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2026

07

2026-06-29T12:00:00

Edge Computing

TESTS

023

Edge Computing

Panel-PC

Spectra Panel-PC P2302E-R10 mit Touchdisplay CV-221C

Für die Wand gemacht

von Frank-Michael Schlede

Thomas Bär

Veröffentlicht in Ausgabe 07/2026 - TESTS

In industriellen Edge-Umgebungen sind robuste, flexibel integrierbare Systeme gefragt. Mit dem Display CV-221C und dem Embedded-PC P2302E-R10 hat Spectra einen modularen Panel-PC im Portfolio, der sich insbesondere für HMI-Anwendungen eignet. Im Test überzeugt das Gerät durch solide Leistung, vielfältige Schnittstellen, gute Ablesbarkeit sowie eine wartungsfreundliche, passiv gekühlte Bauweise für den Dauerbetrieb.

Systeme wie das hier getestete Produkt kommen typischerweise in industriellen Produktionsumgebungen zum Einsatz und müssen sich flexibel an das jeweilige Arbeitsumfeld anpassen lassen. Vom Reutlinger Anbieter Spectra erhielten wir mit der 21,5-Zoll-CV- 221C-Displayeinheit und dem Embedded-PC P2302E-R10 ein fest montierbares Gespann für ein derartiges Szenario.
Industrie-PCs, insbesondere einbaubare Panel-Computer, stellen deutlich andere Anforderungen als klassische Büro-PCs oder Laptops. Nicht maximale Leistung oder ein möglichst niedriger Preis stehen im Vordergrund, sondern ein robustes, zum Einsatzumfeld passendes System. Im industriellen Bereich spielen Faktoren wie Unempfindlichkeit gegenüber Erschütterungen, Staub und Flüssigkeiten eine zentrale Rolle. Auch stark schwankende Umgebungstemperaturen sind keine Seltenheit. Bewegliche Bauteile wie Lüfter sind daher oft ungeeignet. Stattdessen kommt es auf eine effektive passive Kühlung über das Gehäuse und eine passende CPU-Auswahl an, um die Abwärme von vornherein gering zu halten.
Spectra CV-221C mit P2302E-R10
Produkt
Touchfähiger Panel-PC für industrielle Umgebungen.
Hersteller
Spectra
Preis
Die getestete Variante kostet inklusive Windows-11-IoT-Lizenz rund 2845 Euro.
Systemanforderungen
Keine, da Standalone-System.
Technische Daten
Flexible Serie mit Erweiterungspotenzial
Der Hersteller bezeichnet die CV-200/P2302-Serie als einen leistungsstarken, schmalrandigen, modularen Industrie-Panel-PC, der mit einer Auswahl der aktuellen Intel-Core-Ultra-Prozessoren (Meteor Lake-PS) eine hohe Rechenleistung, flexible Integration und ein modernes Design vereinen soll. Ultradünne Blenden, integrierte I/O-Schnittstellen sowie vielseitige Erweiterungsoptionen, darunter M.2- und PCI/PCIe-Steckplätze sowie CFM/MEC-Modulunterstützung (beim Typ P2302E), ermöglichen Aufrüstungen für drahtlose Konnektivität, NVMe-SSDs und I/O-Funktionen.
Systeme wie das hier getestete Produkt kommen typischerweise in industriellen Produktionsumgebungen zum Einsatz und müssen sich flexibel an das jeweilige Arbeitsumfeld anpassen lassen. Vom Reutlinger Anbieter Spectra erhielten wir mit der 21,5-Zoll-CV- 221C-Displayeinheit und dem Embedded-PC P2302E-R10 ein fest montierbares Gespann für ein derartiges Szenario.
