug basiert auf der Rubrik-Plattform, die Daten-, Identitäts- und Anwendungskontexte einer Umgebung erfasst.
Die Rubrik Agent Cloud bietet Funktionen für das Agentenmanagement, die laut Hersteller deren gesamten Lebenszyklus abdecken – von der Beobachtbarkeit und Steuerung bis hin zum Leistungsmanagement und zur Simulation. Dazu zählt der "Agent Monitor", der Azure/AWS- und auch Platform-as-a-Service-Agenten genauso identifizieren können soll, wie aktive gängige Plattformen (OpenAI, Microsoft Copilot Studio oder Amazon Bedrock). Der Monitor überwacht kontinuierlich die Aktivitäten und den Datenzugriff und pflegt unveränderliche Audit-Protokolle. Daneben verfolgt "Agent Govern" die Nutzung von Agenten, bewertet ihre Leistung anhand von Prompts und gibt Teams die Werkzeuge an die Hand, um destruktive oder unerwünschte Aktionen zu kontrollieren. Laut Rubrik setzt das Tool zudem Richtlinien für das Verhalten, den Zugriff und die Aktionen von Agenten in Echtzeit durch. Schließlich soll "Agent Remediate" erlauben, einen Rollback von unerwünschten oder destruktiven Aktionen in einem präzisen Zeit- und Aktionsradius durchzuführen.
(jp)
Den Leistungshunger stillen
Fsas Technologies stellt seine PRIMERGY-Server der M8-Generation mit Dual-Socket-Technologie vor. Die neuen Modelle RX2540 M8 und RX2530 M8 sind mit den Intel-Xeon-6-Prozessoren mit Performancekernen ausgestattet und sollen die Vorgängergeräte um 40 Prozent in Sachen Performance übertreffen. Sowohl der RX2540 M8 als auch der RX2530 M8 sind mit 32 Speicher-Slots ausgestattet, die sich mit bis zu 8 TByte DDR5-RAM bestücken lassen. Als Prozessoren bietet die Fujitsu-Tochter die Xeon-Prozessoren 6500P oder 6700P an. Der RX2530 M8 ist in einem 1 HE hohen Gehäuse untergebracht, in dem sich bis zu vier 3,5-Zoll-Laufwerke oder bis zu zehn 2,5-Zoll-Laufwerke einbauen lassen. Beim RX2540 M8 verwendet der Hersteller ein 2 HE hohes Gehäuse, in dem entsprechend mehr Laufwerke Platz finden – bis zu zwölf 3,5-Zoll- oder bis zu 24 2,5-Zoll-Laufwerke. Weitere Unterschiede bestehen bei den PCIe-5.0-Slots: Beim kleineren Modell sind es bis zu drei, beim größeren bis zu acht.
(jp)
USV mit Überblick
Mit der Volta-Serie bringt LevelOne drei Online-USV-Systeme auf den Markt, die speziell für den Schutz kritischer IT-Infrastrukturen entwickelt wurden. Die Modelle mit 1, 2 und 3 kVA Leistung arbeiten nach dem True-Online-Double-Conversion-Prinzip und gewährleisten eine stabile Stromversorgung ohne Unterbrechungen – selbst bei Spannungsschwankungen oder Netzausfällen. Neben präziser Spannungsregelung und erhöhter Batterielebensdauer bieten die Geräte eine IoT-gestützte Überwachung per App, die Administratoren über den aktuellen Betriebsstatus, Lastwerte und Batteriezustand informiert.
Über integriertes LAN und den Kommunikationsstandard Modbus TCP lassen sich Statusmeldungen zudem direkt in bestehende Managementsysteme einbinden. Das rackfähige 19-Zoll-Design erleichtert die Integration in Serverschränke, während Funktionen wie Hot-Swap-Batteriewechsel, programmierbare Steckdosen und externe Batterieanschlüsse die Einsatzflexibilität erhöhen. Die Volta-Serie ist ab sofort im Fachhandel erhältlich, die Preise beginnen bei 795 Euro.
(dr)
LevelOne: www.level1.com
Grenzen für Bots
Den Risiken agentenbasierter KI wie Halluzinationen oder Kompromittierung durch Bedrohungsakteure will Rubrik mit seiner neuen Agent Cloud entgegentreten. Sie soll die Aktionen von Agenten überwachen und prüfen, Leitplanken in Echtzeit für Änderungen einziehen, die Genauigkeit von Agenten optimieren und letztlich Fehler der Agenten rückgängig machen können. Das Werkzeug basiert auf der Rubrik-Plattform, die Daten-, Identitäts- und Anwendungskontexte einer Umgebung erfasst.
