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Sicher surfen und arbeiten
Der Browser ist längst zur wichtigsten Arbeitsumgebung geworden – und zum beliebtesten Einfallstor für Angreifer. Palo Alto Networks bringt mit dem Prisma Browser for Business einen speziell auf kleine Unternehmen zugeschnittenen, browserbasierten Arbeitsbereich heraus. Die Umgebung soll Mitarbeitern ortsunabhängiges Arbeiten von beliebigen Geräten aus erlauben und dabei Schutzfunktionen bieten, die bislang größeren Unternehmen vorbehalten waren – darunter die Abwehr von KI-gestützten Phishing-, Ransomware- und Betrugsversuchen. Laut Hersteller haben 95 Prozent der Sicherheitsvorfälle in Unternehmen ihren Ursprung im Browser; kleine Unternehmen nutzen dort im Schnitt 36 verschiedene Anwendungen. Die Verwaltung von Apps und KI-Tools soll auch ohne technische Vorkenntnisse funktionieren. Prisma Browser for Business ist ab sofort in den USA mit einem kostenlosen 30-tägigen Testzeitraum verfügbar; der weltweite Rollout soll innerhalb der nächsten drei Monate folgen.
Mit dem Prisma Browser lassen sich KI-Anwendungen einhegen.
Wachdienst
NinjaOne bringt ein neues Werkzeug für das Vulnerability Management auf den Markt. Dieses soll IT-Teams die schnelle Identifizierung, Priorisierung und Behebung von Schwachstellen erleichtern. Der nativ in die NinjaOne-Plattform integrierte Dienst kombiniert KI-gestützte Schwachstellenbewertung in Echtzeit, Patch-Confidence-Scoring sowie automatisierte Behebung. Dabei greift der Dienst auf eine Basis von Millionen von Datenpunkten aus NinjaOnes Datenbank zurück.
Die KI-gestützte Schwachstellenbewertung identifiziert ebendiese kontinuierlich und ohne planmäßige Scans. So erhalten IT-Verantwortliche stets aktuelle Einblicke in Risikopotenziale – selbst wenn ein Gerät offline ist. Zudem ist dieser Ansatz mit autonomen Patchworkflows verknüpft, die Updates für Windows- und Linux-Systeme automatisch priorisieren und ausrollen. Gleichzeitig bleibt all dies laut Anbieter ohne Performanceauswirkungen auf Endpunkte, da die Echtzeit-Identifikation serverseitig auf Basis bestehender Gerätetelemetrie erfolgt. Zu all diesen Vorgängen erzeugt die Software kontinuierliche, auditfähige Nachweise, indem es Schwachstellen- und Behebungsdaten automatisch erfasst. In diese Berichte integrieren sich zusätzlich Daten aus anderweitigen Scannertools, um ein einheitliches Referenzsystem zu erreichen.
Die Desktop-Supercomputer der Serie Dell Pro Max mit den Superchips GB10 und GB300 von Dell unterstützen künftig die NVIDIA-Technologien NemoClaw und OpenShell. Die isolierte Sandbox-Umgebung OpenShell ermöglicht den sicheren Betrieb autonomer KI-Agenten direkt am Arbeitsplatz ohne Cloudverbindung, dafür mit strikten Sicherheitskontrollen auf Infrastrukturebene. Dell ist dabei der erste OEM-Hersteller, der einen Desktop mit dem Superchip "NVIDIA GB300 Grace Blackwell Ultra Desktop" ausliefert, der bis zu 20 PetaFLOPS Rechenleistung und 748 GByte Speicher bietet; das kleinere GB10-Modell kommt auf 1 PetaFLOP bei 128 GByte. Für Behörden entwickeln Dell und NVIDIA zusätzlich eine Air-Gapped-Lösung für physisch isolierte Umgebungen. Die Desktops der Pro-Max-Reihe samt Support für NVIDIA OpenShell sind ab sofort erhältlich.