Industrie-PCs, insbesondere einbaubare Panel-Computer, stellen deutlich andere Anforderungen als klassische Büro-PCs oder Laptops. Nicht maximale Leistung oder ein möglichst niedriger Preis stehen im Vordergrund, sondern ein robustes, zum Einsatzumfeld passendes System. Im industriellen Bereich spielen Faktoren wie Unempfindlichkeit gegenüber Erschütterungen, Staub und Flüssigkeiten eine zentrale Rolle. Auch stark schwankende Umgebungstemperaturen sind keine Seltenheit. Bewegliche Bauteile wie Lüfter sind daher oft ungeeignet. Stattdessen kommt es auf eine effektive passive Kühlung über das Gehäuse und eine passende CPU-Auswahl an, um die Abwärme von vornherein gering zu halten.
Spectra CV-221C mit P2302E-R10
Produkt
Touchfähiger Panel-PC für industrielle Umgebungen.
Hersteller
Spectra
Preis
Die getestete Variante kostet inklusive Windows-11-IoT-Lizenz rund 2845 Euro.
Systemanforderungen
Keine, da Standalone-System.
Technische Daten
Flexible Serie mit Erweiterungspotenzial
Der Hersteller bezeichnet die CV-200/P2302-Serie als einen leistungsstarken, schmalrandigen, modularen Industrie-Panel-PC, der mit einer Auswahl der aktuellen Intel-Core-Ultra-Prozessoren (Meteor Lake-PS) eine hohe Rechenleistung, flexible Integration und ein modernes Design vereinen soll. Ultradünne Blenden, integrierte I/O-Schnittstellen sowie vielseitige Erweiterungsoptionen, darunter M.2- und PCI/PCIe-Steckplätze sowie CFM/MEC-Modulunterstützung (beim Typ P2302E), ermöglichen Aufrüstungen für drahtlose Konnektivität, NVMe-SSDs und I/O-Funktionen.
Verfügbar sind die Geräte in Bildschirmgrößen von 10 bis 21,5 Zoll Full HD mit robustem Industriedesign. Grundsätzlich eignen sich Geräte dieser Serie daher für HMI-Anwendungen. HMI steht für Human-Machine Interface (Mensch-Maschine-Schnittstelle) und beschreibt Systeme, die als zentrale Schnittstelle zur Steuerung, Überwachung oder Visualisierung von Maschinen oder Prozessen dienen.
Trotz des Designs und der passiven Kühlung ist die neueste Serie im direkten Vergleich zum Vorgänger laut Spectra um das 1,8-Fache leistungsfähiger. Die Unterstützung aktueller Intel-Core-Ultra-7-, 5- und 3-Prozessoren in der U-Serie ermöglicht bis zu zwölf aktive Kerne bei einem TDP (Thermal Design Power) von gerade einmal 15 Watt. Die integrierte Intel-NPU soll KI-Workloads effizienter als frühere Modelle beschleunigen und sich besonders für rechenintensive Bildverarbeitung und KI-gestützte Erkennung eignen. Dieses Feature entspringt jedoch dem Intel-Prozessor und nicht dem Gerät an sich.
Modulares Konzept erleichtert Wartung
Die CV-200/P2302-Serie wurde vom Hersteller im Hinblick auf unterschiedliche Einsatzszenarien optimiert. Neben der CPU-Auswahl gibt es M.2-Key-B/E-Steckplätze für 5G, Wi-Fi, Bluetooth, NVMe-SSDs und I/O-Erweiterungen. Das Modell CV-200/P2302E unterstützt darüber hinaus PCI/PCIe-Steckplätze für Erweiterungskarten (bis 75 W, 111 × 169 mm) und erschließt damit ein noch breiteres Anwendungsspektrum für spezielle Anforderungen. Zu den Schutzmerkmalen zählen ein erweiterter Temperaturbereich, ein breiter Eingangsspannungsbereich sowie eine staub- und wasserdichte Frontblende nach IP66. Die Widerstandsfähigkeit gegenüber Erschütterungen, Schock und Vibration weist der Hersteller mit der bestandenen MIL-STD-810H-Zertifizierung nach.
