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Januar

Redaktion IT-Administrator

Veröffentlicht in Ausgabe 01/2026 - AKTUELL

In den News finden Sie monatlich von unseren Redakteuren ausgewählte Nachrichten, aktuelle Meldungen und Produktneuheiten zu Themen des professionellen IT-Betriebs.

KI on-prem
Mit der HyperScale AI Data Platform präsentiert Cloudian eine lokal betreibbare KI-Infrastruktur, die auf dem NVIDIA-Referenzdesign der Enterprise AI Data Platform basiert und unstrukturierte Datenbestände wie Dokumente, PDFs oder Bilder automatisiert analysieren soll. Die Umgebung kombiniert einen S3-nativen Objektspeicher mit RDMA-Beschleunigung für schnellere Vektor-Operationen sowie GPU-gestützte Verarbeitung über RTX PRO-Server mit bis zu acht NVIDIA-RTX-PRO-6000-Blackwell-GPUs, BlueField-3-DPU, NVMe-Speicher und NVIDIA AI Enterprise.Über Document-AI-Blueprints sollen Unternehmen KI-Anwendungen für Such- und Analysezwecke aufbauen können, zugänglich über eine Chatbot-Oberfläche, die Informationen aus allen freigegebenen Dokumenten extrahiert. Geplant sind zusätzliche Workflows, etwa für Videoanalyse oder komplexe Analytics-Lasten. Die Plattform ist ab sofort über Cloudians Partnernetzwerk erhältlich.
(dr)
Cloudians HyperScale AI Data Platform verspricht die nötigen Hardwareressourcen für KI-Antworten in nahezu Echtzeit. (Quelle: Cloudian)
ZFS im Edge-Rack
Mit dem Modell TS-h1655XeU-RP bringt QNAP ein 10-GbE-NAS mit nur 29,6 cm Tiefe auf den Markt, das zwölf 3,5-Zoll-SATA-Bays und vier E1.S/M.2-NVMe-Steckplätze kombiniert. Das ZFS-basierte QuTS-hero-System bietet Funktionen wie Selbstheilung, Inline-Deduplizierung, Kompression und SnapSync für DR-Szenarien. Im Inneren arbeitet ein Intel-Atom-Prozessor mit acht Kernen, bis zu 64 GB ECC-RAM sind möglich.QNAP betont, das System eigne sich durch NVMe-Caching, flexible Flash-Pools und optionales E1.S-10-GbE-Networking für performancekritische Workloads wie Virtualisierung, Backup oder Videoüberwachung. Die native Ausstattung umfasst 2,5 GbE und 10 GbE, über PCIe-Gen-3-Slots ist eine Aufrüstung auf 25 GbE machbar. Redundante Netzteile sollen die Betriebssicherheit in Edge- und Infrastrukturumgebungen erhöhen. Das Gerät ist ab sofort für 3299 Euro erhältlich.
(dr)
Souveränes Büro
Die mitteldeutsche IT GmbH erweitert ihr Portfolio um die digital-souveräne Office-Cloud. Dieses Kollaborationswerkzeug vereint Anwendungen wie E-Mail und Kalender, Tabellenkalkulation, Textdokumente und Präsentationen bis hin zu Webmeetings und Projektmanagement in einer Plattform. Sowohl die mIT-Cloud als auch die mIT Office-Cloud wurden in Deutschland entwickelt und laufen in Rechenzentren in Leipzig, Hannover und Frankfurt. Der Vertrieb erfolgt ausschließlich über Systemhäuser, sodass IT-Verantwortliche sich hier einen Partner suchen müssen.Die Suite erlaubt kollaboratives Arbeiten in Echtzeit mit Text, Tabellen und Präsentationen, die vollständig kompatibel mit Microsoft Office sind. Über eine automatische Ablage ordnet die Software alle Aufgaben und Projekte sofort dem richtigen Kontakt zu. Daneben verspricht der Hersteller aufgrund einer neuartigen Vernetzung eine Reduktion der E-Mail-Flut und will für sichere und eindeutige Kommunikation in Chats, E-Mails, Anrufen oder Meetings sorgen. Die mIT Office-Cloud ist für Mobilgeräte sowie Desktopclients verfügbar, die beide auf eine DSGVO-konforme und sichere Cloudspeicherung zurückgreifen.