Der Dell Pro Max Desktop GB300 schafft bis zu 20 PetaFLOPS.
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Der Browser ist längst zur wichtigsten Arbeitsumgebung geworden – und zum beliebtesten Einfallstor für Angreifer. Palo Alto Networks bringt mit dem Prisma Browser for Business einen speziell auf kleine Unternehmen zugeschnittenen, browserbasierten Arbeitsbereich heraus. Die Umgebung soll Mitarbeitern ortsunabhängiges Arbeiten von beliebigen Geräten aus erlauben und dabei Schutzfunktionen bieten, die bislang größeren Unternehmen vorbehalten waren – darunter die Abwehr von KI-gestützten Phishing-, Ransomware- und Betrugsversuchen. Laut Hersteller haben 95 Prozent der Sicherheitsvorfälle in Unternehmen ihren Ursprung im Browser; kleine Unternehmen nutzen dort im Schnitt 36 verschiedene Anwendungen. Die Verwaltung von Apps und KI-Tools soll auch ohne technische Vorkenntnisse funktionieren. Prisma Browser for Business ist ab sofort in den USA mit einem kostenlosen 30-tägigen Testzeitraum verfügbar; der weltweite Rollout soll innerhalb der nächsten drei Monate folgen.
Mit dem Prisma Browser lassen sich KI-Anwendungen einhegen.
Wachdienst
NinjaOne bringt ein neues Werkzeug für das Vulnerability Management auf den Markt. Dieses soll IT-Teams die schnelle Identifizierung, Priorisierung und Behebung von Schwachstellen erleichtern. Der nativ in die NinjaOne-Plattform integrierte Dienst kombiniert KI-gestützte Schwachstellenbewertung in Echtzeit, Patch-Confidence-Scoring sowie automatisierte Behebung. Dabei greift der Dienst auf eine Basis von Millionen von Datenpunkten aus NinjaOnes Datenbank zurück.
Die KI-gestützte Schwachstellenbewertung identifiziert ebendiese kontinuierlich und ohne planmäßige Scans. So erhalten IT-Verantwortliche stets aktuelle Einblicke in Risikopotenziale – selbst wenn ein Gerät offline ist. Zudem ist dieser Ansatz mit autonomen Patchworkflows verknüpft, die Updates für Windows- und Linux-Systeme automatisch priorisieren und ausrollen. Gleichzeitig bleibt all dies laut Anbieter ohne Performanceauswirkungen auf Endpunkte, da die Echtzeit-Identifikation serverseitig auf Basis bestehender Gerätetelemetrie erfolgt. Zu all diesen Vorgängen erzeugt die Software kontinuierliche, auditfähige Nachweise, indem es Schwachstellen- und Behebungsdaten automatisch erfasst. In diese Berichte integrieren sich zusätzlich Daten aus anderweitigen Scannertools, um ein einheitliches Referenzsystem zu erreichen.
Die Desktop-Supercomputer der Serie Dell Pro Max mit den Superchips GB10 und GB300 von Dell unterstützen künftig die NVIDIA-Technologien NemoClaw und OpenShell. Die isolierte Sandbox-Umgebung OpenShell ermöglicht den sicheren Betrieb autonomer KI-Agenten direkt am Arbeitsplatz ohne Cloudverbindung, dafür mit strikten Sicherheitskontrollen auf Infrastrukturebene. Dell ist dabei der erste OEM-Hersteller, der einen Desktop mit dem Superchip "NVIDIA GB300 Grace Blackwell Ultra Desktop" ausliefert, der bis zu 20 PetaFLOPS Rechenleistung und 748 GByte Speicher bietet; das kleinere GB10-Modell kommt auf 1 PetaFLOP bei 128 GByte. Für Behörden entwickeln Dell und NVIDIA zusätzlich eine Air-Gapped-Lösung für physisch isolierte Umgebungen. Die Desktops der Pro-Max-Reihe samt Support für NVIDIA OpenShell sind ab sofort erhältlich.