Obwohl Display und Computer miteinander verbunden sind und eine Einheit bilden, bleiben beide getrennte Module. Die von Spectra als "Convertible Display System" (CDS) bezeichnete Technik vereinfacht Wartung und zukünftige Aufrüstungen. Sowohl der Displayaustausch als auch Leistungsverbesserungen erfordern lediglich den Tausch einer einzigen Komponente, was die Upgradekosten senkt. Sechs Schrauben sind zu lösen, dann lassen sich Display und PC voneinander trennen – Hardwaretausch und Aufrüstung sind damit in der Regel leicht zu erledigen.
Robuste Verarbeitung für den Dauereinsatz
Bei Geräten dieser Bauart spielen Verarbeitungsqualität und Stabilität eine entscheidende Rolle: Panel-PCs bleiben nicht selten über lange Zeit im Dauerbetrieb in einer Umgebung, die dem Material einiges abverlangt. Das Testgerät von Spectra macht nicht nur einen massiven und wertigen Eindruck, es bringt mit zehn Kilogramm auch ein gehöriges Gewicht auf die Waage. Das ist einerseits ein gutes Zeichen für die Stabilität, erhöht auf der anderen Seite aber die Anforderungen an die Umgebung beim Einbau.
Das komplette Montagematerial, bestehend aus 14 Montageclips für Panel-Computer und einigen M.2-Schräubchen, liefert der Anbieter glücklicherweise mit. Ebenso fanden wir im Lieferumfang ein passendes Netzteil mit IGN-Stecker (3-Pin-Terminal-Block). Das Netzteil liefert zwölf Volt bei fünf Ampere, das entspricht maximal 80 Watt. Das Gerät selbst akzeptiert laut Datenblatt neun bis 48 VDC – ein enormer Bereich. Der Anschlusstyp stellt sicher, dass sich die Stromversorgung nicht von allein löst und rastet sicher ein.
Von vorn betrachtet ist nur das touchfähige Display sichtbar. Es gibt keine Knöpfe oder Mulden – die Oberfläche ist komplett glatt. Am äußeren Rand haben die Designer einen silbergrauen, schmalen Rahmen vorgesehen, der das Gerät optisch gut vom Umfeld abgrenzt. Es folgt ein circa zwei Zentimeter breiter schwarzer Rahmen, bis das eigentliche Display des 21,5-Zoll-Monitors beginnt. Mit rund 0,8 Zentimetern steht der äußere Rahmen beim Einbau heraus, sofern bauseits keine Vertiefung eingeplant ist. Auf der Innenseite findet sich eine 0,3 Zentimeter hohe, umlaufende Dichtung, die sich wie Moosgummi anfühlt. Die Displaytiefe liegt bei 3,6 Zentimetern, auf der Geräterückseite ist mittig die austauschbare PC-Einheit angebracht. Die Gesamteinbautiefe beträgt an dieser Stelle elf Zentimeter.
Viele Schnittstellen und flexible Anbindung
Der Industrie-PC misst auf der Rückseite circa 25,5 × 18,9 × 7,5 Zentimeter und ist komplett aus stabilem Metall gefertigt. VESA-Bohrungen im PC-Chassis ermöglichen einen stabilen Einbau. Auf dem mit sechs Schrauben befestigten PC prangt der Schriftzug "Cincoze" des taiwanesischen Herstellers. Von oben betrachtet finden sich vier vorbereitete Bohrungen für Wi-Fi-Antennen, die bei unserem Testgerät ungenutzt blieben. Der Ein/Aus-Schalter ist ein kleiner Taster, daneben gibt es zwei Mini-LEDs für Power und Laufwerksaktivität. Zwei schwarze Blenden mit der Aufschrift Maintenance und HDD/SSD sind hinter Torx-Schrauben verborgen.