(jp)
KI on-prem
Mit der HyperScale AI Data Platform präsentiert Cloudian eine lokal betreibbare KI-Infrastruktur, die auf dem NVIDIA-Referenzdesign der Enterprise AI Data Platform basiert und unstrukturierte Datenbestände wie Dokumente, PDFs oder Bilder automatisiert analysieren soll. Die Umgebung kombiniert einen S3-nativen Objektspeicher mit RDMA-Beschleunigung für schnellere Vektor-Operationen sowie GPU-gestützte Verarbeitung über RTX PRO-Server mit bis zu acht NVIDIA-RTX-PRO-6000-Blackwell-GPUs, BlueField-3-DPU, NVMe-Speicher und NVIDIA AI Enterprise.Über Document-AI-Blueprints sollen Unternehmen KI-Anwendungen für Such- und Analysezwecke aufbauen können, zugänglich über eine Chatbot-Oberfläche, die Informationen aus allen freigegebenen Dokumenten extrahiert. Geplant sind zusätzliche Workflows, etwa für Videoanalyse oder komplexe Analytics-Lasten. Die Plattform ist ab sofort über Cloudians Partnernetzwerk erhältlich.
(dr)
Cloudian: https://cloudian.com/blog/unlocking-enterprise-knowledge-with-cloudian-hyperscale-aidp/
Cloudians HyperScale AI Data Platform verspricht die nötigen Hardwareressourcen für KI-Antworten in nahezu Echtzeit. (Quelle: Cloudian)
ZFS im Edge-Rack
Mit dem Modell TS-h1655XeU-RP bringt QNAP ein 10-GbE-NAS mit nur 29,6 cm Tiefe auf den Markt, das zwölf 3,5-Zoll-SATA-Bays und vier E1.S/M.2-NVMe-Steckplätze kombiniert. Das ZFS-basierte QuTS-hero-System bietet Funktionen wie Selbstheilung, Inline-Deduplizierung, Kompression und SnapSync für DR-Szenarien. Im Inneren arbeitet ein Intel-Atom-Prozessor mit acht Kernen, bis zu 64 GB ECC-RAM sind möglich.QNAP betont, das System eigne sich durch NVMe-Caching, flexible Flash-Pools und optionales E1.S-10-GbE-Networking für performancekritische Workloads wie Virtualisierung, Backup oder Videoüberwachung. Die native Ausstattung umfasst 2,5 GbE und 10 GbE, über PCIe-Gen-3-Slots ist eine Aufrüstung auf 25 GbE machbar. Redundante Netzteile sollen die Betriebssicherheit in Edge- und Infrastrukturumgebungen erhöhen. Das Gerät ist ab sofort für 3299 Euro erhältlich.
(dr)
QNAP: www.qnap.com/go/product/ts-h1655xeu-rp
Souveränes Büro
Die mitteldeutsche IT GmbH erweitert ihr Portfolio um die digital-souveräne Office-Cloud. Dieses Kollaborationswerkzeug vereint Anwendungen wie E-Mail und Kalender, Tabellenkalkulation, Textdokumente und Präsentationen bis hin zu Webmeetings und Projektmanagement in einer Plattform. Sowohl die mIT-Cloud als auch die mIT Office-Cloud wurden in Deutschland entwickelt und laufen in Rechenzentren in Leipzig, Hannover und Frankfurt. Der Vertrieb erfolgt ausschließlich über Systemhäuser, sodass IT-Verantwortliche sich hier einen Partner suchen müssen.Die Suite erlaubt kollaboratives Arbeiten in Echtzeit mit Text, Tabellen und Präsentationen, die vollständig kompatibel mit Microsoft Office sind. Über eine automatische Ablage ordnet die Software alle Aufgaben und Projekte sofort dem richtigen Kontakt zu. Daneben verspricht der Hersteller aufgrund einer neuartigen Vernetzung eine Reduktion der E-Mail-Flut und will für sichere und eindeutige Kommunikation in Chats, E-Mails, Anrufen oder Meetings sorgen. Die mIT Office-Cloud ist für Mobilgeräte sowie Desktopclients verfügbar, die beide auf eine DSGVO-konforme und sichere Cloudspeicherung zurückgreifen.