Der Dell Pro Max Desktop GB300 schafft bis zu 20 PetaFLOPS.
Überall-Storage
In hybriden Umgebungen will Pyramid Computer das Datenmanagement mit AKHET Object Storage unterstützen. Dazu kombiniert der Hersteller seine AKHET-Hardware mit S3-kompatibler Objektspeicher-Software von Cloudian zu einer Appliance. Mit dem hybriden Speicher haben Unternehmen die Wahl, wo sie Daten speichern: lokal und/oder in Cloudumgebungen. Die objektbasierte Architektur mit einer S3-kompatiblen Schnittstelle soll dabei den einheitlichen Zugriff auf alle Daten über mehrere Stand- und Speicherorte hinweg gewährleisten.
Was die Hardware betrifft, kommen Storage-Nodes der AKHET-Serie zum Einsatz, die sowohl kapazitätsoptimierte HDD-basierte Konfigurationen als auch latenzoptimierte All-Flash-Designs auf SSD-Basis unterstützen. Die verfügbaren Modelle bieten laut Hersteller eine hohe Core-Dichte, skalierbare RAM-Konfiguration und schnelle Netzwerkinterfaces.
SUSE erweitert seine Plattform für Infrastrukturmanagement um KI-gestützte Automatisierung und eine engere Verzahnung von Virtualisierung und Containerbetrieb. Im Fokus steht Rancher Prime, das als zentrale Steuerungsebene für hybride Umgebungen ausgebaut wird und mit "Liz" einen neuen KI-Agenten integriert. Parallel entwickelt SUSE Virtualization die gemeinsame Verwaltung von virtuellen Maschinen und Containern weiter. Neu sind unter anderem GPU-Partitionierung per NVIDIA MIG sowie Funktionen für automatisierte Lastverteilung und unterbrechungsfreie Migration.
Der "State of Cloud-native Security"-Report 2026 von Red Hat zeigt, dass 97 Prozent der rund 600 befragten IT-Professionals in hybriden Cloudumgebungen im vergangenen Jahr mindestens einen Sicherheitsvorfall erlebt haben – meist verursacht durch eigene Versäumnisse wie Fehlkonfigurationen oder ungepatchte Container-Images, nicht durch externe Angreifer. Gleichzeitig klafft eine deutliche Lücke zwischen Selbstwahrnehmung und Realität: 56 Prozent der Unternehmen halten sich für proaktiv, aber nur 39 Prozent verfügen über eine ausgereifte Security-Strategie. Für die nächsten zwei Jahre planen viele Investitionen in CI/CD-Absicherung, Supply-Chain-Security und Laufzeitschutz – während generative KI als wachsendes Risiko gilt: 96 Prozent der Befragten äußern Besorgnis, zugleich fehlen bei 59 Prozent der Unternehmen entsprechende Governance-Richtlinien.
ESET hat seine Sicherheitsplattform ESET PROTECT um mehrere neue Funktionen für Cloudumgebungen erweitert. Dazu gehören Verbesserungen für Cloud Office Security, die Kollaborationsplattformen wie Microsoft 365 und Google Workspace absichert, sowie ein neues Modul namens Cloud Workload Protection, das virtuelle Maschinen bei Anbietern wie Amazon Web Services, Microsoft Azure oder Google Cloud schützt. Neu hinzugekommen sind außerdem Erkennungsfunktionen für raffinierte Phishingmethoden, darunter die Analyse von QR-Codes in E-Mails und manipulierten Kalendereinladungen. Ergänzt wird das Update durch verbesserte Analysetools, KI-generierte Zusammenfassungen von Sicherheitsvorfällen sowie den direkt in die Plattformkonsole integrierten ESET AI Advisor.
Falsch konfigurierte Dienste sowie Schwachstellen in Workloads stehen bei Incidents ganz oben.