Die Rubrik Agent Cloud bietet Funktionen für das Agentenmanagement, die laut Hersteller deren gesamten Lebenszyklus abdecken – von der Beobachtbarkeit und Steuerung bis hin zum Leistungsmanagement und zur Simulation. Dazu zählt der "Agent Monitor", der Azure/AWS- und auch Platform-as-a-Service-Agenten genauso identifizieren können soll, wie aktive gängige Plattformen (OpenAI, Microsoft Copilot Studio oder Amazon Bedrock). Der Monitor überwacht kontinuierlich die Aktivitäten und den Datenzugriff und pflegt unveränderliche Audit-Protokolle. Daneben verfolgt "Agent Govern" die Nutzung von Agenten, bewertet ihre Leistung anhand von Prompts und gibt Teams die Werkzeuge an die Hand, um destruktive oder unerwünschte Aktionen zu kontrollieren. Laut Rubrik setzt das Tool zudem Richtlinien für das Verhalten, den Zugriff und die Aktionen von Agenten in Echtzeit durch. Schließlich soll "Agent Remediate" erlauben, einen Rollback von unerwünschten oder destruktiven Aktionen in einem präzisen Zeit- und Aktionsradius durchzuführen.
(jp)
Rubrik: www.rubrik.com/de
Den Leistungshunger stillen
Fsas Technologies stellt seine PRIMERGY-Server der M8-Generation mit Dual-Socket-Technologie vor. Die neuen Modelle RX2540 M8 und RX2530 M8 sind mit den Intel-Xeon-6-Prozessoren mit Performancekernen ausgestattet und sollen die Vorgängergeräte um 40 Prozent in Sachen Performance übertreffen. Sowohl der RX2540 M8 als auch der RX2530 M8 sind mit 32 Speicher-Slots ausgestattet, die sich mit bis zu 8 TByte DDR5-RAM bestücken lassen. Als Prozessoren bietet die Fujitsu-Tochter die Xeon-Prozessoren 6500P oder 6700P an. Der RX2530 M8 ist in einem 1 HE hohen Gehäuse untergebracht, in dem sich bis zu vier 3,5-Zoll-Laufwerke oder bis zu zehn 2,5-Zoll-Laufwerke einbauen lassen. Beim RX2540 M8 verwendet der Hersteller ein 2 HE hohes Gehäuse, in dem entsprechend mehr Laufwerke Platz finden – bis zu zwölf 3,5-Zoll- oder bis zu 24 2,5-Zoll-Laufwerke. Weitere Unterschiede bestehen bei den PCIe-5.0-Slots: Beim kleineren Modell sind es bis zu drei, beim größeren bis zu acht.
(jp)
Fsas: www.fsastech.com/de-de/
Mobiles Netz im Taschenformat
Zwei neue Mobilgeräte von D-Link erweitern das Angebot im Bereich mobiler Internetverbindungen: Der DWM-222W ist ein 4G-LTE-USB-Adapter, der schnellen Zugang zum mobilen Internet ermöglicht und dank Wi-Fi 6 mehrere Geräte gleichzeitig verbindet. Der mobile Hotspot F518 unterstützt 5G-Geschwindigkeiten und kann bis zu 16 Endgeräte gleichzeitig versorgen. Er ist mit einem 8000-mAh-Akku ausgestattet, der bis zu 16 Stunden hält und über seinen USB-C-Power-Delivery-Anschluss auch als Powerbank fungiert. Beide Modelle sind so auf flexible Einsatzszenarien ausgelegt – etwa für einen temporären Internetzugang bei Ausfällen im Festnetz oder für den Einsatz unterwegs. Technisch setzen die Devices auf Sicherheitsstandards wie WPA3 und integrierte Firewalls, um Datenübertragungen auch in öffentlichen Netzen abzusichern.