(jp)
mIT Office-Cloud: www.mitteldeutsche-it.de/deutsche-office-cloud
Flash im Großformat
Hitachi Vantara stellt mit der VSP One Block High End ein neues All-Flash-NVMe-Blocksystem vor. Die Plattform unterstützt bis zu zwölf Controller und 288 SSDs mit je 60 TByte. Für die Anbindung stehen unter anderem NVMe-over-TCP mit 100 GBit/s und Fibre Channel mit 64 GBit/s zur Verfügung. Die Neuvorstellung erreicht laut Hersteller bis zu 50 Millionen IOPS, bietet Hardware-Komprimierung und bis zu 120 TByte pro Rack Unit. Zu den Sicherheitsfunktionen zählen FIPS-140-3-zertifizierte Module, unveränderliche Snapshots und CyberSense-Anomalieerkennung. Die Verwaltung erfolgt zentral über VSP 360 mit flottenweitem Management, Automatisierungsworkflows und AIOps-gestützte Analyse. Zudem soll das System dank Eco-Modus energieeffizienter arbeiten.
(ln)
Hitachi Vantara: www.hitachivantara.com/de-de/home
Gute Daten, schlechte Daten
Laut einer aktuellen Umfrage von Splunk unter 500 deutschen IT-Entscheidungsträgern sehen 36 Prozent davon ihren Job durch schlechte Daten bedroht. Unter denen, die datengestützte Entscheidungen zur obersten Priorität erklären, sind es sogar 40 Prozent. 78 Prozent von ihnen stufen schlechte Daten zudem als Risiko für ihr Geschäft ein. Die Studie zeigt aber auch, dass IT-Verantwortliche, die datengestützte Entscheidungen konsequent priorisieren, besser gewappnet sind. So verfügen 82 Prozent der Befragten, die datengestützten Entscheidungen eine sehr hohe Priorität beimessen, über die nötigen Tools, um Daten für Bedrohungserkennung einzusetzen. Doch der hohe Anspruch erzeugt Druck und verschärft den Wettlauf zwischen Angreifern und Sicherheitsteams.Zwei Drittel der Befragten geben an, dass die Datenflut ihr Cybersicherheitsrisiko in den vergangenen drei Jahren erhöht hat. Gleichzeitig wächst der regulatorische Druck: 68 Prozent erwarten noch strengere Anforderungen, mehr als die Hälfte fürchtet Strafen bei Nichteinhaltung. Und KI verschärft die Situation weiter – 35 Prozent der Studienteilnehmer nennen sie als eine der Hauptursachen wachsender Datenmengen. 46 Prozent sehen zusätzlichen Aufwand durch rechtliche Prüfungen. Gleichzeitig sind sich nur 32 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen sehr sicher, dass ihre KI-Prozesse mit Vorgaben wie der DSGVO konform sind – bei den Befragten, die datengestützten Entscheidungen eine sehr hohe Priorität beimessen, sind es sogar 39 Prozent.
(jp)
Splunk: www.splunk.com/de_de/
Wi-Fi 7 für hohe Lasten
Mit den AQUILA-PRO-AI-Modellen M95 und R95 bietet D-Link zwei neue Wi-Fi-7-Router an, die über Tri-Band-WLAN mit 320-MHz-Kanälen und 4096-QAM drahtlose Geschwindigkeiten bis zu 9,5 GBit/s unterstützen. Die Geräte nutzen Technologien wie OFDMA, MU-MIMO, Beamforming und Multi-Link Operation, um bei vielen parallel verbundenen Endgeräten stabile Latenzen und höhere Kapazität bereitzustellen. Die integrierte KI-Funktion "AQUILA PRO AI" soll das Funknetz kontinuierlich analysieren und optimieren und bietet per App zusätzliche Features wie Kindersicherung, Gastzugänge und Netzwerkberichte. Beide Router verfügen über 2,5-GbE-WAN/LAN-Ports, Mesh-Funktionalität, WPA3 sowie eine isolierte IoT-Zone. Während der M95 ein antennenloses Design aufweist, bringt der R95 vier sichtbare Antennen mit. Beide Modelle sind ab sofort verfügbar.
