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Service Accounts: Die blinden Flecken im IAM
Zentrale IAM-Systeme, Single Sign-on und Multifaktor-Authentifizierung schützen Benutzerkonten heute deutlich besser. Gleichzeitig entstehen privilegierte Zugänge oft außerhalb dieser Prozesse, etwa als Service Accounts in CI/CD-Pipelines, lokale Admin-Konten oder API-Tokens. Sie sind operativ nötig, bleiben aber häufig ohne klare Verantwortlichkeit, mit zu breiten Rechten und ohne kontinuierliche Auswertung. Der Beitrag auf unserer Webseite zeigt typische Fehlkonfigurationen und Gegenmaßnahmen.
Agentische KI-Systeme arbeiten zunehmend mehrstufig und treffen Entscheidungen auf Basis von Kontext, Zwischenergebnissen und laufend erzeugten Informationen. Damit entstehen neue Anforderungen an Governance, Nachvollziehbarkeit und die konsistente Verwaltung von Wissen über mehrere Verarbeitungsschritte hinweg. Der Gastartikel geht darauf ein, welche technischen Herausforderungen sich daraus für Enterprise- Architekturen ergeben und welche Konzepte dabei helfen, agentische Systeme reproduzierbar und kontrollierbar zu betreiben.
Active-Directory-Replikation und -Standorte richtig konfigurieren
Die Replikation zählt zu den zentralen Mechanismen des Active Directory. Damit Änderungen an Benutzern, Computern und Richtlinien zuverlässig auf allen Domaincontrollern verfügbar sind, muss das Zusammenspiel von Standorten, Subnetzen und Standortverknüpfungen korrekt konfiguriert sein. Das AD trennt dabei die logische Struktur des Verzeichnisdiensts von den physischen Gegebenheiten des Netzwerks und erstellt die Replikationstopologie weitgehend automatisch. Der Beitrag erklärt, wie Administratoren Standorte planen, Subnetze zuordnen und die Replikation zwischen Domaincontrollern steuern. Außerdem erläutert er die Aufgaben von KCC, ISTG und Bridgehead-Servern sowie Möglichkeiten, die standortübergreifende Replikation bei Bedarf zu beschleunigen.
Zentrale IAM-Systeme, Single Sign-on und Multifaktor-Authentifizierung schützen Benutzerkonten heute deutlich besser. Gleichzeitig entstehen privilegierte Zugänge oft außerhalb dieser Prozesse, etwa als Service Accounts in CI/CD-Pipelines, lokale Admin-Konten oder API-Tokens. Sie sind operativ nötig, bleiben aber häufig ohne klare Verantwortlichkeit, mit zu breiten Rechten und ohne kontinuierliche Auswertung. Der Beitrag auf unserer Webseite zeigt typische Fehlkonfigurationen und Gegenmaßnahmen.
Agentische KI-Systeme arbeiten zunehmend mehrstufig und treffen Entscheidungen auf Basis von Kontext, Zwischenergebnissen und laufend erzeugten Informationen. Damit entstehen neue Anforderungen an Governance, Nachvollziehbarkeit und die konsistente Verwaltung von Wissen über mehrere Verarbeitungsschritte hinweg. Der Gastartikel geht darauf ein, welche technischen Herausforderungen sich daraus für Enterprise- Architekturen ergeben und welche Konzepte dabei helfen, agentische Systeme reproduzierbar und kontrollierbar zu betreiben.
Active-Directory-Replikation und -Standorte richtig konfigurieren
Die Replikation zählt zu den zentralen Mechanismen des Active Directory. Damit Änderungen an Benutzern, Computern und Richtlinien zuverlässig auf allen Domaincontrollern verfügbar sind, muss das Zusammenspiel von Standorten, Subnetzen und Standortverknüpfungen korrekt konfiguriert sein. Das AD trennt dabei die logische Struktur des Verzeichnisdiensts von den physischen Gegebenheiten des Netzwerks und erstellt die Replikationstopologie weitgehend automatisch. Der Beitrag erklärt, wie Administratoren Standorte planen, Subnetze zuordnen und die Replikation zwischen Domaincontrollern steuern. Außerdem erläutert er die Aufgaben von KCC, ISTG und Bridgehead-Servern sowie Möglichkeiten, die standortübergreifende Replikation bei Bedarf zu beschleunigen.