(dr)
D-Link: www.dlink.com
Smartes Datenmanagement
Mit Version 7.3 seines Betriebssystems DiskStation Manager (DSM) erweitert Synology die Möglichkeiten im Datenmanagement, der Sicherheit und der Zusammenarbeit. Das Update führt ein automatisches Data Tiering ein, das häufig genutzte Daten auf schnelle Speichermedien legt, während selten benötigte Dateien in günstigere Ebenen verschoben werden. Zudem integriert DSM 7.3 neue Sicherheitsmechanismen auf Basis von Risikoindikatoren wie KEV, EPSS und LEV, die Administratoren helfen, Bedrohungen gezielter zu priorisieren.
Die ebenfalls überarbeitete Office-Suite bringt Verbesserungen in Synology Drive und MailPlus, etwa durch erweiterte Freigabeoptionen und E-Mail-Moderation. Gleichzeitig stärkt die Synology AI Console den datenschutzkonformen Einsatz von KI: Sie ermöglicht lokales Maskieren sensibler Daten und unterstützt künftig OpenAI-kompatible APIs, um private KI-Workflows mit voller Datenhoheit zu betreiben. Darüber hinaus erlaubt DSM 7.3 nun auch die Nutzung von Festplatten anderer Hersteller in verschiedenen DiskStation-Serien und bietet Unternehmen damit mehr Flexibilität bei der Speicherplanung.
(dr)
Synology: www.synology.com
KI gegen Tool-Chaos
Barracuda Networks hat mit BarracudaONE eine neue, KI-gestützte Cybersicherheitsplattform vorgestellt, die Sicherheitsfunktionen und Managementtools in einer zentralen Umgebung bündelt. Ziel ist es, die Komplexität heterogener IT-Sicherheitslandschaften zu reduzieren. BarracudaONE integriert hierfür bestehende Schutzmechanismen des Herstellers in einer einheitlichen Oberfläche und bietet Funktionen zur Bedrohungserkennung, Reaktion und Automatisierung von Sicherheitsprozessen. Für Unternehmen soll die Plattform damit eine effizientere Verwaltung und bessere Transparenz im Sicherheitsbetrieb ermöglichen.
(dr)
Barracuda Networks: www.barracuda.com
Täuschend echt
Mimecast hat seinen Global Threat Intelligence Report 2025 veröffentlicht und warnt darin vor einer deutlichen Zunahme KI-gestützter Angriffe, die gezielt menschliche Schwachstellen ausnutzen. Laut dem Bericht machen Phish-ing-Angriffe mittlerweile 77 Prozent aller Vorfälle aus – ein markanter Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Angreifer setzen vermehrt auf generative KI, um täuschend echte E-Mails, Stimmen und Chatverläufe zu erstellen, mit denen sie Sicherheitsmechanismen umgehen.
Besonders auffällig ist laut Mimecast die Nutzung vertrauenswürdiger Dienste wie DocuSign, Salesforce oder Adobe Pay zur Verbreitung bösartiger Inhalte. Zudem nehmen Multichannel-Angriffe zu, bei denen Cyberkriminelle ihre Opfer über verschiedene Kommunikationswege gleichzeitig ansprechen, um Erkennungssysteme zu umgehen. Branchen wie Immobilien, Bildung und Gastgewerbe geraten dabei zunehmend ins Visier. Mimecast warnt, dass Unternehmen künftig verstärkt auf Schulungen und mehrschichtige Sicherheitsstrategien setzen müssen, um gegen KI-gesteuerte Täuschungskampagnen gewappnet zu sein.
(dr)
Global Threat Intelligence Report: www.mimecast.com/de/resources/ ebooks/threat-intelligence-january-june-2025/
RZ-Baukasten
Mit den neuen Data Center Building Block Solutions (DCBBS) will Supermicro Unternehmen ermöglichen, komplette Rechenzentren von einem einzigen Anbieter zu entwerfen, zu bestellen und zu bauen. Dies umfasst Server, Storage, Managementsoftware, Flüssigkühlungsinfrastruktur, Netzwerke und weitere Komponenten. Dabei sollen die Serversysteme optimierte Dichte, Effizienz und Skalierbarkeit bieten. Die Geräte sind ausgestattet mit KI- und Accelerated-Compute-Technologien von NVIDIA, AMD und Intel. Dazu gesellen sich Petascale- und Object-Storage-Server mit Software-defined Networking sowie Kühlplatten mit Flüssigkeitskühlung, die bis zu 98 Prozent der Wärme abführen sollen.
