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EDR und XDR: Was MITRE-ATT&CK-Tests wirklich aussagen
MITRE-ATT&CK-Evaluierungen gelten als wichtige Orientierung bei der Auswahl von EDR- und XDR-Produkten. Doch die Ergebnisse werden häufig stärker interpretiert, als es die Methodik hergibt: MITRE vergibt weder Noten noch Rankings, und auch hohe Erkennungswerte sagen wenig über Fehlalarme oder den Aufwand im Betrieb aus. Entscheidend ist daher, was die Tests tatsächlich messen, wo ihre Grenzen liegen und welche Schlüsse IT-Verantwortliche daraus sinnvoll ziehen können.
Kosten, regulatorische Vorgaben und Latenzanforderungen führen dazu, dass Unternehmen Teile ihrer Daten aus der Public Cloud zurückholen. Was als Infrastrukturvorhaben beginnt, entscheidet sich jedoch an den Zugriffswegen. Denn wer nur Speichervolumina verschiebt, tauscht ein Silo in der Cloud gegen eines im eigenen Rechenzentrum. Der Onlinebeitrag zeigt, wie sich eine Rückführung planen lässt, welche Rolle eine logische Zugriffsschicht dabei spielt und worauf es im laufenden Betrieb ankommt.
Immer mehr IT-Teams schützen Tier-0-Systeme wie Domaincontroller, Zertifizierungsstellen oder Identity-Management besonders streng. Doch auch diese kritischen Komponenten müssen zuverlässig überwacht werden – ohne dass das Monitoring selbst zum Einfallstor wird. Denn sobald Überwachungssysteme privilegierte Zugangsdaten speichern, Agenten verteilen oder Skripte auf Tier-0-Systemen ausführen können, werden sie selbst Teil der besonders schützenswerten Infrastruktur. Der exklusive Fachartikel aus unserem Sonderheft erklärt, welche Risiken agentenbasierte und agentenlose Ansätze mit sich bringen, wie sich Monitoring über Sicherheitsgrenzen hinweg sinnvoll organisieren lässt und mit welchen Architekturen sich Zustandsüberwachung und strikte Tier-Trennung miteinander verbinden lassen.
EDR und XDR: Was MITRE-ATT&CK-Tests wirklich aussagen
MITRE-ATT&CK-Evaluierungen gelten als wichtige Orientierung bei der Auswahl von EDR- und XDR-Produkten. Doch die Ergebnisse werden häufig stärker interpretiert, als es die Methodik hergibt: MITRE vergibt weder Noten noch Rankings, und auch hohe Erkennungswerte sagen wenig über Fehlalarme oder den Aufwand im Betrieb aus. Entscheidend ist daher, was die Tests tatsächlich messen, wo ihre Grenzen liegen und welche Schlüsse IT-Verantwortliche daraus sinnvoll ziehen können.
Kosten, regulatorische Vorgaben und Latenzanforderungen führen dazu, dass Unternehmen Teile ihrer Daten aus der Public Cloud zurückholen. Was als Infrastrukturvorhaben beginnt, entscheidet sich jedoch an den Zugriffswegen. Denn wer nur Speichervolumina verschiebt, tauscht ein Silo in der Cloud gegen eines im eigenen Rechenzentrum. Der Onlinebeitrag zeigt, wie sich eine Rückführung planen lässt, welche Rolle eine logische Zugriffsschicht dabei spielt und worauf es im laufenden Betrieb ankommt.
Immer mehr IT-Teams schützen Tier-0-Systeme wie Domaincontroller, Zertifizierungsstellen oder Identity-Management besonders streng. Doch auch diese kritischen Komponenten müssen zuverlässig überwacht werden – ohne dass das Monitoring selbst zum Einfallstor wird. Denn sobald Überwachungssysteme privilegierte Zugangsdaten speichern, Agenten verteilen oder Skripte auf Tier-0-Systemen ausführen können, werden sie selbst Teil der besonders schützenswerten Infrastruktur. Der exklusive Fachartikel aus unserem Sonderheft erklärt, welche Risiken agentenbasierte und agentenlose Ansätze mit sich bringen, wie sich Monitoring über Sicherheitsgrenzen hinweg sinnvoll organisieren lässt und mit welchen Architekturen sich Zustandsüberwachung und strikte Tier-Trennung miteinander verbinden lassen.