KI übernimmt die Wache
Arctic Wolf hat die Aurora Superintelligence Platform und das Aurora Agentic SOC vorgestellt. Letzteres bezeichnet das Unternehmen als weltweit größtes kommerzielles Security Operations Center (SOC) auf Basis von Agenten-KI. Kern der neuen Plattform ist die sogenannte "Swarm of Experts"-Architektur, die Hunderte spezialisierter KI-Agenten bündelt und dabei menschliche Analysten nicht ersetzt, sondern in den Entscheidungsprozess einbindet. Die Plattform verarbeitet nach Unternehmensangaben jede Woche mehr als neun Billionen Telemetrieereignisse in Echtzeit. Eine integrierte "AI Trust Engine" soll dabei verhindern, dass Agenten Entscheidungen auf Basis ungesicherter Schlussfolgerungen treffen – ein Problem, das in der KI-Branche unter dem Begriff "Halluzination" bekannt ist.
Mit dem Aurora Agentic SOC will Arctic Wolf Sicherheitsteams entlasten, die zunehmend unter Druck geraten: KI-gestützte Angriffe nehmen zu, während IT-Abteilungen vielerorts personell und finanziell knapp aufgestellt sind. Das fertig integrierte SOC-Modell soll Unternehmen den Aufbau eigener KI-Infrastruktur ersparen und sofort einsatzbereit sein. Beide Plattformen sind ab sofort Bestandteil des Arctic-Wolf-Security-Operations-Bundles sowie von Aurora Managed Endpoint Security. Bestehende Kunden erhalten die neuen Funktionen ohne Aufpreis.
IONOS tritt an, Anwendungen wie KI-Modelle, 3D-Rendering oder komplexe, wissenschaftliche Simulationen mit dem neuen dedizierten GPU-Server "IP4-50 GPU" zu unterstützen. Dieser ist mit der Blackwell-Architektur "NVIDIA RTX PRO 6000" mit 96 GByte VRAM ausgestattet. Der GPU-Server ist laut Anbieter DSGVO-konform sowie vollständig souverän in europäischen Rechenzentren gehostet. Dank der rein physischen Bare- Metal-Architektur sollen Anwender von der vollen Hardwareleistung ohne Virtualisierungs-Overhead profitieren, wovon vor allem das Training und Deployment von Large Language Models profitieren soll.
Neben der NIVIDIA-GPU RTX PRO 6000 (Blackwell Server Edition) mit 96 GByte VRAM, ist der Server mit einer Dual-Intel-Xeon-CPU mit 32 Kernen und einer Taktfrequenz von bis zu 4,2 GHz ausgestattet. In Sachen Speicher kommen 256 GByte DDR5-ECC-RAM und zwei 1920-GByte-NVMe-SSDs im RAID 1 zum Einsatz. Der Einsatz einer solchen Maschine schlägt mit rund 1,66 Euro pro Stunde zu Buche. Zudem gibt es eine Monatspauschale in Höhe von 1190 Euro, die insbesondere auf langfristige KI-Trainingsprojekte abzielt.
Der Anbieter von Tools für Anwendungssicherheit Cycode bietet mit Maestro eine Orchestrierungsplattform an, die bislang getrennt agierende KI-Agenten für die Softwaresicherheit zusammenführt. Konkret koordiniert die Plattform Agenten, die etwa für Codeanalyse, Risikobewertung, Schwachstellentriage oder die Behebung von Sicherheitslücken zuständig sind – und verknüpft deren Ergebnisse zu mehrstufigen, vollautomatisierten Workflows. Die technische Grundlage bildet der sogenannte Context Intelligence Graph, der mithilfe einer Graphdatenstruktur sowohl technische als auch organisatorische Zusammenhänge abbildet, darunter Zuständigkeiten, Freigabeprozesse und Begründungen für Sicherheitsentscheidungen.