Auch Teil von DCBBS sind Ethernet-Switches mit Linkgeschwindigkeiten von bis zu 800-Gbit-Ethernet sowie InfiniBand- und Omni-Path-Switches von Partnerunternehmen. Eine Heimat finden alle Devices in den "Power Shelves", die für 33 kW pro Shelf in verschiedenen Rack-Größen ausgelegt sind. Die Racks wiederrum lassen sich über In-Row-CDUs zusammenfassen – auch als Cluster. Dazu gesellt sich die passende Verwaltung über eine Management-Suite namens "SuperCloud Composer".
(jp)
Supermicro: www.supermicro.com/de/solutions/dcbbs
Supermicro bietet nunmehr komplette, modulare RZ aus einer Hand.
Mehr Sicherheit für KMU
ESET erweitert sein Angebot für Unternehmen um neue Funktionen, die gezielt vor modernen Cyberangriffen schützen sollen. Das Paket Small Business Security erhält dabei dieselben Verbesserungen wie die Endkundenprodukte, darunter eine Ransomware-Behebung, die im Falle eines Angriffs automatisch Backups betroffener Dateien erstellt und diese nach der Bedrohungsabwehr wiederherstellt. Die neue Sicherheitsprüfung im Plug-in "Browserschutz & Privatsphäre" bietet zusätzlichen Schutz vor Phishing, Betrug und bösartigen Websites. Diese Funktion scannt den im Browser gerenderten HTML-Code, um schadhafte Inhalte zu erkennen. Hinzu kommen ein integrierter VPN-Dienst für sichere Verbindungen. Auch für macOS-Systeme stehen Erweiterungen wie eine verbesserte HTTPS-Unterstützung und Geräteverwaltung zur Verfügung.
(dr)
ESET: www.eset.de
Hochgestapelt
Toshiba hat als erstes Unternehmen der Branche Festplatten mit einem 12-Disk-Stapel entwickelt. Möglich wird dies durch neue Glassubstrate und speziell konstruierte Bauteile, die dünnere Scheiben und höhere Datendichten erlauben. Das Design soll zudem die mechanische Stabilität verbessern und Rotationsschwankungen reduzieren. Für 2027 plant Toshiba den Marktstart einer neuen HDD-Generation ab 40 TByte, die auf MAMR-Technologie basiert und den wachsenden Speicherbedarf in Rechenzentren adressiert.
(ln)
Toshiba: www.toshiba-storage.com/de/
Stromverteilung mit Durchblick
Panduit hat mit der neuen PDU-Serie EL2P eine Stromverteilungseinheit vorgestellt, die auf präzise Messung und Cybersicherheit ausgelegt ist. Die Geräte erfassen Energieverbrauchsdaten laut Hersteller mit einer Genauigkeit von ±0,5 Prozent und sollen so Kapazitätsplanung und PUE-Optimierung in Rechenzentren erleichtern. Hot-swappable Module ermöglichen Wartung ohne Unterbrechung der Stromversorgung. Die iPDUs erfüllen die Sicherheitszertifizierungen UL 2900-1 und IEC 62443-4-2, bieten IPv6-Unterstützung, 802.1x-Authentifizierung und lassen sich in das Cisco Nexus Dashboard sowie über Redfish- und REST-APIs in DCIM-Systeme einbinden. Modelle für ein- und dreiphasige Umgebungen decken Leistungen bis 43,5 kVA ab.
(ln)
Panduit: www.panduit.com/emea/de/home.html
Offengelegt
NordVPN hat den Quellcode seines Linux-GUI offengelegt und das Snap-Paket aktualisiert, das nun die grafische Oberfläche enthält. Damit lässt sich der VPN-Client per Ein-Befehl-Installation einrichten und automatisch aktualisieren. Der Code steht auf GitHub bereit, inklusive Build-Anleitungen und Richtlinien für Beiträge. Die Kerninfrastruktur bleibt geschlossen, um Sicherheit und Zuverlässigkeit zu wahren, während die Community am GUI mitwirken kann.
(ln)
NordVPN: https://nordvpn.com/de/
NAS-HA für VMs
QNAP integriert in die neue Virtualization Station 4.1.0 erstmalig Virtual Machine High Availability. Das neue Feature, kombiniert mit der ZFS-Architektur von QuTS hero und der SnapSync-Echtzeitsynchronisierung, will es zwei NAS-Geräten ermöglichen, die virtuellen Maschinen des jeweils anderen zu betreiben. Die Technologie unterstützt laut Anbieter mehrere Fehlererkennungsbedingungen, bidirektionalen Schutz sowie nahtloses Umschalten und tritt dergestalt an, Virtualisierung mit Hochverfügbarkeit zu unterstützen. Die HA-Funktion ist jedoch nur für NAS-Modelle mit QuTS hero 5.3.0 oder höher verfügbar, nicht für Geräte mit QTS-Betriebssystem.
