Die meisten Eltern kennen solche Momente: Ein Kleinkind hebt ganz selbstverständlich den heruntergefallenen Schlüssel eines Fremden auf oder versucht, einem Erwachsenen beim Tragen einer Tasche zu helfen. Entwicklungspsychologen überrascht das längst nicht mehr. Studien deuten darauf hin, dass Kinder bereits im Alter von rund anderthalb Jahren anderen spontan helfen – ohne Aufforderung und ohne dafür eine Belohnung zu erwarten. In weiteren Untersuchungen zeigte sich zudem, dass schon die Jüngsten erstaunlich gut zusammenarbeiten: Sie koordinieren ihr Handeln, verfolgen ein gemeinsames Ziel und versuchen sogar, einen Spielpartner wieder einzubinden, wenn dieser eine Aufgabe abbricht.
Wer hat Collaboration also erfunden? Sicher nicht Microsoft, Slack oder andere Anbieter moderner Kommunikationsplattformen. Die Fähigkeit, gemeinsam Probleme zu lösen, gehört vermutlich zu den ältesten Stärken des Menschen. Moderne Werkzeuge zur Zusammenarbeit haben diese Fähigkeit nicht erschaffen – sie übertragen sie lediglich in eine Arbeitswelt, deren Teams über Standorte, Zeitzonen und häufig sogar Kontinente verteilt sind. Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Aufgabe heutiger Collaboration-Plattformen: Sie sollen Menschen nicht erst zur Zusammenarbeit bewegen, sondern ihnen möglichst wenige Steine in den Weg legen. Denn was Kleinkindern offenbar erstaunlich leichtfällt, wird im Unternehmensalltag durch gewachsene IT-Landschaften, Sicherheitsanforderungen und Compliance-Vorgaben schnell zur organisatorischen Herausforderung.
Genau hier kommt die IT ins Spiel. Hinter einer funktionierenden Zusammenarbeit steckt eine technische Infrastruktur, die zuverlässig, sicher und langfristig beherrschbar sein muss. Benutzer erwarten, sich nur einmal anmelden zu müssen, Daten sollen auffindbar bleiben, Systeme müssen verfügbar sein und Kommunikationswege den rechtlichen Anforderungen genügen. Collaboration ist deshalb längst kein isoliertes Anwenderthema mehr, sondern ein zentraler Bestandteil aktueller IT-Infrastrukturen.
Die meisten Eltern kennen solche Momente: Ein Kleinkind hebt ganz selbstverständlich den heruntergefallenen Schlüssel eines Fremden auf oder versucht, einem Erwachsenen beim Tragen einer Tasche zu helfen. Entwicklungspsychologen überrascht das längst nicht mehr. Studien deuten darauf hin, dass Kinder bereits im Alter von rund anderthalb Jahren anderen spontan helfen – ohne Aufforderung und ohne dafür eine Belohnung zu erwarten. In weiteren Untersuchungen zeigte sich zudem, dass schon die Jüngsten erstaunlich gut zusammenarbeiten: Sie koordinieren ihr Handeln, verfolgen ein gemeinsames Ziel und versuchen sogar, einen Spielpartner wieder einzubinden, wenn dieser eine Aufgabe abbricht.
Wer hat Collaboration also erfunden? Sicher nicht Microsoft, Slack oder andere Anbieter moderner Kommunikationsplattformen. Die Fähigkeit, gemeinsam Probleme zu lösen, gehört vermutlich zu den ältesten Stärken des Menschen. Moderne Werkzeuge zur Zusammenarbeit haben diese Fähigkeit nicht erschaffen – sie übertragen sie lediglich in eine Arbeitswelt, deren Teams über Standorte, Zeitzonen und häufig sogar Kontinente verteilt sind. Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Aufgabe heutiger Collaboration-Plattformen: Sie sollen Menschen nicht erst zur Zusammenarbeit bewegen, sondern ihnen möglichst wenige Steine in den Weg legen. Denn was Kleinkindern offenbar erstaunlich leichtfällt, wird im Unternehmensalltag durch gewachsene IT-Landschaften, Sicherheitsanforderungen und Compliance-Vorgaben schnell zur organisatorischen Herausforderung.
Genau hier kommt die IT ins Spiel. Hinter einer funktionierenden Zusammenarbeit steckt eine technische Infrastruktur, die zuverlässig, sicher und langfristig beherrschbar sein muss. Benutzer erwarten, sich nur einmal anmelden zu müssen, Daten sollen auffindbar bleiben, Systeme müssen verfügbar sein und Kommunikationswege den rechtlichen Anforderungen genügen. Collaboration ist deshalb längst kein isoliertes Anwenderthema mehr, sondern ein zentraler Bestandteil aktueller IT-Infrastrukturen.
Wie sich diese Zusammenarbeit technisch zuverlässig unterstützen lässt, zeigen wir in unserem Schwerpunkt aus unterschiedlichen Perspektiven. Wir erklären, wie Sie mit Governance in Microsoft Teams und Microsoft 365 Ordnung in wachsende Arbeitsumgebungen bringen (Seite 60), BigBlueButton als datenschutzfreundliches Webkonferenzsystem aufsetzen (Seite 64), Collaboration-Plattformen mit Prometheus und Grafana überwachen (Seite 74) und Benutzer per OIDC, SAML und SCIM zentral authentifizieren (Seite 77).