(dr)
D-Link: www.dlink.com/de/
Backupplattform mit KI-Analyse
Veeam hat die Data Platform v13 vorgestellt, die laut Hersteller verstärkte Sicherheits- und Analysefunktionen bietet. Kernstück ist der integrierte Recon Scanner 3.0, der verdächtige Aktivitäten auf Endpunkten erkennen und forensische Daten nach MITRE ATT&CK zuordnen soll. Ergänzend führt Veeam einen KI-basierten Malware-Agenten ein sowie standardmäßig unveränderbare Backups und erweiterte Identitäts- und Zugriffskontrollen. Neue Integra- tionen mit Microsoft Sentinel, CrowdStrike und anderen Security-Plattformen sollen die Reaktionsprozesse vereinheitlichen.Zudem erweitert Veeam die Hypervisor-Unterstützung – etwa für Scale Computing HyperCore – und kündigt weitere Plattformen sowie ein universelle Hypervisor-Integrations-API an. Parallel adressiert v13 Wiederherstellungs- und Betriebsaspekte, darunter eine sofortige Wiederherstellung kritischer Workloads in Microsoft Azure. Eine modernisierte Webkonsole und eine gehärtete Linux-basierte Appliance mit High Availability sollen den Administrationsaufwand reduzieren und proprietäre Hardwarebindung vermeiden.
(dr)
Veeam: www.veeam.com/products/veeam-data-platform.html
Hybrid Cloud im Fokus
Insbesondere Hybrid-Cloud-Szenarien und Digital-Workplace-Setups möchte Parallels mit Version 21.0 seiner Remote-Application-Server-Plattform adressieren. Die Software integriert hierfür erweiterte Anbindungen an Azure Virtual Desktop und Multicloud-Umgebungen, unterstützt Windows Server 2025 als Hyper-V-Host und bringt Verbesserungen bei der Webclient-Leistung, Geräteumleitung und Sitzungsstabilität.Ergänzt wird das Update durch neue Sicherheitsfunktionen wie granularere Zero-Trust-Kontrollen, erweitertes RADIUS-basiertes MFA- Handling, Credential-Manager-Integration und präzisere Richtlinien für Zwischenablage-Umleitungen. Für IT.Administratoren bietet RAS 21.0 zudem verbesserte Multi-Domain-Verwaltung sowie eine erweiterte Automatisierung via API- und PowerShell.
(dr)
Parallels: www.parallels.com/products/ras/ remote-application-server/
Kompakter Hochleistungsscanner
Avision bringt mit dem AD545GN einen Scanner heraus, der für Arbeitsumgebungen mit hohem Digitalisierungsbedarf ausgelegt ist und laut Hersteller bis zu 60 Seiten beziehungsweise 120 Bilder pro Minute verarbeiten kann. Das Gerät verfügt über einen 100-Blatt-ADF, unterstützt Formate bis 216 × 356 mm sowie Überlängen bis sechs Meter und nutzt CIS-Technologie mit LED-Beleuchtung, sodass keine Aufwärmzeit erforderlich ist. Ein Ultraschallsensor soll Mehrfacheinzüge erkennen, während USB 3.2 und GBit-Ethernet die Integration in bestehende IT-Umgebungen erleichtern. Speziell für die Erfassung von Ausweisen und Reisepässen wurde eine separate Funktion integriert, die auch dickere Pässe automatisiert einzieht und digitalisiert. Mitgelieferte Software wie TWAIN-Treiber, Avision ButtonManager V2, AvScan X und PaperPort SE ergänzt die Dokumentenverwaltung. Der Scanner ist für 649 Euro erhältlich.