Auf der linken Seite befinden sich ein neunpoliger serieller Anschluss (COM4), ein HDMI- und ein Display-Port-Ausgang sowie zwei USB-3.2-Gen2x1-Anschlüsse (10 GBit/s) und Tasten zur Einstellung der Displayhelligkeit mit gut fühlbarem Druckpunkt. Auch hier findet sich eine Kunststoffkappe zur optionalen Herausführung einer Wi-Fi-Antenne. Auf der rechten Seite befindet sich eine weitere Antennenoption. Ein 3,5-mm-Klinkenanschluss für Mi- krofon und ein weiterer für Audio-Out sind ebenso vorhanden wie ein einzelner USB-2.0-Port sowie zwei neunpolige D-Sub-Anschlüsse (COM1 und COM2).
Auf der Geräteunterseite – wobei es in der Praxis kaum eine Rolle spielt, wie herum das System verbaut wird – befinden sich der Stromanschluss, zwei RJ45-NICs für die 2,5-GbE-Intel-I225-Controller, ein USB-3.2-Gen1x1-Anschluss (5 GBit/s), ein weiterer COM-Port sowie 16 isolierte Digital-I/Os (acht Ein- und acht Ausgänge). Ein zweipoliger Leiteranschluss mit der Aufschrift "SW" dient als Remote-Power-On/Off-Connector. Ein VGA-Ausgang rundet die Anschlussvielfalt ab.
Erwähnenswert ist die Teaming- beziehungsweise Bonding-Fähigkeit der Ethernet-Controller unter Windows und Linux, sofern der verwendete Switch Link Aggregation (etwa LACP/802.3ad) unterstützt. Explizit getestet haben wir das im Rahmen dieses Tests jedoch nicht. Insgesamt stellen 2,5 GbE für einen PC im Maschinenbedienumfeld eine beachtliche Leistung dar.
Display- und PC-Einheit des Panel-PCs sind durch das "Convertible Display System" des Anbieters leicht zu verbinden. (Quelle: Spectra)
Gute Administrierbarkeit und Integration
Das AMI-BIOS in Version 5.32 mit Aptio-Setup bietet eine Vielzahl an Einstellungs- und Konfigurationsmöglichkeiten. Alle vier seriellen Ports lassen sich bei Bedarf zur Weiterleitung der Konsole nutzen. Im Abschnitt "F81966 Super IO Configuration" kann ein integrierter Watchdog-Timer konfiguriert werden, der bei einem Software- oder Systemabsturz automatisch einen Neustart auslöst, sofern die Software den Timer nicht mehr "füttert". Praktischerweise erlaubt der verbaute PC auch den Wechsel vom ATX- in den AT-Modus – bei Stromzufuhr schaltet sich das System dann automatisch ein.
Die Treiber für den verbauten P2302-Industrie-PC stehen aktuell sowohl auf der Website von Spectra als auch bei Cincoze zur Verfügung. Eine Neuinstallation oder Paketierung der Treiber ist nach unserer Einschätzung problemlos möglich.
Neben dem Einbaumaterial, weiteren Schrauben und Leiterplatten-Schraubverbindern findet sich noch ein Zertifikat der Qualitätsprüfung. Dieses Dokument mit den handschriftlichen Zeichen des Monteurs und der Endkontrolle enthält auch das Montagedatum. Zudem ist ein weiterer Aufkleber mit Modellbezeichnung und Seriennummer beigefügt, falls der am Gerät unleserlich wird oder verloren geht. Laut Dokument erfolgt die Fertigung ESD-geschützt und nach dem Vieraugenprinzip. Weitere Unterlagen stellt der Anbieter per Download bereit.
Solide Leistung im Praxistest
Im Praxiseinsatz zeigte sich das Testgerät als leistungsstark und unkompliziert: Mit installiertem Windows 11 IoT verfügte das Testsystem über eine Intel-Core-Ultra-3-105UL-CPU mit 2,7 GHz (4182 MHz Turbo) bei acht Kernen, 16 GByte DDR5-RAM und eine 512 GByte große NVMe (CIE M4 T425).
Die Boot-Zeit war mit 20 Sekunden angenehm kurz. Vom Computer gingen keinerlei störende Geräusche aus, auch das Netzteil zeigte kein Fiepen oder ähnliche Nebengeräusche. Der Panel-PC besitzt zudem einen eingebauten Lautsprecher, über den sich Warntöne oder Hinweise der Software ausgeben lassen.