Maestro kann außerdem natürlichsprachliche Fragen von Sicherheitsteams in strukturierte Datenbankabfragen umwandeln und kennt dabei den Kontext des jeweiligen Anwenders. Bei der Bewertung von Schwachstellen geht die Plattform über die bloße Erkennung hinaus: Sie analysiert, ob eine Lücke unter realen Bedingungen tatsächlich ausnutzbar ist, und priorisiert entsprechend. Ein integrierter GenAI-Assistent übernimmt zusätzlich Reportingaufgaben und beantwortet Fragen im direkten Dialog.
KI-Agenten, die die Softwaresicherheit untersuchen, sollen sich dank Maestro orchestrieren lassen.
Storage Small Talk
Mit QuWAN Express will QNAP den IT-Betrieb an mehreren Standorten durch zuverlässige Datenübertragungen und Backups außerhalb der eigenen Räumlichkeiten ermöglichen. Die Software erweitert die QuWAN-SD-WAN-Architektur um eine verschlüsselte NAS-zu-NAS Konnektivität ohne zusätzliche Router. QuWAN Express ersetzt diese Architektur nicht, sondern ergänzt sie, indem es Bereitstellungsszenarien adressiert, die eine größere Flexibilität erfordern. Dazu zählen temporäre Standorte, kleinere Zweigstellen oder Umgebungen, in denen NAS-Systeme in das QuWAN-Ökosystem integriert werden müssen.Für IT-Organisationen, die keine QNAP-Router implementiert haben, aber dennoch eine sichere Datenübertragung oder Backups zwischen entfernten NAS-Systemen benötigen, erlaubt QuWAN über den cloudbasierten "Super Node Relay"-Dienst für NAS-Geräte automatisch sichere VPN-Verbindungen herzustellen. Dies funktioniert laut Hersteller selbst ohne öffentliche IP-Adressen oder wenn die Geräte hinter mehreren Firewalls laufen. Die Anwendung unterstützt die Konnektivität von bis zu drei NAS-Geräten und umfasst 15 GByte kostenlosen monatlichen Datentransfer.
O&O Software hat mit Defrag 31 die technische Basis seines Defragmentierungstools grundlegend überarbeitet und auf moderne Windows-Systeme ausgelegt. Im Fokus stehen eine höhere Ausführungsgeschwindigkeit sowie reduzierte Systemlast bei gleichzeitiger Optimierung von SSD- und NVMe-Laufwerken. Neu ist unter anderem die parallele Analyse und Verbesserung mehrerer Laufwerke sowie eine erweiterte Zustandsüberwachung über S.M.A.R.T.-Daten.
Für tiefgreifende Eingriffe nutzt das Tool weiterhin eine isolierte Umgebung (IntensiveOptimize) sowie Boot-Time-Mechanismen, um auch gesperrte Dateien vor dem Systemstart zu reorganisieren. Ergänzend integriert die Software Werkzeuge zur Systembereinigung, Autostart-Analyse und Visualisierung von Laufwerkszugriffen. Insgesamt zielt die neue Version auf eine automatisierte, kontinuierliche Wartung im Hintergrund ab.
ONLYOFFICE hat seine SharePoint-App auf Version 3.1.0 aktualisiert und adressiert damit das Supportende von Microsoft Office Online Server Ende 2026. Unternehmen mit On-Premises-SharePoint verlieren damit die native Möglichkeit zur browserbasierten Dokumentbearbeitung und müssen Alternativen evaluieren. Das Update integriert erstmals einen vollwertigen PDF-Editor inklusive Annotationen und Formularfunktionen direkt in SharePoint.
Ergänzt wird dies durch einen lizenzfreien Viewer für Visio-Dateien sowie eine erweiterte Unterstützung zusätzlicher Office-Formate, darunter auch Apple iWork und Hancom. Die Office-Suitewill sich damit insbesondere für Organisationen mit strikten Anforderungen an Datenhoheit und lokale Infrastruktur als Alternative zu Microsoft 365 positionieren. ONLYOFFICE Docs lässt sich sowohl im eigenen Rechenzentrum als auch in der Cloud betreiben, unterstützt über 50 gängige Dateiformate nativ und wird über ein Lifetime-Lizenzmodell angeboten.