(jp)
QNAP: www.qnap.com
WiFi 7 im Büro
Zyxel Networks erweitert sein WLAN-Angebot für kleine und mittlere Unternehmen um sechs neue WiFi-7-Access-Points, die hohe Leistung mit einfacher Verwaltung und günstigen Preisen kombinieren sollen. Die neuen Modelle unterstützen Funktionen wie SSID-VLAN-Tagging zur sicheren Trennung von Netzwerken und setzen auf ein sogenanntes Smart Mesh Multi-Link Operation (MLO), das den Datendurchsatz laut Hersteller um bis zu 40 Prozent steigert. Ergänzt wird dies durch ein "RF-first"-Design mit verbesserter Antennenisolierung, das Störungen in dicht belegten Umgebungen reduzieren soll.
Der NWA55BE etwa bietet dabei eine IP55-zertifizierte Beständigkeit und Schmutzresistenz für Außenbereiche und Feuchträume. Die Varianten NWA50BE und NWA30BE hingegen versprechen eine zuverlässige Dual-Radio-WiFi 7-Verbindung mit flexiblen Optionen für die Platzierung an der Decke oder auf dem Schreibtisch, um sich an unterschiedliche Konfigurationen anzupassen. Angetrieben von Qualcomm-Quad-Core-Chipsätzen lassen sich die Geräte wahlweise lokal oder über die Cloudplattform Nebula verwalten und per App einrichten. Damit richtet sich Zyxel besonders an kleine Unternehmen, die ohne großen IT-Aufwand moderne WLAN-Infrastrukturen aufbauen möchten.
(dr)
Zyxel Networks: www.zyxel.com
Turbo für KI-Workloads
Couchbase hat Version 8.0 seiner Datenplattform vorgestellt. Das Release erweitert die Unterstützung für KI-Anwendungen um skalierbare Vektortechnologie, neue Sicherheitsfunktionen und ein vereinfachtes Entwicklungsmodell. Mit der Hyperscale-Vector-Indexing-Technologie (HVI) will die Plattform Vektorsuchen im Milliardenmaßstab bei Millisekunden-Latenz ermöglichen. Zu neuen Indexierungsoptionen hinzu kommen Data-at-Rest-Verschlüsselung (DARE), KMIP-Schlüsselmanagement und erweiterte XDCR-Replikation für mobile Szenarien. Natürliche Sprachabfragen und automatisches Failover sollen Betrieb und Entwicklung vereinfachen. Couchbase 8.0 ist für Cloud-, On-premises- und Edge-Umgebungen verfügbar.
(ln)
Couchbase: www.couchbase.com
Flexibler teilen, besser bearbeiten
ONLYOFFICE hat die Version 3.5 seiner kollaborativen Cloud-Office-Plattform DocSpace vorgestellt und richtet sich damit insbesondere an Unternehmen und Teams, die gemeinsam an Dokumenten arbeiten. Das Update integriert die neuen Editoren der Suite ONLYOFFICE Docs 9.1, die verbesserte Annotations- und Diagrammfunktionen, neue Dateiformate sowie Performanceoptimierungen bieten. Auch das Teilen von Inhalten wird flexibler: Dateien und Ordner lassen sich nun direkt freigeben, ohne zuvor eigene Arbeitsräume anzulegen, und individuelle Links für interne oder externe Nutzer vereinfachen die Zusammenarbeit.
Eine überarbeitete Oberfläche mit neuen Bereichen für geteilte, zuletzt genutzte und favorisierte Dateien sorgt für mehr Übersicht, während Benachrichtigungen nun auch per Telegram möglich sind. Zusätzlich unterstützt die neue Version WeChat-Logins, bietet neue Plugins für ZIP-, Code- und Bildbearbeitung sowie integrierte Backupoptionen im Business-Tarif. ONLYOFFICE positioniert DocSpace damit stärker als offene, erweiterbare Plattform für sichere Teamarbeit in Cloudumgebungen.
(dr)
ONLYOFFICE: www.onlyoffice.com