Einige Geschwindigkeitsdaten ermittelten wir mit dem Performance Test 11.1 von PassMark. Die Benchmarks bescheinigen dem System eine einfache, aber solide Leistung. Selbst mit der kleinen CPU ergab sich ein mittlerer Rating-Wert von 3073 Punkten. Die 2D-Grafikleistung des Intel-Chipsatzes wurde mit 658,9 Punkten etwas hervorgehoben.
Diese Werte gilt es nicht misszuverstehen: Panel-PCs sind keine Komponenten für Rechenzentren oder massive GPU-Workloads. Ein passiv gekühlter Panel-PC ist keine Hochleistungsmaschine, sondern muss stabil und zügig reagieren. Genau das erfüllt dieses System im Test.
Mit einigen Testprogrammen brachten wir die CPU über einen längeren Zeitraum an ihre Auslastungsgrenze. Dabei interessierte uns insbesondere die Temperaturentwicklung in einem engen Einbauraum. Gemessen wurde mit einer k ontaktfreien Infrarot-Thermometerpistole. Die Temperatur überschritt dabei zu keinem Zeitpunkt einen kritischen Wert. Während eines mehrstündigen Burn-in-Tests mit PassMark und eines "Stress-Batch-Jobs" erreichte die Gehäuseaußenseite maximal 52 Grad Celsius – bei komplett fehlender Luftzirkulation.
Zuverlässige Touchbedienung
Wir simulierten im Testverlauf Staub und Flüssigkeit auf der Geräteoberseite und wischten das Display mehrfach mit Tüchern ab. Die Bedienbarkeit über das Touchdisplay blieb dabei stabil, auch in Kombination mit der Windows-On-Screen-Tastatur. Die Multi-Touchfunktion arbeitete zuverlässig, hier zeigte der P-Cap-Touch keine Schwächen.
Wird die On-Screen-Tastatur von Windows stark verkleinert, kann es – unabhängig vom getesteten Gerät – zu fehlerhaften Eingaben kommen, da die Tasten dann sehr klein sind. Mit dünnen Latexhandschuhen ließ sich das Display im Test problemlos bedienen. Mit leichten Montagehandschuhen mit Latex-Crinkle-Beschichtung (mechanische Leistungsstufe nach EN 388) funktionierte dies hingegen nicht. Spezielle touchfähige Handschuhe verschiedener Anbieter können hier Abhilfe schaffen.
Fazit
Bei dem Panel-PC der CV-Serie von Spectra fällt das Fazit kurz und klar aus: Es handelt sich um einen ausgereiften Industrie-PC mit einer großen Anzahl von Optionen in Kombination mit einem durchdachten Displaykonzept. Viele Details weisen auf langjährige Erfahrung im Umfeld industrieller Systeme hin: So kommt anstelle einer CMOS-Batterie eine wartungsfreie SuperCap zum Einsatz, die laut Hersteller mehrere Millionen Ladezyklen ermöglicht. Auch der MTBF-Wert von 206.000 Stunden unterstreicht die Auslegung für den Dauerbetrieb.
Positiv fiel zudem die Qualität des Displays auf. Sowohl in dunklen als auch in sehr hellen Umgebungen – sogar bei direkter Sonneneinstrahlung – blieb der Bildschirm gut ablesbar. Die Antireflex-Beschichtung erfüllt ihren Zweck, auch wenn sich punktuelle Lichtquellen auf der Oberfläche sichtbar spiegeln können.
(ln)
So urteilt IT-Administrator
Einbaumöglichkeit
8
Verarbeitungsqualität
9
Erweiterungsfähigkeit
9
Temperaturentwicklung
6
Leistungsdaten
8
Die Details unserer Testmethodik finden Sie unter https://www.it-administrator.de/testmethodik