(dr)
Avision: www.avision.de
Update im Doppelpack
Red Hat hat Aktualisierungen für zwei parallel gepflegte RHEL-Hauptreleases veröffentlicht: RHEL 10.1 als jüngste Major-Version sowie RHEL 9.7 für Unternehmen, die weiterhin auf der stabilen 9er-Linie bleiben. Beide Stränge erhalten Funktions- und Sicherheitsupdates, weil viele IT-Umgebungen unterschiedliche RHEL-Generationen gleichzeitig betreiben.Die Updates erweitern das KI-gestützte Linux-Management. Der Command-Line-Assistent kann nun laut Anbieter größere Datenmengen verarbeiten, um umfangreiche Logfiles effizienter zu analysieren. Eine Offlinevariante (Developer Preview) läuft lokal ohne Cloudanbindung für abgeschottete oder regulierte Umgebungen. Zudem stehen validierte Treiber für KI-Beschleuniger von AMD, Intel und Nvidia bereit, was gemäß Red Hat Konflikte bei häufigen Treiberupdates reduzieren soll.
(ln)
RHEL: www.redhat.com/de/technologies/linux-platforms/enterprise-linux
Speicherinspektor
Datadobi hat mit StorageMAP 7.4 den Advanced Storage Optimizer vorgestellt, ein Werkzeug zur präzisen Analyse und Planung von Speicherumgebungen. Die Software soll ineffizient genutzte Systeme erkennen können und identifiziert veraltete oder ungenutzte Daten für kostensparende Archivierung. Zudem erweitert das Release die Unterstützung für Azure-Blob-basierte Archive und bietet neue Automatisierungsfunktionen für Berichte, die sich in verschiedenen Formaten und Intervallen erstellen und verteilen lassen.
(ln)
Datadobi: https://datadobi.com/software/
KI-Beschützer
KI-Rechenzentren sehen sich völlig neuen Angriffspunkten ausgesetzt und daher will FortiGate Modelle, Daten und GPU-Cluster mit seinem neuen Secure AI Data Center schützen. Herzstück des Frameworks ist die neue, ASIC-beschleunigte Firewall FortiGate 3800G. Laut Anbieter sollen sich so Sicherheitsmechanismen über den gesamten KI-Stack hinweg etablieren lassen: vom Schutz hochverdichteter GPU-Cluster über Abwehrmechanismen für LLM-Missbrauch bis hin zu Quantum-Safe-Technologien für zukünftige Bedrohungen.Ausgestattet mit NP7- und SP5-ASICs sowie 400-GBit-Ethernet-Konnektivität stellt die 3800G-Firewall Netzwerksegmen- tierung, die Prüfung verschlüsselten Datenverkehrs sowie Verteidigungsmaßnahmen auf Anwendungs- wie auf Modellebene bereit. Zentral soll es dabei möglich sein, Datenlecks zu verhindern, schädliche Eingaben zu blockieren und die steigenden Complianceanforderungen im KI-Bereich zu erfüllen. Dank ASIC-beschleunigter Segmentierung und Leistung verspricht die Firewall zudem hohen Datendurchsatz bei gleichzeitiger Reduktion der Energiekosten pro GBit/s. Zudem integriert sich das Gerät in das Fortinet Security Fabric, was Firewallfunktionen, Anwendungssicherheit und KI-Laufzeitschutz unter einer Verwaltungsebene vereinheitlicht.
(jp)
FortiGate: www.fortinet.com/de/
13 Tage Stillstand
Ransomware-Angriffe in der europäischen Fertigungsindustrie haben zwischen Januar und September 2025 potenzielle Stillstandskosten von rund 3,8 Milliarden Euro verursacht, basierend auf Gehaltsausfällen während durchschnittlich 13 Tagen Produktionsunterbrechung. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Kaspersky und VDC Research.Zwar lag die Ransomware-Erkennungsrate in Europa mit rund 3,8 Prozent unter dem Niveau anderer Regionen wie Nahost oder APAC, jedoch könnten erfolgreiche Angriffe erhebliche finanzielle Schäden auslösen, die weit über die reinen Lohnkosten hinausgehen. Weltweit werden die potenziellen Kosten für denselben Zeitraum auf über 18 Milliarden US-Dollar geschätzt. Neben den Ausfallzeiten belasten Unternehmen laut Analyse auch Wiederanlauf- und Wiederherstellungsarbeiten, Kommunikationsaufwände entlang der Lieferkette sowie langfristige Reputationsschäden.
(dr)
Kaspersky: www.kaspersky.com